Naja, ich wollt´s halt mal probieren... Dann ebend nicht!
Wir werden hoffentlich bald Infos kriegen. *hoff*
Naja, ich wollt´s halt mal probieren... Dann ebend nicht!
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Ich weiß gar nicht warum hier manch einer so auf ein neues TES erpicht ist, ich für meinen Teil bin mit OBLIVION super glücklich. Und da ja immer noch permanent neue Mods kreiert werden, wird's auch wohl so schnell nicht langweilig! (Ist jedenfalls meine Meinung. Ich hoffe, es fühlt sich niemand "auf den Schlips getreten" - das lag nicht in meiner Absicht!)
Zum Thema: ein paar "kleine" Änderungen (es gab ja hier schon viele Vorschläge) könnte der Nachfolger schon vertragen, aber im Grossen und Ganzen hoffe ich, daß vieles von OBLIVION übernommen wird!
Gruss, Tyron
Eben das ist es ja. Hät ich nen guten PC würd mir TES V am Arsch vorbei gehen. Wird echt mal zeit Geld in ne vernünftige Kiste zu investieren. Ich hab nur eine Xbox 360deshalb soll sich jetzt mal endlich was tun in Sachen TES: V
Ich schätze ja, dass TES: V so langsam ins Rollen kommt, wenn Fallout 3 released ist. DArauf freu ich mich auch schon richtig
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Geändert von Dabby (08.07.2008 um 21:03 Uhr)
Also ich hoffe das es eine art mischung aus Morrowind und Oblivion wird. Was ich aber UNBEDINGT will :
1. Die Atmosphäre muss verbessert werden. Wenn man in Oblivion durch die Städte rennt sieht alles perfekt aus , als ob da nirgends dreck ist. Es soltle auch ma heruntergekommene Dörfer und Städte geben.
2. Die vertonung. Fand ich in Oblivion eher schlecht aber in Shivering Isles HAMMA. Wenn man mal mit Sheogorath spricht, der typ der ihm die Stimme gegeen hat ist genial.
3. VIEL mehr Artefakte als in Oblivion, und sogar nochmer als in Morrowind. In oblivion gabs nur die Daedra artefakte , wow^^ suppa da machts ja richtig spaß die Höhlen zu erkunden. Es soltle auch welche geben die man nicht durch quests mit Quetmakrern bekommt.
4. Wenn es wieder den Skelettschlüssel gibt : blos nicht unzerstörbar machen!(war sowieso voll dumm : Unzerstörbar und trotzdem sicherheit 40, man nkann einfach immer Automatisch machen.
5. Verdammt vergessen, auf jeenfall war es was wichtiges ;-)
Ich hab vielleicht noch ne gute Idee.
Wie wäre es denn, wenn Bethesda den Zeitfaktor einbauen würde? Man würde zum Beispeil in der Gegenwart in eine zerfallene Ruine gehen, in der bedauerlicherweiße ein Stück der Brücke Opfer der Zeit geworden ist. Also spult man die Zeit ein wenig zurück und man kann die Brücke passieren.
Ziemlich schlechtes Beispiel, aber ich denke mit dem einbezug der Zeitreise werden viele neue Möglichkeiten geöffnet, auch wenn das Prinzip der Zeitreise und daraus resultierenden Paradoxons recht kompliziert werden können.
So weiss es wieder :
5. Macht los diese Levelabhängige Sheiße weg. In Morrwind war das noch so : man geht in nen Dungeon und schaft den net, hmm. Also geht man weiter und lvlt. und i-wann komtm man zurück und schaft das, dann fülht man sich toll
In Oblivion : man geht in nen Dungeon und weis sofort (schaff ich sowieso)
Sofern wir hier über die DV reden:Zitat
Jeder dem "Babylon 5" noch was sagt wird Sheogorats Stimme auch bekannt vorkommen. Wobei dieser charakter aus der serie PERFEKT nach Mania gepasst hätte:
Londo Mollari. (http://en.wikipedia.org/wiki/Londo_Mollari)
Für mich als Fan der Serie war dieser Komentar jetzt ein Muss, sorry.
In Morrowind waren die Gegner AFAIK genauso levelbasiert, wie in Oblivion. Ich denke die Unterschiede liegen eher darin, dass die von dir schon angesprochenen Artefakte ein wenig häufiger im Spiel vorkamen und vielleicht leichter erhaltbar waren.Zitat
Beispiel:
Goldbrand war immer das erste Item was ich mir in Morrowind besorgt hab - in Oblivion gibts das erst ab Level 20.
Finde ich eigentlich auch sehr gut so. So lange man sich nicht VOLLKOMMEN verskillt ist man egel mit welcher Ausrichtung NIEMALS schlecht dran. Hab vor kurzem auch mir einem Magier gespielt was sogar ohne PIs wirklich geil geklappt hat (frag mich, warum manche Magier als so schlecht betrachten... als Assassine, der nur mit Bogen rumschleichen will hat man mehr Probleme).
Ich denke sogar fast, dass Oblivion Rollenspieltechnisch für MICH besser hinkommt als Morrowind, da es (und das musste ich auch vor kurzem erst mal rausfinden) sehr stark darauf setzt sich mit dem Charakter und dessen Eigenschaften und Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Sprich: Ein Magier braucht Tränke und auch nen Streitkolben falls ihm Magicka ausgeht. So muss das sein (IMHO(c)).
In Morrowind gab es einfach zu viele Artefakte mit denen man einfach rumrennen und metzeln konnte. Genau wie viele PIs es mir erlauben nur zaubernd durch die Gegend zu rennen... Das ist nicht im Sinne des Erfinders (IMHO(c)).
Daher mein Wunsch: Ich wünsche mir in TES V das SELBE Balancing (und da werden mich viele Magier nun kloppen, aber das is mir egal) wie in Oblivion!
EDIT: Von zwei Dingen sehe ich hier ab: Waffen könnten sich gerne wieder LANGSAM selbst laden. Und ggf. könnte man die Lebensenergie rückwirkend auf die Konstitution hochleveln, auch wenn das Prinzip in Oblivion sehr interessant ist.![]()
Geändert von Zico (14.07.2008 um 00:33 Uhr)
habe noch eine Idee. Wie wärs mit ner Hauptstory voller intrigen , verräte Skandale etc.
In Oblivion war man nur de rHeld bla balo bla. Wie wärs denn wenn man richtig viele Wendungen in der Story hätte, wenn man auf einem Schmalen grad zwischne gut und böse wandeln würde. Das wär ma super
Ja oder gar ne Wendung zwischen GUT/BÖSE-Seite a la KOTOR. Aber ich glaube das könnte dann ggf. Probleme geben um den Kanon der Serie für künftige Teile zu halten, so lange der Held der TESV Geschichte "wichtig" genug wäre.
Das "Chaos" nach der Oblivion Kriese würde sich IMHO aber gut für solch ein Setting eignen.
Ich find die Idee super.
ich bin kein magier, aber trotzdem musste ich dir jetzt unbedingt widersprechen.diese levelanpasserei ist in morrowind viel weniger stark ausgeprägt. außerdem ändert sich die rüstung von den leuten nicht mit aufsteigendem level, wie es in oblivion der fall ist. und DAS ist totaler schwachsinn. außerdem will ich nicht mit stufe 1 jeden dungeon in ganz cyrodiil bestreiten können. ich finde die balance der gegner in morrowind sehr gut. es passen sich hauptsächlich die gegner an, denen man draußen begegnet. und es passiert auch oft, dass man für eine quest noch zu schwach ist, wodurch man in mehreren gilden und anderen questreihen gleichzeitig aktiv sein muss, was ich persönlich sehr gut finde.
fazit: die automatische levelanpassung der gegner in oblivion finde ich absolten schwachsinn.
Ich fände es auch toll, wenn man schon einen gewissen level/stärke/erfahrung für eine bestimmte quest haben müsste.
In Oblivion kannste auch richtige probleme mit deinem level bekommen, wenn du dich verskillst. Is mir oft genug passiert.
Dass auch Banditen sich an dein Level anpassen mag unrealistisch sein, sorgt aber dafür, dass man sich mit höheren Leveln nicht langweilt. In Morrowind konnte ich viel zu schnell unbesiegbar werden mit ein paar mächtigen Artefakten. Ich finde es gut, dass das in Oblivion teilweise gelöst wurde - eben mit Levelanpassungen weniger übermächtige Artefakte etc etc.
DAS meine ich mit Balancing.
Wem das Spiel zu leicht/schwer ist, der möge doch vom Schwierigkeitsregler gebraucht machen. Das Balancing in TESV wird eh nicht so werden, wie wir uns das alle vorstellen. Es allen Recht machen is wohl einfach nicht drin.
Lange Rede kurzer Sinn: Ich finde Oblivion herausfordernder als Morrowind und das finde ich gut. Es WÄRE schön, wenn es einige levelabhängige Quests/Gegner gäbe... aber man kann nicht alles haben. Wann man was spielt is ja dem Spieler selbst überlassen und die Schlach tum Kvatch sieht bei Level 25 schon ganz anders aus (je nach eigenem Skill isses sogar schön schwer) als in Level 1.
naja also ich war mit meinem ersten charakter in oblivion ab stufe 30 so stark, dass ich in ner stadt einfach alle wachen und leute töten konnte, ohne ernsthafte probleme zu bekommen. und der war noch nicht mal gut geskillt (wie gesagt, mein erster charakter...hatte nahkampf als hauptfertigkeit-.-)
Tja und dann stelle man sich vor man rennt mit no nem Charakter rum in einer spielwelt in der Banditen und Kreaturen NICHT mitleveln.
Das ganze is nunmal nen Videospiel und keine Realitätssimulation. Dass es für dich so leicht war is schade, aber dafür gibts ja noch den Schwierigkeitsregler.
Nur wenn Banditen sich einem Level 30 Char mit einer Lederrüstung entgegenwerfen passiert wohl vielen das selbe wie mir in Morrowind:
Leveln bis ca 30, paar Artefakte schnappen, .... aus Langeweile ganz Vivec (inklusive Fürst vivec selbst) entvölkern. Das wäre für mich nicht Sinn des spiels. In Oblivion fand ich das ganze nunmal etwas schwerer, SO mächtig zu werden ... Mit meinem besten Char musste ich auf den Shivering Isles immer noch regelmäßig Heiltränke schlucken.
Meine ersten Chars hab ich so dermaßen verskillt, dass ich ab level 15 schon keine Chance mehr hatte. Auch da finde ich das Kreaturenleveling toll, WEIL es mich dazu bewegt hat mich endlich mehr mit der Theorie HINTER dem Charakter (Fertigkeiten, Attribute) zu beschäftigen. Bei MW bein *ich* ohne viel Theorie zurechtgekommen. Und DAS finde *ICH* and einem *Rollenspiel* als *Videospiel* eine gute Kombination.
Und so muss das sein. Kann sich also von mir aus gerne in diese Richtung weiterbewegen.
Kann ja jeder ne ander eMeinung zu haben, aber das is nunmal meine und meine Beweggründe.![]()
Ich weiß nicht, ob es schon kam.
Das einzige was mir an Oblivion nicht so gut gefällt, ist das man sicht unsichtbar machen kann (100% Chamälion nehmen jegliche Spannung) und ups ein Feind mal schnell unsichtbarkeit und nix passiert mir mehr
Die Tasache, das es geht führt auch zur Versuchung. Sicherlich kann man so das Spiel wesentlich schneller durchzoggen.
sicher hat jeder eine eigene meinung, sonst wäre eine diskussion ja sinnlos
ich will aber noch hinzufügen, dass man in morrowind mit wortgewandheit viel mehr anfangen kann als in oblivion, wo die fertigkeit beinahe sinnlos ist. wer in oblivion nicht kämpft, der hat in fast allen quests ganz schnell das nachsehen, weil sich die monster nicht der stärke sondern der stufe der charakters anpassen...