DAs kommt davon, dass sie ihr geld lieber den Armen geben, als es für irgentwelchen Humbug auszugeben.Zitat
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ZUm Thema:
- ich lehn mich mal an Two Worlds, denn ich fänds coll, wenn es eine Verboeten Mgie gibt. Ich bin gerne der Böse.
- Auf jeden Fall mehr Handlungsfreihet. In Oblivion gibt es ja nur eine ein pahr wenige Quests, in denen man entscheidungen treffen kann. Je nach Entscheidungen speilt man dann mit der Zeit, eine Böse HAndlung oder eine gute, wie z.B. in Splinter Cell: Double Agent
- Vom Pferd kämpfen, auch wenn es nur ein pahr simple Schwert Hibe sind. Es nervt einfach, dass man Für jeden Bandit, oder Wolf, absteigen muss oder dass man absteigen muss, um einen Heilungszauberspruch auszusprechen.
- Dungeons wurde ja schon angesprochen. Dem kann ich mich nur anschließen. Lieber weniger anstatt tausende Kopien.





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Also ich fand Morrowind damals absolut enttäuschend. Meiner Meinung nach war da überhaupt keine richtige Handlung drin. Du wurdest ausgesetzt, und konntest dann sehen, wie du klar kommst. Wenn du mal nach Stunden vielleicht auf ein wichtiges Item oder einen schwerwiegenden Charakter trafst, brauchtest du Glück, um möglicherweise den nächsten Tipp zu erhalten. Und auch diese futuristischen Riesenstädte, die aussahen wie irgendetwas zwischen Peruanischem Opfertempel und Alienbasis, haben mir nicht gefallen. Abgesehen von der bereits erwähnten Sterilität gefiel mir Oblivion da besser. 