Naja, aber das dann "Beruf" zu nennen ist doch dann irgendwie nicht korrekt. Sowas zählt dann aufgrund des mikrigen Gehalts doch eher unter "Berufung"
Als Independent ohne Publisher, ich meine, das ist doch 60 Stundenwoche zum Gehalt eines Nebenjobs. Wäre nicht mein Traum.
Wenn man in der Spielebranche arbeiten möchte und dabei wenigstens ein Gehalt beziehen will, das man auch als solches Bezeichnen kann, wird man wohl oder übel bei einer nicht-Independent-Firma arbeiten müssen.
Aber generell siehts meines Wissens nach eh so aus, dass die Jobs in der Spielebranche zwar da sind, aber aufgrund der Fluktuation, da kaum ein Mensch sein Leben lang unter solchen Arbeitszeiten bei den Gehaltsstufen arbeiten willEin Programmierer bekommt laut Gehaltsspiegel auf Heise.de mal eben locker 30 bis 60% mehr, wenn er in einer Firma arbeitet, die keine Spiele macht. Die Spieleentwickler ist halt ein "Traumberuf", da muss das Ideal an der Sache über den Gehaltsvorstellungen stehen.
Wer aber dennoch ernsthaft in der Branche arbeiten will, sollte einfach mal Seiten wie http://www.usf3.de/ anschauen, da gibts ne Jobbörse mit guten Einstiegsmöglichkeiten, teilweise Semi-Professionell eben in einer Independent-Schmiede. Ansonsten einfach mal die Seiten der Spieleentwickler ansurfen, da gibts immer offene Stellen, Praktika bekommt man ultra-easy, sofern man auf jegliches Entgelt verzichten kann
Und Studium ist auch nicht wirklich notwendig; ich denke da zählt mehr die Erfahrung die man bisher im Spielebereich sammeln konnte. Gamedesign zu studieren halte ich, naja, nicht unnütz, aber eben bei den Preisen doch sicher überdenkenswert. Wenn man sich mal anschaut, wer heute alles Spiele macht, die Leute habens schließlich auch ohne ein solches Studium geschafftAber schaden kanns sicher auch nicht
![]()










Zitieren