@Sheep
Du zitierst meinen Text und argumentierst gegen Dinge, die ich garnicht gesagt habe.

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Es müsste öffentlich gemacht werden, worin sich eine Sternbewertung begründet.
Gold > Silber > kein Stern; fertig
Warum muss man alles komplizierter machen, als es ist?
Eine genaue Untergliederung würde imo zu weit führen, da man dazu erstmal eine Art Bewertungskatalog erstellen müsste. Es gibt keine genau definierten Regeln, es gab auch nie welche. Es gibt Richtlinien, aber keine Regeln.
Es geht nicht darum, einen Bewertungskatalog zu erstellen, sondern das, was gesagt wurde, öffentlich zu machen. Es ist ein Unterschied, ob jemand sagt "lahmendes Menü daher silber" oder "silber" und sich dabei denkt lahmendes Menü. Da muss kein Mensch Bewertungstabellen ausfüllen. Aber in der momentanen Situation können Nichttester nur rätseln, was der Stern jetzt eigentlich bedeutet.
Und ich habe nie gesagt, dass "Gold>Silber>kein Stern" zu wenig Kategorien sind. Das hast du aus den Argumenten Anderer in meinen Post reininterpretiert. Ich würde es übrigens auch nicht ändern.

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Dann würde man auch erfassen, ob sowas ernstzunehmen ist. Die darin genannten Argumente können dann auch überprüft werden. So ist es nicht notwendig, dass 5 Leute testen.
Mit einem genau definierten Bewertungskatalog ginge die komplette eigene Bewertung eines Spieles flöten. Und gerade das, ist es, was uns von irgendwelchen anderen Seiten unterscheidet. Bei uns wird nach dem Eindruck eines Testers entschieden und nicht, weil "irgendwer in das schlaue Buch geschrieben hat, dass man für tollige LEs 1 Punkt mehr auf der Skala bekommt".
Wo kommen denn jetzt schon wieder das Regelbuch und der Bewertungskatalog her? Es geht um primitive Aussagen, die manch einer unter dem Begriff "Argument" kennt. Argumente führen zu einer Meinung und die wiederum zu einem Stern (oder auch nicht). Wenn man die Argumente kennt, versteht man den Stern.
Und wieso erzählst du was von einer Punkteskala?

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Ich habe keine Ahnung, wie es im Testerforum aussieht.
Das ist sehr schade. Genau genommen kann man die meisten Verbesserungsvorschläge schon alleine deswegen über den Haufen werfen.
Ich weiß. Wer drin ist kommt nicht raus und wer draußen ist kommt nicht rein.
Das war schon immer so.

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Mein Vorschlag wäre es, die Testergruppe zu erweitern, allerdings in zwei Gruppen. Die eine testet und stellt Argumente auf, die andere gibt Zustimmung oder Widerspruch. Dadurch würden "Ich will Gold!"-Posts uÄ. verhindert werden. Solche Leute werden dann einfach aus der Gruppe geschmissen.
Lol, erstmal genug für eine Gruppe zusammenkriegen und dann weiterdiskutieren.
(Ziemlich interessant, dass genau dieses System schon zur Zeit Napoleons mit seinem corps legislatif nur zugunsten des Kaisers funktionierte (und darüber hinaus auch nicht allzu lange). Die einen diskutieren, die anderen entscheiden. Nya, das ist schon damals nicht so lange gut gegangen... Das aber nur am Rande )
Das Problem ist doch, wie ich verstanden habe, die Zeit, die investiert werden muss um ein Spiel zu testen. und genau das ist der Grund, warum keiner es machen will. Gibt es jetzt die Möglichkeit am Test mitzuwirken, ohne viel Zeit zu investieren, wird es sicherlich einige geben, die mitdiskutieren.
Diese welche haben kein Recht auf Akzeptanz ihrer Forderungen aber auch keine Pflichten. Und genau das ist das Entscheidende bzw. die Hürde, die momentan viele abschreckt mituzmachen, mMn.
Napoleon hat Spiele im Internet bewertet?

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Mal davon abgesehen, sollten wir hier versuchen ein Lösung zu finden und nicht die Fraktion Spieletester gegen die Fraktion Testkritiker auflaufen lassen.


CapSeb