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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Okay, jetzt verstehe ich aber, was du meinst. Es geht wohl mitunter darum, dass die Macher nach und nach daran gehalten sind, etwas weniger phantastisches auf zugunsten der Optik zu erschaffen. Das kann ich nachvollziehen und unterstreichen. :)

    Obwohl ich aber auch relativ genau verstehe, was du meinst, war gerade das auch ein Punkt, den ich an FF8, The Bouncer und FF10 mag und ich glaube, ich werde es auch an FF13 mögen. Das Design ist größtenteils tatsächlich sehr menschlich geraten. Obwohl ich natürlich auch das Kulleraugendesign aus - zum Beispiel FF7 - oder das H2O-Kopf-Design in FF9 sehr gerne gespielt habe, gefiel mir diese realistische Menschlichkeit doch immer sehr gut.

    Ich glaube, Final Fantasy XII war in Ansätzen wieder ein Schritt in deine Richtung - Fran war kein Mensch und nich gezielt darauf getrimmt, gerade das hat sie zu einem sehr beliebten Charakter gemacht. Die ganze Welt war von fantastischen Wesen bevölkert, die erstmals auch wieder so aussahen. Kommt das hin?

    Coincidence

  2. #2
    Ja, aber ich sage nicht, dass ich realistische Charas wie die aus VIII oder X nicht leiden könnte, im Gegenteil. Ich mag es lieber etwas phantastischer, das stimmt.

    Das, was mich dabei so nervt, ist, dass das nun schon das vierte bzw. fünfte Spiel mit Nomuras typischen und realistischen Charakteren wird, aber wir schon seit zig Jahren nicht mehr so etwas wie in FFIX, oder Anime-Figuren wie in FFVII, oder Amano-inspirierte Designs wie in den älteren Teilen hatten. Ich vermisse schlichtweg die Abwechslung im Charakterdesign. Das Verhältnis ist da ziemlich unausgeglichen.

    Für sich genommen werde ich das Aussehen der Figuren in FFXIII vermutlich auch nicht unbedingt übel finden (abgesehen von dem Gürtelschnallen-Overkill). Aber bezogen auf die ganze Serie langweilt es mich inzwischen, weil man diese Charaktere inzwischen geradezu auswendig kennt.


    Was die ganze Sache noch verschlimmert: Wenn nun wirklich weniger FFs pro Konsolengeneration erscheinen bzw. sie immer länger für die Entwicklung brauchen, bekommen wir auch weniger Spiele der Hauptserie zu sehen, was natürlich auch die Chancen auf ein neues Charakterdesign schmälert, das in eine ganz andere Richtung geht.

  3. #3
    Zitat Zitat von Coincidence Beitrag anzeigen
    Ich glaube, Final Fantasy XII war in Ansätzen wieder ein Schritt in deine Richtung - Fran war kein Mensch und nich gezielt darauf getrimmt, gerade das hat sie zu einem sehr beliebten Charakter gemacht. Die ganze Welt war von fantastischen Wesen bevölkert, die erstmals auch wieder so aussahen. Kommt das hin?
    FF12 war in dieser Hinsicht in meinen Augen kein Stück anders als FFX. Wie ich schon geschrieben habe, Fran war der einzige "nicht-menschliche" Charakter in der Party, der Rest bestand aus Humes, obwohl die Vielfalt an Rassen in FF12 groß genug war, dass man da auch noch anderes hätte mit in die Party packen können. In FFX war das genau das Gleiche - einzig Kimahri war nicht-menschlich, der Rest war öder Einheitsbrei (Rikku als Al-Bhed war ja nun nicht wirklich nicht-menschlich). Aber auch in FFX gab es verschiedene Rassen - Guado, Hypello...warum hat man nicht einen Vertreter dieser Rassen mit in die Party gebracht? Es fehlt einfach die Abwechslung. Es wird immer höchstens ein nicht-menschlicher Charakter reingenommen, damit diejenigen, die Abwechslung wollen, bedient werden. Aber mal ehrlich, das ist doch auch nicht wirklich eine große Abwechslung. Ich fand es immer schade, all die verschiedenen Rassen in FFX und FF12 zu sehen und hab mir immer vorgestellt, wie es wäre, so jemanden in der Party zu haben. Ich meine, in der Hinsicht ist selbst die Crystal Chronicles-Reihe abwechslungsreicher mit ihren Clavat, Selkies, Liltys und Yukes.

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