Bitterliches Heulen/Weinen wäre das andere Extrem. Aber davon sprach ich eigentlich nicht, sondern generell das Unterdrücken von Trauer bzw. Tränen. Man muß ja nicht immer gleich von Sturzbächen ausgehen.
Dir rinnt während einer traurigen Szene im Film/Fernsehen/Theater nie eine Träne über die Wange?
Keine Geschehnisse in deiner Familie/in deinem Freundeskreis haben bisher in dir Trauer ausgelöst?
Dann tust du mir ehrlich gesagt leid.
Wie du schon sagtest - es war spät und nicht genug kokettiert, um es für absurd zu halten, meiner Meinung nach. ^^
In puncto emotionaler Stabilität stimme ich dir zu, allerdings halte ich nach wie vor daran fest, daß die Unfähigkeit zur Trauer unnatürlich und auf Dauer schädlich ist.Zitat

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