Stimmt, bei der Frage müsste ich auch nicht lange überlegen. Ich bin nicht direkt schuld am Tod der Millionen die verhungern, aber am Tod dieser einen Person wäre ich es.
ganz abgesehen, dass man Menschenleben nicht gegeneinander aufwiegen kann. viele Menschen sind nicht mehr wert als ein mensch. Die Diskussion hatten wir damals, mit dem abschuss von flugzeugen schon.
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
vor allem ist die frage sinnloss, den hunger wird es immer geben <.<
"wären..." würden sie.." meistens trifft es ja eh nicht ein, darum find ich sollte man sich darüber (wie manche leute machen) soviele gedanken darüber machen.
naja, wir haben mit unseren postings deinen anfangspost "wiederlegt"
Du meintest, man könne alle Fragen sofort und einwandfrei beantworten, was ja offensichtlich nicht der fall ist^^
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Hunger-Story: Prinzipiell mal nicht, weil ich hier mit Freierfall übereinstimme. Sollte ich allerdings jemanden finden, der sich freiwillig zum Märtyrer machen will - solche Leute gibt's heutzutage ja oft - und hätte dessen hundertprozentige Zustimmung, könnte ich damit schon leben. Der würde dann auch von mir posthum zum Helden gemacht und so.
Dankbar: Dumme Frage. Ich wüsste so ziemlich gar nichts, wofür ich einer anderen Person wirklich dankbar bin, entweder weil ich mir die Dinge selbst erarbeitet habe oder genug zurückgebe, sodass sich das wieder ausgleicht. Klar bin ich dankbar, dass man beispielsweise meine Erziehung nicht dem Fernseher überlassen hat, aber dass ich das zu schätzen weiß wissen die entsprechenden Personen ohnehin. Von daher mir persönlich zu esotherisch.
Partner-Krams: Ersteres. Bin kein Narzisst.
Na ja, die Fragen in der Quelle sind zwar ziemlich interessant, aber ich bin auch kein Freund dieser "Was wäre wenn"-Fragen, die lediglich das eigene Leben betreffen. Bei den einen oder anderen mag es wichtig sein, sich damit auseinander zu setzen, aber ob dieses Nachdenken die eigene Persönlichkeit wirklich nachhaltig verändern könnte, ist sehr fraglich.
Ich jedenfalls weiß entweder die Antwort ohnehin schon nach dem Lesen der Frage oder aber komme auf keinen grünen Zweig bzw. habe keine Lust auf intensives Nachdenken, da das alles zu theoretisch ist. Ist aber sicher recht spaßig wenn man mit mehreren Leuten darüber redet.
Zum Hungerproblem:
Nicht Handeln ist auch eine Form der Handlung.
Wenn ich die Möglichkeit habe, den Tod vieler zu verhindern und sie auslasse, dann ist das an sich als hätte ich ihn verschuldet. Sich einzureden, dass Nichthandlung keine Schuld bedeutet, ist ein reiner Schutzmechanismus des Gewissens gegen Zwickmühlen.
Im Endeffekt ist die Frage: "Sollen viele sterben oder einer?"