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Thema: Drakensang: Diskussionsthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Seraphithan Beitrag anzeigen
    Wer ist eigentlich die Zauberin im roten Kleid auf dem Cover? Die anderen drei scheinen ja Gwendala, Forgrim und Traldar zu sein.
    Das scheint keine Person zu sein, die man als Begleitung mitnehmen kann, wahrscheinlich stellt es nur eine mögliche Heldin da ( oder es ist ein Bezug zu früheren Titeln, wäre ja möglich ^^).
    Zitat Zitat
    Und hat es schon wer geschafft die 1000 Dukaten für das Schiff zusammen zu bekommen?
    Ja, aber ich will dazu nicht viel spoilern. Ich sag nur, dass man ziemlich überrascht sein wird

  2. #2
    Zitat Zitat von Seraphithan Beitrag anzeigen
    ...beginnt erstmal das große Tanzen bis sich alle wieder so positioniert haben das sie gegen ihren Wunschgegner kämpfen.
    Mit so einem Verhalten hätten die Spartaner in Thermophylea keine 5 Minuten überstanden
    *unterschreib*
    Einerseits muss ich Rhulana und Forgrimm ständig den Wuchtschlag befehlen, andererseits stellen sich aber ständig alle auf wie sie wollen. Also entweder sollen die richtig alleine machen, oder mich machen lassen. Überflüssig finde ich auch, dass man den eigenen Charakter auf aggressiv stellen kann und er dann von alleine vorprescht und sogar die Heilkundeprobe abbricht. -.-
    Und was mich gestern bei den Amöben genervt hat: Ich laufe vorne, erspähe einen Gegener, halte den Flammenstrahl drauf, Gruppe läuft Richtung Gegner. Soweit ok. Dann möchte ich mich nach hinten zurückziehen, weil ich zaubere. Wenn ich mich aber umdrehe, läuft die ganze Gruppe ebenfalls vom Gegner weg. Da muss man denen wieder allen einzeln einen Angriffsbefehl geben, obwohl alle aggressiv sind.
    Ja ok, manchmal ist Flucht auch angebracht, aber kann meine Gruppe nicht mal mitdenken?

    Aber ich will mich nicht nur beschweren über das Spiel. Als nächstes gehts nach Moorbrück, bin gespannt, was die Händler da zu bieten haben.
    Das finde ich sehr gelungen, dass man Klamotten kaufen kann, die auch wirklich anders aussehen. Und Rhulana hat ein Skraja und könnte damit schon fast meine p&p Throwalerin sein.

  3. #3
    Zitat Zitat von Grimoa Beitrag anzeigen
    Dann möchte ich mich nach hinten zurückziehen, weil ich zaubere. Wenn ich mich aber umdrehe, läuft die ganze Gruppe ebenfalls vom Gegner weg. Da muss man denen wieder allen einzeln einen Angriffsbefehl geben, obwohl alle aggressiv sind.
    Ja ok, manchmal ist Flucht auch angebracht, aber kann meine Gruppe nicht mal mitdenken?
    Nun, wenn du alle Charaktere angewählt hast und dich dann mit deinem Hauptcharakter zurückziehen willst, ist es klar, dass die anderen ihre derzeitige Aktion abbrechen. In solchen Situationen musst du deinen Charakter einfach einzeln anwählen, ohne dass die anderen mit einbezogen werden (also nicht einfach auf den entsprechenden Charakter doppelklicken, ein Klick reicht).

  4. #4
    Das bei mir irgendwer falsch rumläuft im Kampf, habe ich eigentlich schon länger nicht mehr. Spätestens bei der Rattenjagd habe ich mich intensiver mit der Steuerung beschäftigt.
    Das läuft wirklich gut. Ganz selten mal, das man nachferkeln muss.
    In der Wildnis läuft mein Waldläufer (mit Bogen bewaffnet) vorne weg, weil er den besten Wildnisskill hat (nochmal gepuscht mit Adlerauge, Luchsenohr.) Da sieht man die Gegner schon von sehr weit weg und nicht nur die.
    Bevor es dann zum Kampf kommt, werden alle von Kladdis gepuscht. Die Stärkungszauber halten ja ne Ewigkeit. Dann werden die beiden Nahkämpfer sehr weit nach vorne geschickt und anschließend geht der Tanz los. Je nach Gegner habe ich vorher auch noch Kladdis und den Waldläufer durch Fallen gesichert. Niederwerfen nutze ich zwar auch, um so ein bisschen Zeit zu gewinnen, aber wenn meine Amazone ihre Pike einsetzt (3,5m Reichweite ) und Forgrimm seine Hammerschläge, geht die Post ab.
    Von hinten kommen Gift- und Feuerpfeile. Gift setzt schon mal die Attribute und die Attacke- und Paradewerte in den Keller. Danach kommen die normalen Kriegspfeile.
    Falls doch mal einer zu Kladdis und Kedio (der Waldläufer) durchläuft. Kladdis wartet schon mit nem Eisenhagel. Kedio wechselt zum Kompositbogen - der schießt pro Runde ein Pfeil ab - oder nimmt kurz das Langschwert.
    In der Wildnis geht das sehr gut.
    In engen Räumen muss man natürlich entsprechend vorsichtiger agieren. Ansonsten, was auch sehr gut klappt und auch oft genug vorkommt, wird gelaufen, was das Zeug hält. Sterben soll keiner.

  5. #5
    Perfekt wäre es schon wenn man - wie bei Warcraft 3 - typischen Talenten immer sagen könnte das sie eigentständig benutzt werden sollten, z.B. das Forgrimm IMMER Wuchtschlag machen soll wenn seine Ausdauer ausreicht, usw.

    Wenn man sich aber daran gewohnt hat, dann macht es durchaus Spaß sich durch jeden Gegner zu klicken.
    Schade und schlecht finde ich nur das die Helden so leicht den Fokus verlieren, manchmal werde ich dann umringt von Gegnern die alle noch leben, kaum LP haben aber sich gegenseitig durch Aggro-Klau immer retten

  6. #6
    So, habe das Spiel auch endlich durch und muss folgendes loswerden:

    Trotz alledem hat mir das Spiel sehr gefallen und ich werde es sehr wahrscheinlich nochmal durchspielen.

  7. #7
    Ich habe das Spiel gestern noch ein ordentliches Stück weitergespielt und bin nun mit den Sümpfen fertig und so langsam kann ich mich auch ordentlich für das Spiel erwärmen.
    Die Kämpfe sind streckenweise immer noch sehr hektisch und auch die DSA-Stimmung will bei mir noch nicht so ganz rüberkommen, aber dafür gefällt mir die Grafik und das Ambiente so mancher Location richtig, richtig gut

  8. #8
    Ich wollte gerade anfangen die ini zu tweaken, bis ich feststellte, dass Drakensang keine Konfigurations-ini, die sich tweaken lässt bereitstellt. - Schade.

    Naja, Drakensang ist allem Anschein nach kein Spiel der Technik oder Highend-Grafik. - Hier zählen die inneren Werte. *schön*

  9. #9
    Sorry muss mal ein wenig Frust ablassen...

    denn am Spiel fangen einige Dinge an mich gehörig zu nerven.

    Das 1. ist, das Gegner spawnen. Ich laufe zehn Meter töte 20 Goblins/Harpien etc. laufe 10m weiter Drehe um und schon wieder stehen dort zuvorgenannte Gegner an der Stelle rum. Ich mein ist ja schön für Hack'n'Slash Spiele aber in DSA nervt es einfach nurnoch. Vorallem da sie nur Zeit kosten, und keine Herausforderung darstellen und das Plöpen unrealistisch ist (auch im fantastischen Realismus). Im Gebiet von Tallon bin ich sogar dazu übergegangen einfach stur weiterzulaufen...

    Das führt gleich zu Punkt 2; der aber meinem P'n'P zu schulden ist. Der Kampf ist einfach viel zu bedeutend im Vergleich zu den anderen Talenten. Gesellsch. Talente und Schmiedekünste etc. sind gerade mal nette Gimmicks die einen kleinen "zeitlichen" Vorteil in Bezug auf Ausrüstung und Geld bringen. Also indirekt ebenfalls als "Kampftalente" bezeichnet werden könnten.

    Weiterhin solche tollen Quest wie (bei Tallon):


    Und warum müssen alle Leute mit denen ich spreche so herumwackeln beim sprechen? Das ist doch nicht normal...

    Von der verkrüppelten CharGen will ich garnicht erst anfangen, damit habe ich mich ja abgefunden.

    So Vielen Dank fürs schreiben lassen. Nun geht es wieder

  10. #10
    Zitat Zitat von C-One Beitrag anzeigen
    Das 1. ist, das Gegner spawnen. Ich laufe zehn Meter töte 20 Goblins/Harpien etc. laufe 10m weiter Drehe um und schon wieder stehen dort zuvorgenannte Gegner an der Stelle rum. Ich mein ist ja schön für Hack'n'Slash Spiele aber in DSA nervt es einfach nurnoch. Vorallem da sie nur Zeit kosten, und keine Herausforderung darstellen und das Plöpen unrealistisch ist (auch im fantastischen Realismus). Im Gebiet von Tallon bin ich sogar dazu übergegangen einfach stur weiterzulaufen...
    Die Goblins respawnen so lange, wie die Bedrohung da ist und die Harpien, sagen wir so: Sei froh, dass die respawnen. Die Federn kann man sehr, sehr gut gebrauchen.

    Zitat Zitat von C-One Beitrag anzeigen
    Das führt gleich zu Punkt 2; der aber meinem P'n'P zu schulden ist. Der Kampf ist einfach viel zu bedeutend im Vergleich zu den anderen Talenten. Gesellsch. Talente und Schmiedekünste etc. sind gerade mal nette Gimmicks die einen kleinen "zeitlichen" Vorteil in Bezug auf Ausrüstung und Geld bringen. Also indirekt ebenfalls als "Kampftalente" bezeichnet werden könnten.
    Die Gesellschaftsfähigkeiten sind auch nicht gleichbedeutend. Sind schließlich auch viel billiger, als die anderen Fähigkeiten.

    Zitat Zitat von C-One Beitrag anzeigen
    Weiterhin solche tollen Quest wie (bei Tallon):

  11. #11
    Tja, das ist die leidige Diskussion mit diesem Spiel

    Ich habe die Jungfrau auch nicht retten können, genaugenommen habe ich gar nichts davon mitbekommen, bzw. dachte mir dass die Frau fantasykonform oben auf dem Turm gefangengehalten wird.


    Zitat Zitat
    Die Gesellschaftsfähigkeiten sind auch nicht gleichbedeutend. Sind schließlich auch viel billiger, als die anderen Fähigkeiten.
    Dass mag vielleicht für ein Diablospiel genügen, nicht aber für ein Rollenspiel.
    Der Unterschied ist nämlich dass gesellschaftliche Talente nur ein, zweimal eingesetzt werden können und wenn es misslingt die Option nicht mehr zur Verfügung steht.
    Die teuren Kampftalente hingegen werden mindestens zweimal in jeder Kampfrunde(!, nicht Kampf) eingesetzt.

  12. #12
    Zitat Zitat von Sergej Petrow Beitrag anzeigen
    Die Goblins respawnen so lange, wie die Bedrohung da ist und die Harpien, sagen wir so: Sei froh, dass die respawnen. Die Federn kann man sehr, sehr gut gebrauchen.
    Mag ja sein das es nützlich ist für grösser, besser, toller Char; Aber für mein Spielempfinden ist es das Gegenteil. Und wenn es etwas geschickter bzw. unauffälliger geschehen würde, könnte ich mich damit wohl auch arrangieren.


    Zitat Zitat von Sergej Petrow Beitrag anzeigen
    Die Gesellschaftsfähigkeiten sind auch nicht gleichbedeutend. Sind schließlich auch viel billiger, als die anderen Fähigkeiten.
    In einem Rollenspiel, und bei DSA habe ich hohe Erwartungen, sollten sie aber eigentlich mind. genauso wichtig sein, wenn nicht sogar wichtiger... Wenn der Char sich nur durch sein Kämpfen charakterisiert, dann ist es kein RPG. Sowas nennt man "Shooter" (überzogen ausgedrückt).


    Zitat Zitat von Sergej Petrow Beitrag anzeigen
    Das Problem bei der Quest ist nicht, ob ich es Lösen kann oder nicht. Sondern die Absurdität die bei der Lösung selbst entsteht.


    Geändert von C-One (18.08.2008 um 13:12 Uhr)

  13. #13
    Zitat Zitat von C-One Beitrag anzeigen
    In einem Rollenspiel, und bei DSA habe ich hohe Erwartungen, sollten sie aber eigentlich mind. genauso wichtig sein, wenn nicht sogar wichtiger... Wenn der Char sich nur durch sein Kämpfen charakterisiert, dann ist es kein RPG. Sowas nennt man "Shooter" (überzogen ausgedrückt).
    In DSA, da wird gleich drauf hingewiesen, geht es um Helden. Die Regeln und das Levelsystem sind relativ gut übernommen worden. Die Gesellschaftstalente sind nicht unwichtig, natürlich nicht. Nichts destotrotz haben wir es hier nicht mit Ghandi zu tun, sondern mit einer Heldenparty. In D&D und DSA gibt es deshalb auch äußerst viel Lesestoff zu allen möglichen Kampftalenten bzw. Skills und relativ wenig Lesestoff zu den anderen Talenten. Da weißt Du auch, dass bei allen Gesellschaftstalenten, andere Dinge durchaus im Fokus stehen und das ganze interessant macht.

    Zitat Zitat von C-One Beitrag anzeigen
    Wollen wir jetzt die Logik von Aufgaben in Rollenspielen untersuchen?
    Der Quest war meiner Meinung nach sehr gut. Hat auch einiges gegeben, wie man seine Talente einsetzen konnte. Es waren sehr viele Bauern beschäftigt auf dem Hof und mit denen geht es nunmal schneller.

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