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  1. #1
    Moin Robatbat *hehe*

    Habe ja, wie bereits erwähnt schon gestern auf #!"Ä.de* Infos zu diesem Buch gesammelt und Kommis gelesen.

    [* = Seite aus unerklärlichen Gründen zensiert]


    Also mir gehen die Fragen ganz gepflegt am Ohr vorbei. Finde sie sehr allgemein gestellt und kann mich damit einfach nicht auf Dauer auseinandersetzen. Für fast alle Fragen finde ich in sehr kurzer Zeit (<1 Minute) eine zufriedenstellende Antwort.

    Nur eine Frage bleibt:

    "Warum bin ich nicht auf eine solch sinnige Idee gekommen?"

    --> Belanglose Fragen ausdenken und damit das große Geld verdienen.


    Auszugsweise einige Antworten auf die Fragen:


    "Würden Sie bereit, einen unschudligen Menschen zu töten, wenn dadurch der Hunger in der Welt beendet werden würde?""

    --> Selbstverständlich. Ich glaube kaum , das ein Mensch da 2x überlegen würde. Ich glaube die unschuldige Person würde als großer Held in die Geschichte eingehen und nie wird man seinen/ ihren Namen vergessen.

    Das allein ist es doch schon wert.


    "Für was sind Sie in ihrem Leben am dankbarsten?"


    --> Diese Antwort kann sich doch jeder selbst beantworten, in dem er kurz in Erinnerungen schwelgt. Würde euch diese Frage auf Dauer beschäftigen und euch tagelang um den Schlaf bringen? *hust*



    Mfg.

  2. #2
    Zitat Zitat von Tempic Beitrag anzeigen
    "Würden Sie bereit, einen unschudligen Menschen zu töten, wenn dadurch der Hunger in der Welt beendet werden würde?""

    --> Selbstverständlich. Ich glaube kaum , das ein Mensch da 2x überlegen würde. Ich glaube die unschuldige Person würde als großer Held in die Geschichte eingehen und nie wird man seinen/ ihren Namen vergessen.
    Ich würde sagen: auf keinen Fall. Das Wohl des Einzelnen > Das wohl der "Allgemeinheit".
    Ich würde mich nicht für den Welthunger opfern, und so auch nicht von jemandem anderen verlangen das ers tut.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  3. #3
    "Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik."

  4. #4
    Stimmt, bei der Frage müsste ich auch nicht lange überlegen. Ich bin nicht direkt schuld am Tod der Millionen die verhungern, aber am Tod dieser einen Person wäre ich es.

  5. #5
    ganz abgesehen, dass man Menschenleben nicht gegeneinander aufwiegen kann. viele Menschen sind nicht mehr wert als ein mensch. Die Diskussion hatten wir damals, mit dem abschuss von flugzeugen schon.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  6. #6
    vor allem ist die frage sinnloss, den hunger wird es immer geben <.<
    "wären..." würden sie.." meistens trifft es ja eh nicht ein, darum find ich sollte man sich darüber (wie manche leute machen) soviele gedanken darüber machen.

  7. #7
    Also sollte man diese Diskussion bereits im Keim ersticken, indem der Thread geschlossen wird. ;-)

  8. #8
    Zitat Zitat von Tempic Beitrag anzeigen
    Also sollte man diese Diskussion bereits im Keim ersticken, indem der Thread geschlossen wird. ;-)
    Ich weiß was, ich weiß was! Sollte man nicht und wird man auch nicht

  9. #9
    naja, wir haben mit unseren postings deinen anfangspost "wiederlegt"
    Du meintest, man könne alle Fragen sofort und einwandfrei beantworten, was ja offensichtlich nicht der fall ist^^

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  10. #10
    Die Fragen sind auch Auslegungssache. . .

    Bzgl. dem Hunger. Ich nahm an, dass Hungersnöte und Nahrungsmittelknappheit für immer mit dem Tod einen Einzelnen gelöst wären.

    Ihr argumentiertet mit ein er temporären Lösung des Problems "Hunger".


    ---> Besserwisser-Alarm: Widerlegt statt wiederlegt *gg*

  11. #11
    Hunger-Story: Prinzipiell mal nicht, weil ich hier mit Freierfall übereinstimme. Sollte ich allerdings jemanden finden, der sich freiwillig zum Märtyrer machen will - solche Leute gibt's heutzutage ja oft - und hätte dessen hundertprozentige Zustimmung, könnte ich damit schon leben. Der würde dann auch von mir posthum zum Helden gemacht und so.

    Dankbar: Dumme Frage. Ich wüsste so ziemlich gar nichts, wofür ich einer anderen Person wirklich dankbar bin, entweder weil ich mir die Dinge selbst erarbeitet habe oder genug zurückgebe, sodass sich das wieder ausgleicht. Klar bin ich dankbar, dass man beispielsweise meine Erziehung nicht dem Fernseher überlassen hat, aber dass ich das zu schätzen weiß wissen die entsprechenden Personen ohnehin. Von daher mir persönlich zu esotherisch.

    Partner-Krams: Ersteres. Bin kein Narzisst.

    Na ja, die Fragen in der Quelle sind zwar ziemlich interessant, aber ich bin auch kein Freund dieser "Was wäre wenn"-Fragen, die lediglich das eigene Leben betreffen. Bei den einen oder anderen mag es wichtig sein, sich damit auseinander zu setzen, aber ob dieses Nachdenken die eigene Persönlichkeit wirklich nachhaltig verändern könnte, ist sehr fraglich.
    Ich jedenfalls weiß entweder die Antwort ohnehin schon nach dem Lesen der Frage oder aber komme auf keinen grünen Zweig bzw. habe keine Lust auf intensives Nachdenken, da das alles zu theoretisch ist. Ist aber sicher recht spaßig wenn man mit mehreren Leuten darüber redet.

  12. #12
    Zum Hungerproblem:
    Nicht Handeln ist auch eine Form der Handlung.
    Wenn ich die Möglichkeit habe, den Tod vieler zu verhindern und sie auslasse, dann ist das an sich als hätte ich ihn verschuldet. Sich einzureden, dass Nichthandlung keine Schuld bedeutet, ist ein reiner Schutzmechanismus des Gewissens gegen Zwickmühlen.
    Im Endeffekt ist die Frage: "Sollen viele sterben oder einer?"

    class Dog { //(...)
    boolean getBuddha() { throw NullPointerException; } }
    Spielt Hero-Chan!

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