Wahrscheinlich gezwungenermaßen, weil dann alle Arten (abgesehen vom Mensch) total ausgerottet sind ^^ .. aber mir kanns egal sein, da leb ich eh nicht mehrZitat
treffender Schlussatz *gut find* 8)Zitat
Wahrscheinlich gezwungenermaßen, weil dann alle Arten (abgesehen vom Mensch) total ausgerottet sind ^^ .. aber mir kanns egal sein, da leb ich eh nicht mehrZitat
treffender Schlussatz *gut find* 8)Zitat
Bin durch Zufall auf eine ziemlich kranke Seite gestoßen.
Ich kenn selbst genügend Vegetarier um zu wissen, dass gottlob nicht alle so denken, aber Folgendes ist richtig krass:
20 Gründe gegen Fleischesser
December 27, 2007 by admin
Filed under: Crazy
Vegetarier leben nicht nur gesünder, sie sind auch gesünder und töten nicht Tiere…
Grund 1: Fleischesser befriedigen ihren Hunger durch den Tod anderer Lebewesen.
Grund 2: Fleischesser haben meist einen erhöhten Choloesterinspiegel und werden schneller dick.
Grund 3: Fleischesser die Haustiere halten, haben gestörtes Verhältniss zu der Wertschätzung eines Tieres.
Grund 4: Fleischesser können immer wieder auf vergammeltes oder verdorbenes Fleisch stoßen und sich den Magen verderben.
Grund 5: Fleischesser haben einen unstillbaren Drang im Sommer ihre Würstchen auf den Grill zu legen und schaden damit der Umwelt.
Grund 6: Fleischesser müssen Samstags beim Metzger anstehen und lange warten, während ein Vegetarier schon längst seine Mahlzeit zusammen hat.
Grund 7: Fleischesser leben gefährlicher, da beim Grillen und Braten in der Pfanne Unfälle mit heißem Fett passieren können.
Grund 8: Fleischesser sind der Grund für Fleischtheken im Supermarkt, die für Vegetarier eine Belästigung darstellen.
Grund 9: Fleischesser geben Schlachtern die Möglichkeit mit der Tötung von Tieren Geld zu verdienen.
Grund 10: Fleischesser sind der Grund dafür, das bei Tiertransporten unschuldige Tiere jämmerlich verenden.
Grund 11: Fleischesser machen sich oft lächerlich, wenn sie beim Anblick eines toten Vogels betroffen wegschauen, aber abends zwei Scheiben totes Tier auf ihr Brot legen.
Grund 12: Fleischkonsum wirkt sich bei Männern negativ auf den Geschmack des Ejakulats aus.
Grund 13: Fleischesser nehmen sich selbst die Möglichkeit ihren Traumpartner im Kreis der Vegetarier kennenzulernen.
Grund 14: Fleischesser treiben die Kosten der Krankenkassen in die Höhe, wenn sie wegen Salmonellen ins Krankenhaus müssen.
Grund 15: Fleischesser sind die Verursacher davon, dass Tiere nicht mehr artgerecht leben können.
Grund 16: Fleischesser leben ungesünder, da viele Fleischsorten recht fetthaltig sind.
Grund 17: Fleischesser nehmen sich selbst das Recht gegen Pelze zu demonstrieren, da sie genauso für den Tiermord verantwortlich sind.
Grund 18: Fleischesser die im Tierschutz aktiv sind, machen sich lächerlich.
Grund 19: Tierliebe Fleischesser die im Streichelzoo ein Schwein streicheln und abends ein Schnitzel essen, können guten Gewissens als krank bezeichnet werden.
Grund 20: Fleischesser haben häufiger Mundgeruch, da Fleisch die Bildung von Abgasen im Magen fördert.
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Meine Favs sind 8, 12 (warum negativ? ^^), 13 und 19. Wie krank im Kopf muss man denn sein?
Gibt nun mal auf jeder Seite Idioten. Hier im Ösiland gab es auch mal eine etwas...eigenartige Pro-Fleisch-Kampagne, die mit Sprüchen wie "Fleisch macht intelligent!" titelte - aber hey, immerhin kann man gut über solche Gruppierungen lachen, die von dir zitierten Nummern sind echt schon auf Satire-Niveau.
So, seit mittlerweile über ner Woche bin ich auch unter die Vegetarier gegangen. Hatte ich eigentlich schon seit Ewigkeiten vor, hab mich aber irgendwie nie dazu durchgerungen. Im Nachhinein könnte ich mich fast darüber ärgern, weil ich merke, dass mir die Umstellung ziemlich leicht gefallen ist. Selbst meine Schwäche für Gebratenes kann ich mit recht einfachen Rezepturen befriedigen und auch mein Vater tut sich mit der vegetarischen Küche nicht schwer.
Jetzt gibt es allerdings eine interessante Frage, die ich mir schon seit geraumer Zeit stelle... genauer gesagt seit einem groß angelegten Essen von YumYum-Suppen (japanische Fertigsuppen, falls das einem nichts sagen sollte) bei einem Freund von mir. Das die vegetarischen Suppen auch vegetarisch sind, will ich einfach mal hoffen (das sie vegan sind, bezweifle ich hingegen) aber als ich mir die Zutatenliste der "Fleisch"suppen angesehen habe, fand ich eine ganze Reihe von Zusatzstoffen... nur interessanterweise kein Fleisch. Fleischbrocken waren offensichtlich keine in der Würzmischung zu finden und was diese Paste mit Aromastoffen angeht...
Ich bin stutzig geworden. Da es in Japan ja sogar angeblich Eis mit Hühnchengeschmack geben soll würde es mich nicht überraschen, wenn die Asiaten nicht davor zurückschrecken künstliche Fleischaromen zu entwickeln. Zutrauen tu ich das ihnen problemlos, die Frage die sich mir jedoch aufdringt ist, welche Grundlage dieses Aroma haben soll. Eine natürliche (Fleisch), eine naturidentische (so etwas wie Fleisch) oder eine künstliche (etwas ganz anderes). Nicht dass ich darauf setzen würde, dass die Suppen komplett fleischfrei sind, aber irgendwie reizt mich die Frage doch.
Wo wir schon bei Aromastoffen sind: Ich frage mich hierbei, ob und welche bekannteren Zusatzstoffe es gibt, die auf Basis von Tierfleisch gewonnen werden. "Verstecktes" Fleisch, sozusagen.
Also ich kann es nur zu den Nudeln von Nestle sagen (Magic Asia ...die schwarzen Dinger halt) - die sind alle vegetarisch, bis auf Ente ...das ist Vegan (laut Hersteller).
Bei YumYum sind zumindest bei Chicken Hühneraroma drin ..was durchaus vegetarisch sein könnte (weiss ich nicht).
Die Nudeln dürften hier ansich immer vegan sein ..die Pulver sind allerdings definitiv nicht vegan, höchstens vegetarisch (ist Kaffeeweisser drin ...).
Allgemein zu Aromen: Die sind meistens "natürlich", chemische Aromen gibt es nur ganz wenige.
Allerdings können hier durchaus tierische Produkte für verwendet werden ...das herauszufinden ist meist quasi unmöglich, da die Hersteller die Infos seltenst preisgeben (jetzt mal Herst. die sich auf vegetarisch/vegane Sachen spezialisieren ausgenommen)
Alter, das ist KRANK -.-'
Da sind genauer betrachtet schon ne Menge Fanatiker dabei, die einfach ihre Ideologie über die Bühne bringen wollen. Genau wie so manche "Fleischfanatiker", die gibts ja auch. So nach dem Motto "Tod allen Andersdenkenden" und "nach mir die Sintflut".
Sick .___.
Huhu,
aufgrund das ich mich bald mal eine Woche lang nur vegan ernähren will, hole ich den Thread mal wieder hoch.
Ich bin derzeit noch auf der Suche, was ich in der Woche den essen kann, was ich so als Zwischendurchsnack nehmen kann und was ich statt Joghurt und Milch nutzen kann.
Mein Speiseplan sieht derzeit folgend aus:
Montag - Möhren im Knusperteig mit Curryreis
Dienstag - Ratatouille mit Reis
Mittwoch - Pizza mit Blattspinat, Paprika, Tomate, Artischocken usw.
Donnerstag - *
Freitag - *
Samstag - *
Sonntag - *
Zwischendurchsnacks - *
Habt ihr da vielleicht noch ein paar Rezeptvorschläge, was auch lecker ist und der veganen Vorstellung entspricht?
mir persönlich gehen vegetaria und veganer auf den keks, die umbedingt anderen menschen ihre lebensweise aufdrängen möchten. am besten sind noch die argumente, dass es falsch ist fleisch zu essen. tiere sind natürlich eine ausnahme und es stellt den natürlichen kreislauf dar, dass sie fleisch essen. der mensch gehört nicht zur natur. soviel haben sie uns schon gelehrt
dafür haben wir einen löwen dazu gebracht, tofu zu fressen!
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och gala, denk nochmal scharf nach
ich sage das als 5 jähriger vegetarier und nehme kein leid von tieren in kauf, aber solchen menschen muss man mit zynismus begegnen
nenne mir ein argument, dass ich mit dem obrigen falsch liege. bei tieren ist fleisch essen natur und für den mensch laut argumenten von vielen veganern nicht, obwohl sich der mensch in seiner natur so entwickelt hat. nur das ausmaß wie man das fleisch gewinnt, ist bei den konventionellen methoden sehr fragwürdig und krankheiten wie bse haben sich menschen selbst zuzuschreiben. das ist nunmal fakt und lässt sich nicht abstreiten. wenn der mensch sich irgendwann nur pfanzlich ernährt, gut, ist der natürliche kreislauf. aber das man jemanden um alle mittel konvertieren muss, ist gegen die natur, was jedoch ironischerweise in der NATUR des menschen liegt, anderen seine meinung aufzudrängen
Geändert von Leon der Pofi (10.05.2009 um 11:16 Uhr)
Bin derselben Meinung wie Leon.
Leben und leben lassen ist das Motto. Jeder soll machen, was er will.
Menschen, die einen davon überzeugen wollen, wie schlecht es ist, Fleisch zu essen, stehen für mich auf einer Stufe mit fanatischen Geistlichen, die einem die Hölle prophezeien, weil man Metal hört, oder die einen mit nem Kruzifix erstechen wollen, weil man schwarze Klamotten trägt.
Ich hab mich auch noch nie bei einem Veganer beschwert, dass er meinem Essen das Essen wegisst, also bitte umgekehrt doch genauso.
achso. na dannich war 5 jähriger vegetarier. bis ich irgendwann begriffen habe, dass egal wie sehr du dich bemühst, wohl immer wieder mal fleisch essen wirst oder produkte, wo tiere gelitten haben. zb käse im supermarkt-lab.
gelantinebestandteile in restaurants, maggi in fertigen suppen oder auch in geschäften. man kommt kaum aus ^^
Ich behaupte, es liegt nicht in der Natur des Menschen, fünf bis sechsmal die Woche Fleisch zu verzehren. Merkt man schon allein daran dass das auf lange Sicht Krebs gibt.
Und wo in der Natur kommt es noch vor, dass Tiere ihre Beute auf engstem Raum einsperren, quälen und dann unter schmerzhaftesten Bedinungen töten um einen Massenapparat zu bedienen?
Außerdem gibt es sehr wohl einen Unterschied zwischen Mensch und Tier: Der Mensch ist vernunftbegabt und kann sich über seine Naturtriebe mit der nächstoberen Instanz, der Vernunft, hinwegsetzen. Und in dem du sagst, dass der Mensch Fleisch essen MUSS, weil das Gesetzmäßigkeit der Natur ist, sprichst du dem Menschen die Vernunft ab.
Ich bin seit eineinhalb Jahren Vegetarier, ich bin sicherlich jemand, der niemandem das Fleischessen abspricht. Ich finde nur, dass jeder Mensch sich mal Gedanken darüber machen sollte, wie wir mit den Tieren umgehen und wie wir damit unsere Verantwortung als "Herren des Planeten" ad absurdum führen. Wenn jemand dann sagt "Damit kann ich leben!" - okay. Für mich ist das dann kein Vollidiot, höchstens jemand, dem ich nicht ganz glaube, dass er sich der Sache wirklich voll bewusst ist, aber es ist okay.
Ich selber kann das nicht mehr oder nur sehr begrenzt, wobei ich Fleisch hauptsächlich wegen seinem Eigengeschmack und seiner Konsistenz nicht mag. Und weil ich tatsächlich glaube, dass der Mensch Vernunft besitzt und sich damit über seine angeblichen Naturinstinkte erheben kann.
Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
War doch alles schoma in dem Thread, Leute.
Wo in der Natur gibt es noch Tiere, die um die Ecke denken und so ihre Effizienz steigern können?Zitat
Wenn man Moral (ein menschliches Konzept) mal bei Seite nimmt, sind die Zucht von Essen und speziell dieser Massenapparat ein enormer kultureller Gewinn.
Moral ist allerdings auch ein kultureller Gewinn.
Ich denke immer noch, sich nur von Fleisch zu ernähren ist genau so natürlich wie völlig vegan zu essen, oder wie irgendetwas dazwischen. Er ist typisch menschlicher Größenwahn, zu denken, wir könnten irgendetwas "unatürliches" vollbringen.
Ich denk auch, dass vegane Ernährung in 250 Jahren die Norm sein wird, jedenfalls in Industriestaaten.
Mein Fazit daraus ist: Solange, wie sich Fleisch essen und Tieren beim Sterben zusehen richtig anfühlt, bin ich dabei.Sobald sich Gewissensbisse einstellen, oder sobald die Ersatzstoff-Industrie mal so richtig in die Gänge kommt, gibts nur noch Grünzeug.
zerpflückt bitte meine aussagen nicht schlecht, ich hab mich klar und deutlich gegen die konventionellen methoden ausgesprochen und esse selbst nur fleisch vom örtlichen bauern
Bei solchen Aussagen frage ich mich immer, ob du auch damit leben könntest, wenn dieser Bauer ab morgen auch Menschen einsperrt, züchtet und mit ca. 16 Jahren (also wenn sie schön reif und knackig sind) für dein Steak schlachtet. Immerhin ist an fleischlicher Ernährung nichts Schlechtes, da sollte es auch keinen Unterschied machen, ob man das Tier Rind oder das Tier Homo sapiens mampft.
Du kannst so ziemlich kein (anderes, wenn du so willst) Tier (ev. mit Ausnahme mancher Affen, und auch da nur entfernt) mit dem Menschen vergleichen - und Kannibalismus kann man ebenfalls nicht mit Fleischkonsum gleichsetzen. Nichts gegen Vegetarier, aber mit einer solchen Argumentation hörst du dich genauso an wie die "Fleisch macht schlau!"-Fraktion.
Wenn ich solche Posts lese, wundere ich mich dann immer darüber, ob deren Verfasser nicht am liebsten auch anderen Lebewesen den Fleischkonsum verbieten würden...![]()