Ich wünsche mir, das das Spiel wieder etwas in Richtung Morrowind geht.
Das es wieder eine vielzahl mächtiger Artefakte gibt, die im ganzen Land verstreut sind. Man hatte einfach das Gefühl, das überall mächtige Artefakte liegen können. Ich weiß noch wie ich beim Perlentaugen auf eine Meereshöhle, die sich als Zugang zu der Dwemerruine herrausstellte, in der der Drachenknochenharnisch versteckt lag. Das machte für mich den Reiz aus immer weiter zu spielen.
Außerdem wünsche ich mir besondere Gegner und nicht so viele Elemente aus dem Alltag. Während ich bei Morrowind das Gefühl hatte in eine vollkommen fremdartige Welch einzutauchen gibt es in Oblivion zu viele Dinge, die das verhindern(alleine die ganzen Nahrungsmittel und die art wie die Häuser gebaut sind).
Außerdem wünsche ich mir, das die Waffen und Rüstungen wieder unterschiedlicher sein sollen. Nicht mehr, das es eine Rohstoffreihenfolge gibt(Eisen->Stahl->Dwemer->Ork->Ebenerz->Deadrisch) und auf jeder weiteren Stufe steigen alle Werte der Waffe. Ich wünsche mir, das es wie in Morrowind der Fall ist, z.B. eine Vulkanglasrüstung sehr leicht ist aber auch sehr häufig repariert werden muss. Das man im Ende dann also abwägen muss, ob man eine leichte Rüstung mit viel Schutz nimmt, die aber sehr schnell kaputt geht oder eine etwas schwerere mit nicht ganz so gutem Schutz, die viel länger hält.





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Also ich fand Morrowind damals absolut enttäuschend. Meiner Meinung nach war da überhaupt keine richtige Handlung drin. Du wurdest ausgesetzt, und konntest dann sehen, wie du klar kommst. Wenn du mal nach Stunden vielleicht auf ein wichtiges Item oder einen schwerwiegenden Charakter trafst, brauchtest du Glück, um möglicherweise den nächsten Tipp zu erhalten. Und auch diese futuristischen Riesenstädte, die aussahen wie irgendetwas zwischen Peruanischem Opfertempel und Alienbasis, haben mir nicht gefallen. Abgesehen von der bereits erwähnten Sterilität gefiel mir Oblivion da besser. 


