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Thema: Hobby zum Beruf?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Ascare Beitrag anzeigen
    Wer so früh wie möglich auf die professionelle Schiene möchte, der sollte eine Hochsprache wie C++ lernen und am Besten so gut werden damit, das er sogar eine eigene 3D-Engine schreiben könnte. Mit diesem Wissen werdet ihr früher oder später schon in irgendeinem Softwarehaus einen Einstieg finden.
    Die Tatsache, ob man eine 3D-Engine schreiben kann oder nicht, hat aber nichts mit der Programmiersprache zu tun. Eine Programmiersprache ist nur ein Werkzeug, womit der Programmierer arbeitet, sein Können aber hängt nicht von dem Werkzeug ab.
    Im Grunde kann man in jeder Programmiersprache, die etwas auf sich hält, eine 3D-Engine schreiben, nur wie effizient diese dann ist, hängt von zwei Dingen ab: der Programmiersprache selbst und der Fähigkeit des Programmierers mit dieser umzugehen.
    Um eine 3D-Engine schreiben zu können, braucht man aber weitreichendes mathematisches und physikalisches Hintergrundwissen, man muss Techniken zur Realisierung und Darstellung von dreidimensionalen Welten kennen, usw., und all diese Dinge bekommt man während eines Studiums vermittelt.
    Wenn man nicht gerade ein Genie ist, sehe ich persönlich schwarz für den jenigen, der ohne fundierte Kenntnisse sich an einer einigermaßen ansprechenden 3D-Engine versucht. Es gibt zwar mit Sicherheit Möglichkeiten sich den Großteil dieser Kenntnisse auch außerhalb eines Studiums anzueignen, aber wenn es um die Frage geht, wie man so früh wie möglich auf die professionelle Schiene kommen kann, bietet sich ein Studium - mit dem Hintergrund, dass man in relativ kurzer Zeit moderne und professionelle Konzepte geschult bekommt - meiner Meinung nach eher an.

  2. #2
    http://www.microsoft.com/germany/msd...a/default.mspx

    Einfach installieren, tutorials anschauen, ein Xbox 360 Spiel entwerfen und schon bist du ein waschechter Gamedesigner. Du musst deine Seele nur an Microsoft verkaufen, aber als Mitglied von MSDN habe ich das schon lange.

  3. #3
    da könnt er ja auch Dark GDK nehmen^^ Ist wenigstens umsonst und wird mit Visual C++ gemacht.

  4. #4
    Versuchung ist ja schon da, aber ich glaub echt die echte Spielbranche ist GANZ anders als Makern.
    Mal sehen welche Aussichten es am Ende meines Studiums in Richtung Game-Development gibt. Wenn´s echt miserabel bezahlt ist und/oder ich keinen Spaß dran finde, dann wird sowas natürlich Hobby bleiben und ich verdien ander´s meine Brötchen ^^
    Ich leg mich momentan aber noch auf gar nichts fest und lass mir erstmal alle Türen offen

    Hey, lasst doch die gesamte Makerschaft zusammenrotten und wir machen unsere eigene Spielefirma auf. Gesetz dem Fall das sich jeder mit jedem versteht, die Aufgaben gut verteilt werden und jeder seine Aufgabe akzeptiert, wär ich mal interessiert was dabei rumkommen würde.... ^^

  5. #5
    Warrior - wahrscheinlich nichts weil man die Leute nicht bei der Stange halten kann ohne Lohn.

    Wer wirklich in die Spielebranche einsteigen will und nicht das nötige Grundkapital mitbringt, muss genau das machen was ein künftiger Hotelbesitzer und Gastronom machen muss der irgendwann mal ein Hotel besitzen will: Teller waschen.
    Ehrenamtliche Aushilfsarbeiten , d.h. Betatester oder Modentwickler sind beste Garanten dafür sich langsam aber sicher einen Namen zu machen und wer da exzellente Arbeit abliefert, qualifiziert sich von selbst.

    Wer allerdings glaubt das er als Spieleentwickler in jedem Entstehungsprozess mitwirken wird, der wird sich wundern. So wie jeder Techniker am Band heute nur noch drei, vier bestimmte Autoteile zusammenbaut, so ist auch der Programmierer meilenweit von der Arbeit in der Grafikabteilung entfernt.

    Ergo: DEN Spielemacher gibt es nicht. Es gibt nur Talente die der Spieleentwicklung helfen und die man sich vergolden lassen kann

  6. #6
    Das Thema erledigt sich meist, wenn man ein wenig älter wird. Spieentwickler sein zu wollen pendelt irgendwo zwischen Feuerwehrmann werden und der kalten Realität in die Augen schauen.

  7. #7
    Zitat Zitat von Aldinsys III. Beitrag anzeigen
    Das Thema erledigt sich meist, wenn man ein wenig älter wird. Spieentwickler sein zu wollen pendelt irgendwo zwischen Feuerwehrmann werden und der kalten Realität in die Augen schauen.
    Da hast du recht, vor einigen Jahren wollte ich immer Spiele programmieren, jetzt tue ich's auch, zwar 'nur' mit dem Maker, aber egal
    Oder als Traumberuf Spieletester, hat sich auch ausgeträumt...
    Wenn man älter wird, sucht man sich einen 'normalen' Job aus

  8. #8
    Tja dann werd doch Fachinformatiker^^ Kommt ja nah ran XD

  9. #9
    Zitat Zitat von Aldinsys III. Beitrag anzeigen
    Das Thema erledigt sich meist, wenn man ein wenig älter wird. Spieentwickler sein zu wollen pendelt irgendwo zwischen Feuerwehrmann werden und der kalten Realität in die Augen schauen.
    Cool ... ich bleibe anscheinend trotz meiner 20 Jahre ein Kind ...
    Der Gedanke Spiele zu machen ist bei mir gut und gern 8 bis 9 Jahre alt ...

  10. #10
    Zitat Zitat von K.L.R.G. Beitrag anzeigen
    Cool ... ich bleibe anscheinend trotz meiner 20 Jahre ein Kind ...
    Der Gedanke Spiele zu machen ist bei mir gut und gern 8 bis 9 Jahre alt ...
    Von Kind hat hier niemand geredet. Ich habe nur gesagt "wenn man ein wenig älter wird".

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