Mich interessiert eigentlich mal wieso ihr keine Eier esst?
Ihr tötet damit ja nichts da man die ja unbefruchtet isst?
Mich interessiert eigentlich mal wieso ihr keine Eier esst?
Ihr tötet damit ja nichts da man die ja unbefruchtet isst?
Kurz zusammengefasst:
- Ausbeutung von Tieren.
- Eierkonsumenten unterstützen die Qualzüchtung von Hennen (die normalerweise gerade mal 5 Eier pro Jahr legen - kein Wunder, das sind ja auch Menstruationsabfallprodukte, so wie das blutige Gewebe bei der menschlichen Frau).
- Weil Hähne logischerweise keine Eier legen können, werden Tausende männliche Küken nach der Geburt sofort vergast, während die weiblichen überleben dürfen. Die müssen ihr viel zu kurzes Leben (werden normalerweise bis zu 20 Jahre alt) dann in Legebatterien verbringen und werden ermordet, wenn sie nicht mehr die nötige Leistung bringen respektive "zu alt" sind.
Fein, muss ich auch mal darauf achten.
Joar, das denk ich mir auch. Morgen schau ich mal zu diesem Formosa - in Wien hat, für alle eventuellen veganen Mitstadtbewohner, im 10. Bezirk ein neues veganes Lokal eröffnet, dessen Speisen verdammt köstlich aussehen. Das peile ich dann als nächstes an.Zitat
Schon klar, aber ich meinte bloß etwas in der Art, mit ähnlicher Konsistenz bzw. Geschmack. Aber egal, werd ich vielleicht selbst herausfinden.Zitat
Geändert von Broken Chords Can Sing A Little (27.07.2008 um 19:52 Uhr)
Ich kann Veganer nicht verstehen. Wenn man sagt, man möge kein Fleisch (warum auch immer, wenn man so erzogen wurde oder so a la Dead_orc...) aber aus moralischen Gründen... Das ist eigentlich komplett gegenteilig zu meinen Moralvorstellungen. Dementsprechend esse ich auch ganz gerne Fleisch (wobei ich dadrauf noch verzichten könnte...) Milchprodukte hingegen sind für mich das absolute Grundnahrungsmittel. Auch trage ich gerne Produkte aus Leder, die fühlen sich gut an & sehen gut aus.
Ich hab einige Veganische Gerichte Probiert, und nahezu alles, was irgendwie mit Soja Fleischersatz u.ä. in Verbindung stand, schmeckte imo absolut beschissen. Salate usw. sind zwar schön und gut, aber da man ausschließlich mit Grünzeug nicht zurecht kommt, schließt sich so eine Lebensweise aus.
Ansonsten, ich hab nix gegen Vege(tarier/ganer) solange sie mir keine Vorträge halten, dass ich ein schlechter Mensch sei, weil doch die Armen tiere ganz doll leiden usw.
Als Fleischfresser bin ich aber durchaus für bessere Bedingungen für Tiere. Auch wenn es aus egoistischen Gründen ist - die meisten relativ naturnah lebenden Tiere schmecken erheblich besser als die aus der Massentierhaltung (bei Hühnern ist das extrem...)
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Ich verstehe nicht genau, was das Bevorzugen bestimmter Geschmacksrichtungen mit Moral zu tun hat?Zitat
Dann hast du noch kein wirkliches, gutes veganes Essen gekriegt. Ich meine, Pommes mit Ketchup, Mayonaise (eifrei, schmeckt genau wie "normale") und gebratenen Zwiebeln, ist doch super! Oder Nudeln mit Pesto, Tomatensauce, (Soja)Sahnesauce (Unterschied zu Kuhsahnesauce nicht erkennbar) all sowas, klasse. Man kommt super ganz ohne Fleischersatz aus.Zitat
Jo, wie eingangs schon erwähnt, Missionare sind scheiße, egal von wo. Ich muss allerdings sagen, viel mehr als ein "Fleischesser" mit veganer Mission konfrontiert wird, ist ein Veganer mit Missionaren der "anderen Seite" gestraft. Man kann kaum auf ne Party gehen, wo das nicht irgendwie zur Sprache kommt. Ständig redet man über Essen, überall die selbe Lebensstil Diskussion, dann diese ganzen nicht indormierten Deppen, die pseudomedizinische Erkenntnisse präsentieren, die einfach nur reinster Quatsch sind ... Es nervt fürchterlich. Ich glaube, Veganer sind mehr mit Missionaren konfrontiert als alle anderenZitat
Ich empfehle dir und eigentlich auch allen anderen einfach mal pauschal den Film "Earthlings" (kann man sich gratis auf Google Video mit deutschen Untertiteln angucken, Link gibts zur Not im zugehörigen Wikipedia Artikel) der zeigt all das, was einen so zum Veganer macht, sehr gut.
Geändert von DieHeiligeSandale (28.07.2008 um 00:01 Uhr)
Das kann ich nur bestätigen. Wie schon geschrieben hab ich bisher kaum Fleischersatz gegessen und bin dennoch täglich satt geworden. Ok, ich bin (noch) kein Veganer, bereit selbst aber fast nur noch vegane Speisen zu, die bisher immer sehr lecker geworden sind und meine Geschmacksansprüche vollends befriedigt haben (z.B. heute wieder mal dieses von Alphashark im Singlerezepte-Thread gepostete Asia-Gericht, total köstlich und ohne jegliche Tierprodukte).
Ich kann zwar verstehen, wenn man unbedingt zu jeder Mahlzeit Fleisch essen will - kann zugegebenermaßen ja auch wirklich gut schmecken -, aber es ist nun wirklich nicht so, dass man als Veganer auf minderwertiges Essen zurückgreifen muss. Bei den Fleischersatzprodukten scheint es qualitativ halt größere Unterschiede zu geben, aber wirklich notwendig ist der ohnehin nicht.
Stimmt, kenn ich auch. Als ich noch Fleischesser war, verachtete ich auch die Leute, die mir Vegetarismus bzw. Veganismus einreden wollten - was ich, zugegebenermaßen, immer noch nicht für besonders überzeugend halte, wobei ich deren Intentionen wiederum gut verstehen kann.Zitat
Aber nun ist es manchmal so, als würde mir genau das vorgeworfen, obwohl ich eigentlich nur erkläre, weswegen ich kein Fleisch esse und auf Tierprodukte weitgehend verzichte. Als ob ich alleine mit meiner persönlichen Einstellung irgendjemand "bekehren" wollte. Meiner Meinung nach ziemlich lächerlich, wie eben auch die meist mit Halbwissen vermischten Vorwürfe, warum ich das denn täte. Warum manche Leute nicht akzeptieren können, dass Ernährung etwas ziemlich Individuelles ist, kann ich nicht verstehen.
Ist richtig. Deswegen sind sie aber nicht nutzlos. Sie werden gemästet und dann eben geschlachtet.Zitat von Dhan
Mag auch stimmen, nur übertreibst du etwas. Es gibt keine Überproduktion an Kälbern. Den größten Teil an weiblichen brauchen wir selber. Einige weibliche Kälber und Zuchtfärsen (weibliche Jungrinder) werden auch verkauft. Die männlichen werden alle gemästet. Es gibt auch Betriebe die keine Aufzucht betreiben und die Kälber mit 2 Lebenswochen verkaufen und später tragende Färsen zurückkaufen.Zitat von DieHeiligeSandale
Hochleistungskühe werden übrigens nur ca. 6 Jahre.
Sorry, wenn ich das noch ma ansprechen musste, aber so wie ihr euch ausdrückt...ihr müsst scho sagen wie ihrs meint...
Geändert von Pinky Sue (28.07.2008 um 15:55 Uhr)
Nej, ich sagte, wenn es denen um geschmack geht, ists ok, wenn sie irgendwelche Moralischen Gründe ansprechen, kann ich es nicht nachvollziehen.
Nudeln ohne Ei? Schmeckt das?Zitat
Wenn es um Veganer geht, isst man ja generell keine Tierprodukte. Da wären vor allem Milch und Produkte sowie Eier und Produkte betroffen, womit sich sehr viel ausschließt. Normale Brot/Brötchen, Kuchen, Käse(!!) Schokolade mit Milch usw. usw. also alles was Lecker ist^^ Fleischlos leben ginge sicherlich. Aber ohne den rest? never.
Geändert von FF (28.07.2008 um 12:01 Uhr)
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
In den letzten 50 Jahren ist der Konsum von Fleisch und anderen Tier"produkten" in der westlichen Welt um ca. 50% gestiegen. Davor war ein Stück Fleisch die Woche drin, wenn man die Kohle hatte. Und Milchprodukte ebenso rar. Man "braucht" die ganzen Tiere, die wir heute haben also wirklich nicht. Sie werden vielleicht größtenteils verbraucht, das ändert aber nichts daran, dass sie in unnötig großen Mengen produziert werden.Zitat
Was das Alter der Hochleistungskühe angeht seh ich grad, hat sich in meinem Post ein Fehler eingeschlichen. Ich habe allerdings mal gelesen, dass sie nicht 6 sondern 4 Jahre leben.
Hm, was ist an der Ethik, andere Lebewesen (Menschen gleichermaßen wie Tiere) nicht für die eigene Genusshaltung quälen und krepieren lassen zu wollen falsch?Zitat
Huch? Hast du schonmal Nudeln gegessen? So Spaghetti oder so? Ebene ganz normale Nudeln? Die sind in der Regel ohne Ei. Und wenn du normale Spaghetti magst, dann magst du offensichtlich auch eifreie Nudeln.Zitat
Du bist da irgendwie nicht so richtig gut informiert ... Normales Brot und Brötchen zum Beispiel sind vegan. Okay, Kuchen, da muss man dann vielleicht mal zu Hause selber ne Backmischung zusammen rühren, wo man dann statt Ei Ei-Ersatz und statt Kuhmilch Sojamilch rein tut, schmeckt im Endprodukt nicht anders als tierischer Kuchen. Schokolade ist oft vegan, zum Beispiel die Marzipan, Pfefferminz und Halbbitter Schokolade von Ritter Sport. Ansonsten gibts super leckere vegane Schokolade in jedem veganen Internetversand. Und auf Käse kann ich bisher ganz gut verzichten, auf die Pizza kommt stattdessen Hefeschmelz, und ansonsten, außer zum Überbacken, fand ich Käse ohnehin nie so richtig toll ...Zitat
Absolut gar nichts, aber alleine um das Lebewesen sein geht es ja nicht, denn Tiere und Menschen sind nicht die einzigen Lebewesen auf der Welt. Ich denke das Mitleid mit Tieren entsteht eher durch eine Projektion der eigenen Erfahrung - z.B. mit Schmerz - auf andere. Man sieht, dass sich Tiere bei Schmerzen ähnlich verhalten wie Menschen und will deswegen diese Schmerzen vermeiden. Das ist nachvollziehbar, setzt aber natürlich voraus, dass man Tiere und Menschen auf eine Stufe stellt (was ich z.B. nicht tue, da für mich Tiere kein Bewußtsein wie wir Menschen besitzen).Zitat von DieHeiligeSandale
Das ist äußerst umstritten. Was aber Fakt ist, ist, dass sie ein zentrales Nervensystem besitzen, Schmerzen also genau so wir Menschen fühlen, dass sie ihre Umwelt wahrnehmen und individuell auf sie reagieren, und dass sie genau wie der Mensch ein Bedürfnis nach Gesellschaft und Nähe haben.Zitat
Zudem muss vegane Ernährung nicht immer mit Tierliebe begründet werden. Wir haben auf der Erde genug pflanzliche Nahrung, um damit 12 Milliarden Menschen zu ernähren. Da aber die Tierhaltung der westlichen Welt so viele Ressourcen firsst, kriegen wir es nicht einmal hin, 6 Milliarden zu versorgen. das ist erbärmlich und müsste nicht sein, wenn der Konsum von Tierprodukten zumindest eigeschränkt würde.
Geändert von DieHeiligeSandale (28.07.2008 um 14:38 Uhr)
Ist das wirklich umstritten? Ich kenne mich nicht mit dem aktuellen Stand der Wissenschaft aus, weshalb ich nur von dem ausgehe, was ich glaube. Aber ich meine auch nicht das Empfinden von Gefühlen, sondern diese innere Stimme, die einen alles erleben lässt was entschieden wird, ob man diese Entscheidungen nun selber trifft oder nicht (das ist umstritten). Tiere handeln instinktiv (wie das ist kann man in etwa nachempfinden, wenn man extrem in Panik gerät). Letztendlich ist das aber auch nur ein Erklärungsversuch von mir, um zu begründen, wieso ich Menschen über Tiere stelle (irgendeinen Grund muss mein Unterbewußtsein dafür ja haben).Zitat
Das sind zwar edle Gedanken, aber ich bezweifle, dass es logistisch möglich ist die Nahrungsmittel gerecht zu verteilen und wer verzichtet schon freiwillig auf seinen Luxus? Es liegt nun mal in unserer Natur zuerst an uns selber zu denken.Zitat
Außerdem bin ich skeptisch, ob die Beziehung zwischen Hungerproblematik und dem Verzehr von tierischen Produkten so existiert. Gerade solche Vergleiche bringen immer das Risiko von Vorurteilen mit sich, denn damit wird ja den Fleischessern insgeheim vorgeworfen, sie wären Schuld am Hunger anderer.
Wieso werden Tiere als Lebewesen betrachtet und Pflanzen nicht?
Bei Ernten wird der ganze Weizen felderweise gequält, Kopfsalate werden geköpft und Karotten entjungfert. Wo liegt der ethische Unterschied zur Schlachtung oder Massenhaltung von Tieren?
Und was mich noch interessieren würde, esst ihr Veganer auch keinen Bienenhonig? Wenn nein, wo ordnen sich Instekten in eurem Ethikgerüst ein und insbesondere wieso?
Electrodynamics:
Der liegt darin, dass Tiere ganz offensichtlich Schmerzen und Leid empfinden, Pflanzen jedoch mangels zentralem Nervensystem nicht. Und immerhin geht es hauptsächlich um das Vermeiden von Leid, was ich viel wichtiger finde als die Frage, ob ein Lebewesen einen Wert besitzt, weil dessen Bewusstsein unserer subjektiven Erfahrung nach minderwertiger ist.
Abgesehen davon wäre eine vegane Ernährung auch die beste, wenn man Pflanzen"leid" vermeiden möchte - um 1 Kilogramm Fleisch zu erzeugen, benötigt es in etwa 6 Kilogramm Getreide und anderes planzliches Futter. Auch interessant im Hinblick auf den Hunger in der Dritten Welt und dem von der EU verbrannten Fleisch.
Veganismus ist eigentlich eine ziemlich individuelle Sache (es gibt Veganer, die sich so nennen, obwohl sie in frisch gekauften Lederschuhen herumrennen...), aber zur allgemeinen Definition gehört auch das Vermeiden von Bienenhonig, ja.Zitat
Ich kann nur für mich selbst sprechen, aber Insekten sehe ich nicht als minderwertiger an als andere fühlende Lebewesen, weswegen ich diese weder töte, noch ausbeute. Aber wie gesagt, mag sein, dass das andere Menschen anders sehen.
Völlig subjektiver Geschmackseindruck. Ich jedenfalls schmecke überhaupt keinen Unterschied, und das nicht erst seit ich Tierrechte befürworte.Zitat von Ketzer
Wobei ich mich hier ernsthaft frage, ob das wirklich das Problem loesen wuerde. Ein Geschaefstmann gibt nicht einfach mal etwas umsonst her. Und wenn man sich mal die jetzige Situation anschaut, mit dem Biosprit... Ich glaube nicht, das vegane Ernaehrung etwas daran aendert (Sattdessen wird halt mehr in Biosprit verbraten, man braucht es halt und an die dritte Welt Laender verkaufen lohnt sich nicht und ein reines Gewissen interessiert diese Kerle nicht).
Ansonsten sage ich dazu immer. Ownd by Evolution and Darwin. Der staerkere ueberlebt und das sind nunmal wir^^.
Zum Loewen Beispiel: Nur weil die zu Doof sind ihre Beute in Kaefigen zu halten bedeutet es nicht, dass wir das nicht duerfen.
Ansonsten finde ich den Gedanken das man Tiere nicht essen darf, weil sie leiden, irgendwo schwachsinnig (Man muss sich ernaehren). Da finde ich es schon besser, wenn einer sagt, das er keine Tiere aus Massentierhaltung isst sondern nur aus geregelter Haltung(hab einen solchen Freund und da ist auch meiner Meinung nach Sinn drin, da hierbei die Tiere ja nicht leiden, daher kann man sie doch essen). Ansonsten kann ich es auch verstehen, wenn einem Fleisch nicht schmeckt und man deshalb darauf verzichtet, aber ansonsten andere Produkte isst(anderer Freund). Naja liegt wohl daran, das ich Gemuese nicht mag und daher eine solche Lebensweise einfach nur doof fuer mich ist^^(ausserdem ist kuehle Milch einfach nur lecker).
Die erfolgeichsten Lebewesen sind übrigens Bakterien und einzellige Algen. Sie sind so perfekt an ihre Lebensraum Erde angepasst, dass sie mehrere Milliarden Jahre unverändert überstehen konnten. Ein Paradoxon nach deiner Auslegung von Darwin.
Primitiv, meine Fresse! Komm wieder, wenn wir den Photosyntheseprozess nachstellen können und Glühbirnen sich selbständig vermehren.Zitat von Broken Chord
Technik funktioniert gut, wenn sie vereinfacht, Natur wenn sie komplex wird und Spielraum bekommt. Das sind gänzlich gegensätzliche Bewegungsrichtungen.
Man kann etwas erzeugen, das sich die meiste Zeit wie eine Kuh verhält, aber das übliche Potential zu Verhaltensänderungen und Lernen der meisten höheren Lebewesen fällt in der Simulation komplett unter den Tisch. Außerdem ist der Anteil an unbewussten Handlungen beim Menschen mindestens so hoch wie bei der Kuh - wir haben Sinnesorgane, deren Input von 90% aller Menschen nie Sinngebend verarbeitet wird und nutzen eine Sprache, deren Möglichkeiten wir selten ganz erforschen. Wäre dies nicht so, wir alle wären Musiker, Wissenschaftler oder sonstige Künstler. Wir haben weiters Gliemaßen, die automatisch arbeiten und unser gesamter Verdauungs- und Lebensprozess läuft automatisiert ab. Nevermind die Fortpflanzungsprozesse. Die Schnittmenge mit Tieren ist alles in allem viel größer als die Abweichungen.Zitat
Es gibt noch einen anderen Grund warum manche Veganer Bienenhonig konsumieren.
Die Biene ist ein wichtiges Tier unseres Ökosystems und darf auf keinen Fall wegfallen. (Befruchtung der Pflanzen)
Allerdings gibt es in freier Wildbahn nicht mehr viele und ohne menschliche Hilfe würden die Bienen aussterben.
Soll heißen es ist sinnvoll Bienenhonig zu konsumieren bis die Art sich wieder soweit regeneriert hat das sie ohne menschliche Hilfe überleben kann.
Hör bitte auf andere Leute zu beleidigen. Ich weiß das hörst du nicht gerne, aber wer sagt das du mehr Ahnung hast als er? Nur weil er eine andere Meinung zu dem Thema hat als du. Selbst wenn er dich vorher beleidigt hat (hab ich jetzt nicht nachgelesen) Beleidigungen sind hier fehl am Platz.
Geändert von galaxis (29.07.2008 um 22:40 Uhr)
Gib Acht dies ist ein Beitrag des allmächtigen, anbetungswürdigen Herren des Universums:
[FONT="Fixedsys"]Galaxis[/FONT]
Und woher bitteschön weisst du das? Kennen wir uns?
Es geht nicht um die Meinung, sondern um die Argumentation dahinter. Und wer naturwissenschaftlich argumentieren will, der braucht auch naturwissenschaftliche Kenntnisse. Und die hat Broken-blabla nicht, das hat er mit seinen Posts schon mehr als einmal gezeigt, hier, einerseits, weil er die benutzten Begriffe nicht unterscheiden kann und andererseits diese haarsträubenden Vergleiche von Lebewesen mit Technik oder gar totem Material anstellt. Ausserdem erinnere ich mich z.B. auch daran, dass er vor eineinhalb Jahren den Fernseher mit der Gravitation verglichen hat.Zitat
Ich selber mutmasse mir deshalb mehr Ahnung in den Naturwissenschaften zu, weil ich Ingenieur-Student und Nachhilfe-Lehrer bin, beides tendenziell erfolgreich. Mag arrogant klingen, aber ich weiss daher sehr wohl, wovon ich rede.
Die grösste Beleidigung hier ist wohl eher, dass du über mich urteilst, ohne den Kontext gelesen zu haben.Zitat
Electrodynamics:
Ach Gott, ja, das Pflanzenmörder Gelaber ...
Pflanzen haben kein zentrales Nervensystem.
Darüber hinaus ist es so, dass die Tiere, die gehalten werden Pflanzen essen. Und dann selber gegessen werden. In dieser Kette potenziert sich das entstandene Leid also. Wenn man direkt die Pflanzen isst, müssen dazwischen nicht auch noch Tiere leiden. Wenn wir mal davon ausgehen, dass Pflanzen ohne zentrales Nervensystem überhaupt leiden können.
Ich esse keinen Bienenhonig. Es handelt sich bei der Haltung von Bienen auch um Tierhaltung, also wäre es inkonsequent, hier eine Ausnahme zu machen. Insekten sind natürlich so eine Sache, aber generell auch Tiere. Das Erschlagen von Stechmücken und so weiter ist natürlich eine andere Sache. Das ist ja keine Tierhaltung und Produktion, sondern eine Reaktion auf einen erfolgten Angriff.