Ein bisschen. Aber wenn man FF X (diese Vergleiche wurden ja schon gebracht, ich tue mich mit sowas immer etwas schwer :3 ) als Nachfolger von FF IX sieht dann ist der Ablauf der Zeit und der Handlung in FF X wesentlich besser. Natürlich wäre es schön wenn man mehr Erkunden könnte. Vor allem bei den Szenarien die Urlaubsflair versprühen. Das ist bei IX noch das genaue Gegenteil, dort kann man naja, erkunden ist das falsche Wort, aber sich hier und da eine Weile aufhalten° . Aber das passt halt rein gar nicht zur Thematik von FF X. Und umgekehrt passt es natürlich auch so wie es ist zu FF IX.
Das ist es ja im Übrigen auch was ich an der FF Serie mag, wenn man die letzten 4 rausnimmt gehen die das zum Teil völlig anders an. Was halt hier und da auch auf Kritik stößt, zum Teil unberechtigt (FF XII, FF XI (gibt es ein besseres MMORPG ._. )), zum Teil berechtigt (Enkidu zu FF X - ich meine, den Stein der Weisen haben SE mit FF X wirklich nicht gefunden... aber das lässt sich meiner Meinung nach zu dessen Vorgängern überwiegend auch behaupten)
Zumal es ja nur ein paar Kämpfe sind. Von der Stadt Bevelle sieht man ja im Spiel nichts, wenn man mal von zwei kurzen FMV-Sequenzen absieht >_>
Nun, das ist ja genau die Storyflaute, von der ich gesprochen habe. Da geb ich dir recht, das war zu lang. Aber dieser lange Weg ist eine Ausnahme, so extrem ist es nirgendwo sonst im Spiel, dass die Story nicht weitergeht, und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass das von Matsunos Team ursprünglich so geplant war.Zitat
An sich waren mir die Orte aus dem Spiel nicht zu viel. Man hätte nur dort ein Gebiet wegnehmen und es irgendwo vorher oder nach dem Besuch von Archadia einbauen sollen. Vielleicht sogar als optionales Areal, denn von denen hätten es ruhig mehr sein dürfen als zwei (und es hätte Leute mit Vorlieben wie den deinen nicht gestört weils freiwillig ist ^^).
Zufallskämpfe sind die Wurzel allen ÜbelsZitat
Wird es in FFXIII übrigens definitiv nicht geben, die Gegner sind vorher schon im Feldmodus sichtbar.
Das neue Kampfsystem heißt zwar wieder ATB, funktioniert genau genommen aber sehr anders.
Genauso könnte man auch von anderen Bereichen des Spiels sprechen. Fehlt die Musik stellenweise oder ist das Gameplay oder die Grafik minimalistisch, fallen auch Mängel in der Story schneller auf. Außerdem gibt es kein RPG, in dem es überhaupt keinen Ansatz einer Story gibt, also kann von einem "Fehlen" eher weniger die Rede sein.
Dem muss ich aber vehement widersprechen. Nur, weil in RPGs abschnittweise Dungeons und das Verdreschen von Gegnern vorkommen, handelt es sich noch lange nicht um einen Dungeoncrawler. Dazu kannst du gerne überall Definitionen zu lesen. Sicher sind da die Grenzen teilweise fließend, und ich würde Dungeoncrawler zum Teil auch als eine Abart von traditionellen Rollenspielen sehen, aber Tatsache ist, dass in Dungeoncrawlern - wie der Name schon sagt - das Hauptaugenmerk auf das Erforschen der Dungeons und das Verkloppen von Gegnern auf dem Weg dadurch gelegt wird, während eine in sich geschlossene Spielwelt und eine brauchbare Story eher selten bis gar nicht anzutreffen ist (oft gibt es in diesen Spielen nur eine einzige Stadt als zentraler Ausgangspunkt und gemessen an der Gesamtspielzeit sehr wenige Storyszenen).Zitat
Würde man die Story weglassen wäre es kein RPG mehr. Würde man die Grafik weglassen, wäre es ein Textadventure. So what?Zitat
Was das Medium besonders macht ... darüber kann man sich natürlich streiten. Für mich gehört da auf jeden Fall auch die Story dazu, denn in keinem anderen Medium wird eine Geschichte auf diese Weise präsentiert und interagiert mit dem Spieler, auch gibt es keinen Blockbuster, der dreißig bis vierzig Stunden lang geht und in dieser Zeit durchgehend eine Handlung erzählt.Zitat
Dass du wirklich Gameplay mit dem gesamten Spiel gleichsetzt halte ich für bedenklich, da du damit viele andere wichtige Aspekte des Genres einfach ausblendest. Es mag deine Ansicht sein, aber du kannst in dem Zusammenhang wirklich davon ausgehen, dass du damit verhältnismäßig einsam dastehst.
Soll heißen, die wirklich großen Diskussionen beispielsweise in einem Forum wie diesem finden meistens über die Story statt. Dafür muss man sich nur mal diesen Thread hier anschauen. Würden die meisten Spieler nicht sogar in erster Linie Wert auf die Story legen, wäre das anders. Und ich denke man ignoriert da einfach etwas wichtiges, wenn man das, was für so viele in den Spielen so wichtig ist, zu einer Bagatelle erklärt.
Imho hast du überhaupt nicht verstanden, worum es in RPGs geht, oder es ist dir egal. Ich jedenfalls brauche Story, Charaktere, Optik und Musik für das richtige Rollenspielerlebnis, da ich den Verlauf der Geschichte mit meinen Entscheidungen beeinflussen darf (und sei es nur, dass ich selbst entscheide, wo ich hingehe oder wie lange ich an einem Ort bleibe und mit NPCs quatsche) und es ohne diese Dinge kein RPG mehr wäre. So, wie man in Rollenspielen in eine andere Welt abtauchen kann, findet man das nämlich definitiv nicht in irgendwelchen Filmen oder Büchern, weil diese komplett vorgegeben sind. Deshalb ist es ja auch ein Videospiel, eine virtuelle, andere Welt wird simuliert. Das Gameplay ist dabei natürlich auch von großer Wichtigkeit, keine Frage.Zitat
Für mich persönlich beweist Xenogears das Gegenteil. Und das gilt nicht umsonst in dem Genre als echter Klassiker. Das Gameplay war extrem mies, richtig unterdurchschnittlich, aber Story und Musik waren so genial, dass sie einen bei Laune gehalten haben.Zitat
Natürlich kann man sich an RPGs mit gutem Gameplay länger aufhalten und herumtüfteln mit dem spieltechnischen Möglichkeiten. Aber ginge es mir nur darum, würde ich mich nicht mit Rollenspielen beschäftigen, sondern ... keine Ahnung ... Puzzlespiele oder sowas spielen ^^Zitat
Und nebenbei bemerkt: Ich stelle JEDES Rollenspiel, das ich durchgezockt habe, erstmal in die Ecke, auch wenn mir das Gameplay oder alles andere super gefallen hat. Es gibt so viele gute Spiele da draußen und so viele weitere Geschichten, die erlebt werden wollen, da möchte ich mich nicht ewig mit einem einzigen aufhalten.
Wie schon gesagt, mit dieser seltsamen Definition dürftest du ziemlich alleine dastehenZitat
Aber okay, das ist deine Sache.
Das kann ja sein und das ist etwas völlig anderes. Wobei hier jeder andere Schwerpunkte setzt.Zitat
Also für mich ist ein Spiel mit dem ultimativen Hammer-Gameplay, aber dafür mieser veralteter und uninspirierter Grafik, stellenweise fehlendem, wenn dann doch mal vorhandenem Langweiler-Soundtrack und kaum wahrnehmbarer, lächerlicher und klischeehafter Story nicht nur ein schlechtes RPG, sondern überhaupt ein schlechtes Videospiel ^^
Imho entfalten Spiele in diesem Genre erst durch das Zusammenspiel jener Aspekte die richtige Wirkung, Qualität und vor allem Atmosphäre, denn die einzelnen Bereiche sind nunmal in einer ständigen Wechselwirkung untrennbar miteinander verbunden.
Traurig aber wahr. Und da können mir die Fans und Verteidiger des Spiels noch so sehr damit kommen, dass nunmal Sin die Welt bedroht (und die Städte auch deshalb so klein sind) und so weiter - meiner Ansicht nach eine ziemlich billige Ausrede der Entwickler, um weniger Arbeit zu haben. Es ist schon heftig, wenn man bedenkt, dass die Anzahl der Orte in FFX auf NES-Niveau zurücksinkt, ja es nur noch knapp ein Drittel der Anzahl von Locations aus FFVI bis IX gibt. Und nur noch vier winzige Städte, wenn die überhaupt als solche durchgehen. Das regt mich besonders auf wegen der Sache mit Bevelle einerseits, aber auch andererseits deshalb, weil man ohne großen Aufwand aus der Basis der Al Bhed und dem Mt. Gagazet für die Ronso richtige Siedlungen hätte machen können. FFX wäre dann für mich ein besseres Spiel gewesen. Und wenn es schon angeblic so große Städte wie Luca oder Bevelle gibt, dann spricht auch nichts dagegen, wenn wir auf dem Mt. Gagazet ein paar Häuser oder Zelte oder wasauchimmer die Ronso benutzen würden gefunden hätten.
Aber FFX scheucht einen regelrecht vom einen Ort zum anderen und will ganz hastig die eigene Geschichte erzählen. Das fand ich so schade, weil es sich auch sehr stark von dem Rest der Serie unterscheidet. Keine Zeit, wie in FFXII gemütlich durch die Straßen von Balfonheim zu schlendern. Und so ein unvergleichlich verlorenes Gefühl wie man es in den Tiefen der Slums von Midgar erleben durfte gab es auch nicht. Für ein RPG ging mir das zu schnell. Und das finde ich deshalb so schade, weil mir FFX eigentlich gefallen hat. Es hatte überall das Potential, den anderen Teilen in nichts nachzustehen, und hat insofern versagt, dass sie ihre eigene Welt nicht zu schätzen wussten und solche wichtigen Orte wie Bevelle erst gar nicht betretbar gemacht haben.
Als ich damals FFX spielte, mochte ich es auch sehr. In erster Linie aber wegen der vielen Neuerungen, weil es das erste Spiel der Reihe in der neuen Konsolengeneration war. Da begeistert einen noch so etwas wie die Grafik oder durchgängige Sprachausgabe. Aber das flaut mit der Zeit ab. Was wirklich im Gedächtnis bleibt ist das gesamte Spielerlebnis, wozu insbesondere die Eindrücke der anderen Welt gehören, die man gesehen hat. Und da war ich bereits kurz nach dem Durchspielen im Vergleich mit den anderen Teilen der Serie eher enttäuscht. Denn wie ich es oft sage hatte ich das Gefühl, dass die gesamten Ereignisse aus FFX in ein langes Wochenende hineinpassen, vielleicht maximal ein bis zwei Wochen gedauert haben, während sich z.B. FFVI für mich gefühlte Monate oder gar Jahre hinzog. Das ließ im zehnten Teil leider völlig das Gefühl von der episch großen Bandbreite vermissen, wie man etwa in FFVII am Ende die Geschichte des gesamten Planeten über viele tausend Jahre hinweg kennt und überblickt. Ja, dieser Eindruck von globaler Wichtigkeit, den konnte FFX nicht richtig vermitteln, weil die Welt selbst so winzig war, und das, obwohl ich jenen Eindruck sogar in den drei NES-Final Fantasies hatte.
Insofern hoffe ich schon, dass FFXIII mal wieder eine richtig große Geschichte erzählen will. Um mal wieder auf das eigentliche Thema zurückzukommen ^^
Ich kenne die Thematik von FFX, aber was bitte hätte dagegen gesprochen, dass man in der Basis der Al Bhed zuerst ankommt und sich ein paar Gespräche lang dort aufhalten kann, bevor alles dem Erdboden gleichgemacht wird (abgesehen natürlich von der Tatsache, dass es für die Entwickler etwas mehr Aufwand bedeutet hätte)?
Und das ist leider nur eines von vielen Beispielen. FFXIII braucht dringend viele, große und wichtige Städte, sonst werd ich echt sauer, groahrr *g*
Storymäßig sicher nicht, über alles andere lässt sich streiten ^^Zitat
Wuhu,guck mal einer an,da ist ja wieder Diskussionstoff in die Runde gekommen
Meine Antwort auf die Aussage:Zitat
Zitat
Yay!
Es ist ja wie gesagt nur eines von zahlreichen Beispielen. Bei Kilika, Bevelle, Mt. Gagazet und im Prinzip sogar Zanarkand gibt es ähnliche Probleme, über die ich mich beschweren könnte (Moment ... das hab ich ja schon getan *g*).Zitat
Und imho hätte es schon gepasst, die ruhige Wüstendurchquerung auch erstmal ruhig ausklingen zu lassen. Ob man zuerst ankommt und sich dort ein paar Minuten ausruhen und labern darf, bevor es angegriffen wird, hätte die sich erneut aufbauende Spannung und Action doch wohl kaum beeinflusst, andererseits aber dem Spiel in diesem Abschnitt der Story potentiell mehr Tiefe gegeben.
Das hört sich ja schon nicht schlecht an.Zitat
Nur würde ich gerne mal richtige Aussagen zum Ks hören,dieses ewige rumgespiele mus ja irgendwann auch mal aufhören^^
Hier gibts das komplette interview als Scan
Dafür dass, das Szenario zu 80% fertig sein soll, hat man aber relativ wenig gesehn.
Ich mein ich bin froh dass wir shcon mehr kennen als diese Autobahn in Cocoon, abe rzumindest einen spielerischen Part wo man rumläuft hätte man ja mal zeigen können.
Naja ich freue mcih auf die Demo. PS3 ist doch Region Free oder?
Denn ich bin mir da nciht so sicher ob FFVIIAC Complete bei uns erscheinen wird.
Ja. Und die Demo soll auch auf einer eigenen BD erscheinen. Aber dazu gibt es sicher auf der TGS mehr Neuigkeiten.
Finde es aber immer dumm dass man in den meisten Trailer nur so pseudo-spektakuläre Szenen sieht. RPGs sind doch keine Kinofilme ^^"
Das is deren JobZitat von Lucian der Graue
" !
Also ich denke wie Enkidu sagt solange sie eine klare Linie haben und stetig sinnvolle Fortschritte machen... ^^![]()
Logisch, wir hocken ja auch nicht mit Popkorn bei jeder größeren Messe im Closed Mega Theater, sonden kriegen nur jeden zweiten Trailer mit einem Jahr Verspätung zu Gesicht.Zitat von Zen
Charakterdesign, Monsterdesign, Dungeons, Städte, evtl. Worldmap, Motion Capturing, Animation, etc. nehme ich mal an. Eben alles, was mit der Gestaltung zusammenhängt. Vielleicht heißt das auch, dass der Soundtrack bereits fertig ist.Zitat von Gogeta-X
Oder es könnte heißen, dass nur das Konzept steht, und man noch das meiste fertig programmieren muss. Einerseits sollte man meinen, dass bei 80% schon das meiste programmiert sein sollte, andererseits frage ich mich, wofür man dann noch ein gutes Jahr Entwicklungszeit braucht, wenn quasi schon die komplette Spielwelt konstruiert ist, und das Szenario abgeschlossen sein soll.
Alle Ideen haben es wahrscheinlich noch nie in ein Spiel geschafft. Ideenmangel haben die sicher nie, und es müssen immer Kompromisse gefunden werden.Zitat von Enkidu
Aber wenigstens sieht es nicht so wie bei FFXII aus, dass man das Erscheinungsdatum mehrfach nach hinten schiebt, und am Ende trotzdem keinen richtigen Plan hat. 2009/2010 scheint ja schon länger als Erscheinungsjahr ins Auge gefasst worden zu sein, von daher kann man darauf hoffen, dass diesmal bereits im Vorfeld alles besprochen wurde, und man entsprechend sauber alles zusammenknüpfen konnte.
Soll heißen, dass man diesmal hoffentlich nichts davon merkt, wie viel wieder rausgenommen wurde.
Gerade beim Kampfsystem hoffe ich, dass man sich so langsam mal einig wird. Bitte keine zwei Schritte zurück nach FFXII.
Willkommen im Jahr 2008.Zitat von Rina
Btw. Juhu! Nach mehr als vier Jahren jetzt schon 2800 Beiträge. ^^
Popcorn ist das kleinere Problem
Naja... wer weissZitat von Diomedes
" ! Aber denke, September, Demo März, FF XIII dann fertig Februar 2009 bis Jahresende. Eigentlich passen 80% doch. Wobei die Zahl an sich schon fast darauf hindeutet dass es noch in der ersten Jahreshälfte erscheinen _könnte_ . Aber ich denke ein fast fertiges Spiel lässt sich auch irgendwo leichter perfektionieren (und bug-fixen) (und porten) als ein weniger als zu 80% fertiges ^^"
Zitat von Diomedes
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Schon eine etwas ältere News,wurde hier aber glaub ich noch nicht gepostet.
Also könnte es sein,dass sich die Spiele in Sachen Optik doch sehr Stark unterscheiden werden.Zitat
Je nachdem wieviel Zeit sich se läßt,dass Spiel für die 360 zu optimieren.
Wenn man da nicht die richtigen Leute ranläßt,kann das ganz schnell in die Hose gehen.
Bestes bsp. ist die Orange Box,auf der ps3 sah das Spiel sehr viel schlechter aus als auf pc und 360 aus.
Dazu kam noch das starke tearring und die schlecht angepasste Steuerung.
Aber valve war ja noch nie der größte ps3 fan....
Nachdem star ocean the last hope fertiggestellt ist,könnten die ja am dem Projekt ff13 für 360 weiterarbeiten![]()
Valve hat mit der PS3 portierung von "the orange box" aber nichts am hut sondern die wurde seitens EA ausgelagert und zwar an ein externes Studio.
Ah die japaner reden viel wenn der tag lang ist. Erstmal schauen was die PS3 soviel ebsser kann als die Xbox 360 und dann wird tacheles geredet.![]()
Genau das selbe haben die Entwickler auch zum Kampfsystem von FFXII gesagt, welches im Laufe der Entwicklung des Spiels starke Veränderungen und Verfeinerungen durchlief. So gesehen also absolut nichts besonderes.
Und planen können die immer viel. Am Ende wird vermutlich sowieso wieder nur die Hälfte von allen guten Ideen umgesetzt.