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Ritter
Hoi! Haben wir tatsächlich das gleiche Album gehört? Nach zigmaligem Hören finde ich, dass das eine ziemlich langweilige Scheibe ist, zumindest für Beck-Standards. Solide gemacht natürlich, das gewohnte Programm, allerdings bleibt nichts hängen, was beispielsweise bei "The Information", "Sea Change" oder den frühen Klassikern doch der Fall war.
Gutes Album, aber keine 10 Punkte wert... niemals 
Ansonsten nettes Review, vielleicht etwas zu sehr den Fokus auf die Produktion als auf die eigentliche Musik gelegt, aber flüssig zu lesen und ein paar sehr nette Phrasen dabei. Interessant, wie sich eure Stile unterscheiden... Trigaram ist doch sehr exzentrisch und scheint die Reviews euphorisch rauszubrüllen, du hingegen schwebst über den Wolken. Sorgt für gute Abwechslung
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Wrestling-Kommentator
Danke erst einmal fürs Feedback 
Ich selbst bin erst mit "Guero" zu Beck gekommen, was mich aufgrund eingängiger Songs wie "E-Pro" oder "Girl" totl gefesselt hat. "The Information" dagegen war auch toll, kam aber irgendwie für mich nicht an "Guero" ran. Den alten Kram erarbeite ich mir gerade erst Stück für Stück.
Nun kam aber "Modern Guilt" - dazu muss man sagen, dass ich Gnarls Barkley fast schon verehre - und wenn nun der Produzent von Gnarls mit Beck zusammen arbeitet und diesen "Guero"-Stil mit Gnarls vermischt, ist das für mich wie Himmel auf Erden. Vielleicht bin ich deswegen so euphorisch, vielleicht ebbt das noch ab. Aber im Augenblick bin ich von dieser Symbiose einfach nur geflasht
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