Nun gut. Angenommen, wir beziehen uns nicht auf die Story, sondern dem Spiel allgemein. Welcher Charakter ist am stärksten vertreten und macht von Anfang bis zuletzt zum Ende eine der stärksten Wandlungen hindurch?
Sicher, Lock kann seine alte Liebe überwinden und Celes wird vom emotionslosen Soldaten zu einer sensitiven, liebenden Frau(die Celes zu Beginn hätte sich nie und nimmer umgebracht).
Terra? Sie beginnt mit den stärksten Zweifeln und befragt beständig ihre Existenz. Sie weiß nicht wer und was sie ist, fühlt sich nirgendwo sicher und vertraut und fürchtet sich vor nahezu allem. Zunächst wird ihre gesamte Vergangenheit aufgeklärt, aber selbst dann ist nicht Schluss. Jetzt wird sie vor die neue Herausforderung gestellt, den Friedne zu bewahren und erneut ist sie die einzige Hoffnung, Kontakt mti den Esper aufrecht zu erhalten
"Sicher wird bald wieder Frieden herschen, ganz bestimmt!" (Blackjack)
"Alleine werde ich das niemals schaffen..." (Vor dem imperialen Camp, wenn eine Ein-Frau Party gebildet wurde)
Ihre Artgenossen wüten um die Welt und sie erfährt anhand des Thamasa Dorfes von Personen, denen einst ein ähnliches Schicksal widerfahren ist.
Nicht zu vergessen hat sie es immer noch nicht geschafft, sich ihrern Umwelt zu öffnen, die Boot Szene mit Leo erklärt "Kann ich als Ergebnis einer solchen Einigung selbst Liebe geben?...Aber...ich hätte so gerne jetzt Gewissheit..."

Aber mäh, Kefka tötet Leo, ihr Volk und zerstört die Welt und sie beschließt, sich um andere traurige Schicksale zu kümmern, den Moblitzkinder, obwohl sie nicht weiß, warum sie es tut. Sie verliert sogar aufgrund der Beziehung und den damit verbudnenen Gefühlen, die sie damit aufbaut ihre Kräfte. Erst nachdem die Kinder in ernster Lebensgefahr stecken fasst sie den Willen zu kämpfen und erkennt ihr Gefühl und ihre Stärke, nicht zuletzt, da sie selbst als monströse Esperform erstmals als liebender Mensch anerkannt wird.
Das ganze gipfelt mit dem Showdown mit Kefka, wo SIE die Gruppe anführt und deren Ergebnisse zusammenfasst, da sie sich mit diesen auch am stärksten identifiziert.
"Weil es nicht der Tod selbst ist, der entscheidet, sondern der Weg dahin. Was man erlebt, was man fühlt und was man beschützen will. Genügt es nicht, wenn jeder seinen eigenen Sinn in seinen Leben findet?"
Alle Punkte treffen auf Terra unmittelbar zu, im Vergleich, auf andere Charaktere nur teilweise.
Zuguterletzt rettet sie die gesamte Party, indem sie sie nach draußen führt und nochmal mit irher größten Angest konfrontiert wird, als weiterhin zu niemand dazugehöriges Wesen von deiser Welz zu verschwinden. Sie überwidnet dies dann aber doch(was sie in den meißten Situationen im Verlauf des Spieles nicht geschafft hätte.)