Wieder verschränkt Hlavera beide Arme in Ramirèz Nacken und rutscht ein wenig auf seinen Beinen herum, um es sich bequemer zu machen.
Als er sie küsst, kann sie sein seliges Lächeln nicht unterdrücken und erneut brandet eine Welle puren Glücks durch ihren Körper.

Aber irgendwie kann sie sich nicht ganz fallen und auf ihn einlassen.
Er hat entschieden zu viel an... kommt ihr der Gedanke. Dabei muss sie so sehr über die Unschicklichkeit dieses Gedanken grinsen, dass sie ihre Lippen von seinen lösen muss. Sie rückt ein Stück ab und sieht ihn verlegen an. Ihre Wangen fangen an zu glühen, und Blut rauscht in ihren Ohren, als sie leicht beschämt über die Offenheit ihrer Frage auf ihre Finger starrt, die sie auch von ihm gelöst hat.
"Könntest du vielleicht ein paar Teile ablegen? Irgendwie stören sie mich..."
Die letzten Worte sind nur noch ein Flüstern, aber sie ist sich sicher, dass er es trotzdem verstanden hat. Dann sieht sie ihn wieder an und lächelt leicht beschämt. Was er jetzt wohl denkt?