Dungeons: mehr Vielfalt, nicht immer das gleiche D. mit immer den gleichen Stalagmiten, Stalagtiten und Plattformen mit immer den gleichen Truhen. Mehr Geheimgänge.
Außenwelt: bei Blüten den Pflückstatus anzeigen, so muß ich nicht immer alle abklappern, um zu sehen, ob noch etwas zu ernten ist. Raben, Adler o.ä. wäre auch nicht schlecht, vlt. sogar in einer Mission selbst zu fliegen.
Schlößer(nicht die an Türen oder Truhen) : auch hier bitte mehr Geheimgänge.
Gilden: eine geheimnisvolle Gilde, bei der man den Gildenmeister nicht kennt, es kann dann der nette NPC von nebenan sein. Und eine Gilde in Art eines Geheimdienstes, niemand erfährt (jedenfalls zu Beginn), dass ich ein Agent bin.
Belohnungen: ich muß eine Belohnung (Schwert, Magie etc.) auch ablehnen können, was soll ich mit dem vielen Krempel![]()
Magie: überflüssige, weil dann doch nicht verwendet, Sprüche, will ich weiterverkaufen können.
Mir fallen noch so viele Dinge dazu ein, aber das würde den Rahmen hier sprengen, also![]()





) : auch hier bitte mehr Geheimgänge.
. Und eine Gilde in Art eines Geheimdienstes, niemand erfährt (jedenfalls zu Beginn), dass ich ein Agent bin.
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Also ich fand Morrowind damals absolut enttäuschend. Meiner Meinung nach war da überhaupt keine richtige Handlung drin. Du wurdest ausgesetzt, und konntest dann sehen, wie du klar kommst. Wenn du mal nach Stunden vielleicht auf ein wichtiges Item oder einen schwerwiegenden Charakter trafst, brauchtest du Glück, um möglicherweise den nächsten Tipp zu erhalten. Und auch diese futuristischen Riesenstädte, die aussahen wie irgendetwas zwischen Peruanischem Opfertempel und Alienbasis, haben mir nicht gefallen. Abgesehen von der bereits erwähnten Sterilität gefiel mir Oblivion da besser. 