Erm.Zitat von Virginie
Wir behandeln das ganze Schuljahr in Berufsorientierung nichts anderes.
Was zu einem passt und was man machen sollte.
Und in unserer Liste steht auch nur Internet, Zeitungen, Betrieben und Arbeitsagenturen.
Sich dann 60 minuten darüber unterhalten find ich jedenfalls Zeitverschwendung, denn darauf kommt doch jeder Vollpfosten.
@Byder
Alles im Leben hat einen Grund und so wird es auch einen grund haben, dass ihr euch 60 Minuten lang über Agenturen, ... unterhaltet. Denn es scheint eben nicht jeder Vollpfosten zu schnallen. Wir haben auch ein ganzes Schuljahr, außer in Chemie, Physik und Mathe, in jedem Fach über nichts anderes geredet als über Bewerbung und so weiter. Damals dachte ich auch, dass das doch völliger Schwachsinn ist, aber siehe da, ein Jahr später, die Zeugnisabgabe steht vor der Tür und 2 aus meiner Klasse haben immer noch nix. Weder Ausbildung noch Schulplatz...
Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Wir haben darüber geredet, wo die Quellen sind.
Und nicht, wie ich da ran komme/mich bewerbe.
Und wenn ich mir da anhören muss, wie die lehrerin 10 minuten erzählt, dass sowas auch im Internet steht, denk ich eben, dass es Zeitverschwndung ist.
Student für Mehrsprachigkeit und interkulturelle Bildung -> Grundstudium 1. Semester = Psychologie... ich frage mich manchmal wirklich, wer an den Bildungsplänen für württembergische Unis hockt
Lass mich raten... es liegt nicht daran, dass nicht jeder Mensch mit unserem Gesellschaftssystem kompatibel ist, sondern daran, dass die beiden zu blöd waren, sich gefälligst direkt nach der Schule den Platz im Leben zu sichern?
Übrigens witzig, dass genau die Weibchen (Nein, nicht weuze. Gedankensprung!), die zwar toll ihre eigene Kohle verdienen, sonst aber keinen ihrer persönlichen Träume erwirken konnten, etwas gegen Hartz4-Empfänger haben bzw. diese als eine der schlechtest möglichen Varianten des Überlebens empfinden. Die ältere Generation (Die diesbezügliche Definition überlasse ich Euch.) sieht das locker, mit dem Ge- und Verbrauch ihrer Steuern. Oder dem Erwerben und Verpassen von Zetteln.
Und wenn ich schon mal hier bin: Bei dem Bild weiter oben. Mit der unblutigen Schwangerschaft. Wer von Euch ist darauf gekommen, dass nicht der Frager seine Naivität zur Schau gestellt hat?
...
Nein. Ich habe nicht meine Tage. Und auch keine Lebenskrise.
Zudem werde ich nicht das Warnschild rausholen.
Mal sehen, wer diesen Überschuss an Verneinungen in den richtigen Hals kriegt.
Ich hasse es, wenn die falschen Leute sich beleidigt fühlen.