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  1. #1
    Das klingt immer alles so einfach - aber betrachtet mal meinen Standpunkt für eine Sekunde.

    1. Die USA sind eine Wirtschaftsmacht und das wollen sie bleiben. Alles, was sie schlechter stellt wollen sie nicht. Eine Umstellung von dieser High-Consum-Gesellschaft ist ein großes Risiko für die Wirtschaft und alleine am Öl-Verhalten der Amerikaner sieht man, dass kaum Verbesserungen in Sicht sind.

    2. China und Indien gehören zu den größten Problemen in Bezug auf Abgase und Schadstoffe. Die Länder sind aber finanziell gar nicht in der Lage sich auf den Standard von Deutschland und Japan zu bringen. Würde man es machen, könnten die Chinesen gar nicht mehr so günstig produzieren und der Markt würde dort völlig ausgehebelt. Mal abgesehen davon, dass diese Umstellung auch finanziell gar nicht realisierbar wäre.

    Auch wenn die Welt davon profitiert und länger lebenswert gemacht werden würde - solange es Länder schlechter wie zuvor stellt (was auch merkwürdig klingt, wenn man denkt, dass die Katastrophen die Länder langfristig wesentlich höher belastet), werden sie es nicht machen. Und dass wir Entwicklungsländer fördern, damit es ihnen ähnlich gut wie uns geht - na daran glaubt doch mittlerweile nach den vielen Ausbeuten keiner mehr, oder?
    Projekte:
    • Eternal Legends (2000-2002), Plattform: RPG Maker 2000
    • Eternal Legends II (2003-x), Plattform: RPG Maker 2003

  2. #2
    Wir Menschen sind die grössten Trottel

    Ja , und , weiter, ist doch nichts neues.
    Wissen doch schon alle.
    Was ist der Sinn des Lebens ?

    Es Endet !



    http://www.npshare.de/files/37/9880/...6popetown2.jpg

  3. #3
    Auch wenn es hoffnungslos ist...

    Zitat Zitat von Justy Beitrag anzeigen
    Es IST kein Energietransport im eigentlichen Sinne, dennoch verschiesst du Elektrosmog in die Luft, und es sind energiehaltige STRAHLEN. Es ist ganz klar ne Strahlung. Die Sonne hatt auch ne Strahlung, und sie ist energiehaltig.
    Die Sonne strahlt vom Infrarot- über das sichtbare Licht in den UV-Bereich, was ungefähr einer Frequenz von einem Peta-Hz entspricht. Handys strahlen hingegen im hohen Mega-Hz bereich, das sind 7 Zehnerpotenzen Unterschied. Da sich die Energie einer elektromagnetischen Welle proportional zur Frequenz verhält, hat das Handy also ungefähr ausgeschrieben 10000000 mal weniger Energie als Sonnenlicht. Ich habe vorhin berechnet, dass man bei Energien im Megawatt Bereich bereits Röntgenstrahlung verwenden müsste, was bereits der Beginn ionisierender Strahlung, also bald mal Radioaktivität entspricht.

    Zitat Zitat
    Fusionsreaktoren, ja sicher doch. Ich belächle diese Lösung. Ehe wir damit global was bewirken können sind wir alle.
    Ich gebe den Dingern 10 bis 20 Jahre, was willst du wetten?

    Zitat Zitat
    Helium.. jaja... jedes Gas ist irgendwann bedenklich wenns ein gewisser Anteil überschreitet.
    Helium ist ein Edelgas, weisst du, was das heisst?

    Bei dir passt echt der Spruch: "Einbildung ist auch eine Bildung". Es ist beschämend, wie du hier über Themen sprichst, von denen du ganz offensichtlich keine Ahnung hast.

    Schon dein Gelabere über Wirtschaft und Politik ist kaum auszuhalten. Geh doch bitte nochmals zur Grundschule.
    Electrodynamics:

  4. #4
    Helium ist total unschädlich, allerdings hatt es ein gewisser Anteil in der Luft, und dieser Anteil ist gesund für uns. Wenn der Anteil so hoch wäre dass er gewisse andere Anteile anderer Gase verdrängt, ists nicht mehr so gesund für uns. Deswegen ists sicherlich nicht ne Lösung die in schier endloser Menge angwendet werden sollte. Allerdings ist es ein wertvoller Ersatz für all die Wasserkraft/Windkraft und Solarenergie und ist die ideale Ergänzung. Und sobald ein brauchbares und effizientes Fusionskraftwerk existieren würde, dann kann man damit endlich all diese AKWs ablösen, das wäre ein wahrer Segen. Wobei diesen AKWs ja sowieso irgendwann das Material ausgeht.
    Geändert von Justy (26.06.2008 um 01:58 Uhr)

  5. #5
    Zitat Zitat von Justy Beitrag anzeigen
    Helium ist total unschädlich, allerdings hatt es ein gewisser Anteil in der Luft, und dieser Anteil ist gesund für uns. Wenn der Anteil so hoch wäre dass er gewisse andere Anteile anderer Gase verdrängt, ists nicht mehr so gesund für uns. Deswegen ists sicherlich nicht ne Lösung die in schier endloser Menge angwendet werden sollte. Allerdings ist es ein wertvoller Ersatz für all die Wasserkraft/Windkraft und Solarenergie und ist die ideale Ergänzung.
    Ah, wirklich? Ich brauche Sauerstoff zum leben? Cool. Wusste ich nicht.
    "When I was in college, there were certain words you couldn't say in front of a girl," "Now you can say them, but you can't say 'girl." - Tom Lehrer

  6. #6
    Zitat Zitat von Justy Beitrag anzeigen
    7 Milliarden Menschen die Hand anlegen könnten... anstatt die Nature im Würgegriff zu haben.
    Zitat Zitat von Grant Morrison
    We are fucking nature!
    mal ehrlich, immer dieses "wir bösen menschen gegen die arme natur!". wir SIND natur. es gibt NICHTS was gegen die naturgesetze geht. zumindest hab ich noch nie von irgendwas gehört, was ausserhalb der natürlichen ordnung steht.

    Zitat Zitat
    aber ich seh mich als jemanden an der schon Visionen hatt
    auch dagegen gibts medikamente, keine sorge. man könnte dich übrigens ernster nehmen, wenn du dir wenigstens etwas mühe mit deinen posts geben würdest...

  7. #7
    Zitat Zitat von Dhan
    obwohl es als Kampfstoff doch recht effektiv ist
    Giftgas war nie besonders effektiv. Es war eine Reaktion auf den Graben- und Stellungskrieg des ersten Weltkriegs, in dem Gewehre nicht mehr viel halfen, weil der Feind nicht aus seiner Deckung kam. Der erste Angriff der Deutschen bei Ypern (5000 Tote, 10000 Verletzte) war "erfolgreich", weil Gas vorher kaum als Kampfstoff genutzt wurde, aber man entwickelte schnell entsprechende Schutzmasken. Taktisch bot Giftgas keine großen Vorteile, weil die verseuchten Gebiete erstmal von keiner der beiden Seiten betreten werden konnten. Nachdem das Gas sich zerstreut hatte, stürmten dann beide Seiten wieder aufeinander und niemand hatte viel gewonnen. Und schließlich ging den Soldaten jede Begeisterung für den Kampf verloren, als sie nicht mehr wie Männer von einer Kugel getroffen sterben konnten, sondern elendig erstickten. Dass man sich auch noch um seine innerlich und äußerlich verätzten Kameraden kümmern musste, half nicht besonders, die Soldatenmoral aufrecht zu erhalten.
    Siehe auch Giftgas im Ersten Weltkrieg.

    Zitat Zitat von Icetongue
    Eine andere Lösung wäre, den Menschenbestand einfach ein wenig auszudünnen, was zu weniger Energiebedarf und erheblichen Kostensenkungen in der Zukunft führen würde.
    1,5 Kinder pro Paar. Begreifst du, was diese Zahl bedeutet? Sie sagt (naiv betrachtet), dass aus 2 Menschen innerhalb einer Generation 1,5 Menschen werden. Das sind drei Viertel des Ursprungswertes. Hochgerechnet heißt das: Aus 80 Millionen Deutschen werden 60 Millionen Deutsche. Da hast du deine Ausdünnung.

    Zitat Zitat von Justy
    Um diesen indirekten Weg möglichst einzudämmen benutze ich sehr oft lokale Nahrungsmittelproduzenten welche nicht weiter von mit weg wohnen als 100 Kilometer im Radius.
    Landliebe-Joghurtgläser bestehen aus Deckeln aus dem Ruhrgebiet, Bakterienkulturen aus Schleswig-Holstein, Milch aus Polen und Gläsern aus Bayern. Alle diese Teile werden quer durch die Bundesrepublik gekarrt und schließlich über ganz Deutschland bis in den kleinsten Supermarkt verteilt. Und weißt du, wieviel LKW-Fahrtstrecke dabei insgesamt für das einzelne Glas anfällt? Zehn Meter.

    Zitat Zitat von Justy
    Ich würde ja sagen, dass 8 EUR von diesen 10 EUR angestrebten Benzinverkaufspreises in die Forschung und Entwicklung/Produktion von nachhaltigen Energiequellen gehen. Damit hätten wir auch gleich das Finanzierproblem gelöst. Es muss auch garnet so krass hoch sein aber der Grundgedanke ist völlig klar. Und beim Bau von neuen Benzinfressern muss es 25% Verkaufspreisaufschlag oder Steuer geben.
    Meinst du nicht, die steigenden Benzinpreise sollten Anreiz genug bieten, neue Techniken und Ideen zu entwickeln? Das Problem ist, dass Automotoren schon heute effizient sind. Sehr effizient. Effizienter, als du dir vorstellen kannst. Ich habe das nicht für möglich gehalten, bis ich neulich einen Vortrag über Motorsteuerung gehört habe. Es bräucht einen unbeschreiblichen technischen Aufwand, um aus den heutigen Motoren auch nur den Bruchteil eines Prozents zusätzlicher Effizienz herauszuholen.

    Zitat Zitat von Justy
    Sobald das Öl aber weg ist, dann ist lokale Nahrung im Verhältniss wesentlich billiger, Pouletfleisch aus Brasilien wäre dann nicht mehr so billig importierbar, und das heisst dass auch lokal produziertes ein breiteres Interesse findet.
    Das Öl wird aber nicht plötzlich weg sein, es wird nur sehr teuer sein. Da Containerschiffe aber riesige (riesige!) Mengen an Waren transportieren, ist der Anteil der Treibstoffkosten am einzelnen Produkt so unglaublich gering, dass selbst eine Vervielfachung des Ölpreises keinen nennenswerten Einfluss hat.

    Zitat Zitat von Justy
    Ich könnte mir auch vorstellen dass wir Konsumenten bei gewissen Lebensmitteln (z.B. frisches Fleisch) gewisse Behälter (aus stabilem synth. Kunststoff oder Aluminium oder so) in den Laden mitnehmen um es damit hygienisch zu transportieren und aufzubewahren
    Ich kaufe meinen Orangensaft immer in Glasflaschen, aber in meinem Supermarkt ist Beckers Bester inzwischen die einzige Marke, die das noch anbietet - und ich frage mich, wie lange noch. Glas ist zwar beliebig oft rezyklierbar und kann schon durch einfaches auswaschen wiederverwendbar gemacht werden, aber für den Kunden ist es einfach nicht so bequem wie der Getränkekarton, weshalb sich dieser anscheinend durchsetzt.

    Zitat Zitat von Rübe
    Man sucht sich Alternativen.
    Richtig. Papier beispielsweise hat tolle Eigenschaften und man kann es bis zu 7 Mal rezyklieren, bis die Zellulose-Fasern ausfransen. Und danach könnte man es völlig unbedenklich in kleine Fetzen zerreißen und auf dem Acker unterpflügen, so dass wieder neue Pflanzen daraus wachsen, die man wieder zu Papier verarbeiten kann. Und das tolle an diesen Pflanzen ist, dass sie die neuen, frischen und unausgefransten Zellulosefasern ohne den geringsten Energieaufwand herstellen, weil sie die ohnehin verfügbare Sonnenenergie nutzen. Ganz nebenbei spalten sie dabei noch das energetisch geringwertige und für den Menschen völlig nutzlose CO2 auf und geben den Sauerstoff an die Luft ab.
    Leider ist das blöde Zeug nicht so hübsch wie die durchsichtigen Plastikverpackung und glänzt und knistert nicht so angenehm, wodurch es für diejenigen, die ihre Produkte darin verpackt verkaufen sollen, jeden Wert verliert.

  8. #8
    Zitat Zitat von gas Beitrag anzeigen
    Giftgas war nie besonders effektiv. Es war eine Reaktion auf den Graben- und Stellungskrieg des ersten Weltkriegs, in dem Gewehre nicht mehr viel halfen, weil der Feind nicht aus seiner Deckung kam. Der erste Angriff der Deutschen bei Ypern (5000 Tote, 10000 Verletzte) war "erfolgreich", weil Gas vorher kaum als Kampfstoff genutzt wurde, aber man entwickelte schnell entsprechende Schutzmasken. Taktisch bot Giftgas keine großen Vorteile, weil die verseuchten Gebiete erstmal von keiner der beiden Seiten betreten werden konnten. Nachdem das Gas sich zerstreut hatte, stürmten dann beide Seiten wieder aufeinander und niemand hatte viel gewonnen. Und schließlich ging den Soldaten jede Begeisterung für den Kampf verloren, als sie nicht mehr wie Männer von einer Kugel getroffen sterben konnten, sondern elendig erstickten. Dass man sich auch noch um seine innerlich und äußerlich verätzten Kameraden kümmern musste, half nicht besonders, die Soldatenmoral aufrecht zu erhalten.
    Siehe auch Giftgas im Ersten Weltkrieg.
    Kampfstoffe bieten zwar durchaus Einsatzmöglichkeiten, ich denke da an Überraschungsangriffe auf Kommandoposten oder generell terroristische Aktivitäten. Da bringt dann auch die ABC-Abwehr im Nachhinein nicht viel.

    Zitat Zitat von Rübe
    z.B. sowas
    Na also, das Problem Erdöl wird in den nächsten Jahren wohl gelöst sein. Ein Biologie-Student sagte mir, dass die Dinger sogar eine negative CO2-Bilanz haben.

    Aber mal abwarten, welche Argumente ideologische Umweltschützer dagegen wieder aufwenden werden...
    Electrodynamics:

  9. #9
    Zitat Zitat von gas Beitrag anzeigen
    Richtig. Papier beispielsweise hat tolle Eigenschaften und man kann es bis zu 7 Mal rezyklieren, bis die Zellulose-Fasern ausfransen. Und danach könnte man es völlig unbedenklich in kleine Fetzen zerreißen und auf dem Acker unterpflügen, so dass wieder neue Pflanzen daraus wachsen, die man wieder zu Papier verarbeiten kann. Und das tolle an diesen Pflanzen ist, dass sie die neuen, frischen und unausgefransten Zellulosefasern ohne den geringsten Energieaufwand herstellen, weil sie die ohnehin verfügbare Sonnenenergie nutzen. Ganz nebenbei spalten sie dabei noch das energetisch geringwertige und für den Menschen völlig nutzlose CO2 auf und geben den Sauerstoff an die Luft ab.
    Leider ist das blöde Zeug nicht so hübsch wie die durchsichtigen Plastikverpackung und glänzt und knistert nicht so angenehm, wodurch es für diejenigen, die ihre Produkte darin verpackt verkaufen sollen, jeden Wert verliert.
    Vor einigen Jahren habe ich in Technologiemanagement von Falttechniken gehört, die es erlauben würden, durch hexagonales Falten Papier so stabil zu machen, dass man dadurch Flugzeuge konstruieren könnte, die soviel Druck aushalten wie die heutigen Metallkonstruktionen. Genau diese Innovationskraft hat mich daran gehindert, schwarzseherischen Untergangsdiagnostiker zu werden . Naja, und: Hübsch stinkt (musste einfach mal gesagt werden ).
    Nur sein Auge sah alle die tausend Qualen der Menschen bei ihren Untergängen. Diesen Weltschmerz kann er, so zu sagen, nur aushalten durch den Anblick der Seligkeit, die nachher vergütet.

    – Jean Paul: Selina oder über die Unsterblichkeit

  10. #10
    Zitat Zitat von Rübe Beitrag anzeigen
    Vor einigen Jahren habe ich in Technologiemanagement von Falttechniken gehört, die es erlauben würden, durch hexagonales Falten Papier so stabil zu machen, dass man dadurch Flugzeuge konstruieren könnte, die soviel Druck aushalten wie die heutigen Metallkonstruktionen. Genau diese Innovationskraft hat mich daran gehindert, schwarzseherischen Untergangsdiagnostiker zu werden . Naja, und: Hübsch stinkt (musste einfach mal gesagt werden ).
    Wir ham' von einer Bekannten Papierwürfel von circa 3x3x3cm bekommen, die so stabil sind, dass man draufsitzen kann ohne sie zu zerdrücken. Origami und Buckminister FTW.

  11. #11
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Wir ham' von einer Bekannten Papierwürfel von circa 3x3x3cm bekommen, die so stabil sind, dass man draufsitzen kann ohne sie zu zerdrücken. Origami und Buckminister FTW.
    Huh, das ist cool. Aber wenns ja eigentlich "nur" Origami ist, dann hätte man ja eigentlich auch früher drauf kommen können als erst in den 50ern, dass man damit auch grosse Konstruktionen hinbekommen sollte. Da bekommt man das Gefühl, dass der Mensch erst mit einem gewissen Druck so richtig innovativ wird, also entweder, wenn er einen anderen wegsprengen will (Radar, Kugelschreiber, Raumfahrt) oder wenn ihm das Material ausgeht. Da will ich doch behaupten, dass die Menschen wohl die interessanteste Spezies sind...

  12. #12
    Schonmal Papier nass gemacht?

  13. #13
    Zitat Zitat von TheBiber Beitrag anzeigen
    Schonmal Papier nass gemacht?
    Das Papier ist mit Wachs versiegelt. Das hilft.

  14. #14
    Ich stell mir schon regenfeste Papieraschenbecher mit Wachsummantelung vor. Perfekt, um das Rauchen aufzugeben.

  15. #15
    Man muss ja nicht gleich Flugzeuge und Flugzeugträger aus Papier bauen ...

  16. #16
    Was denn dann? 0o

  17. #17

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