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Thema: Videospiele mit etwas Besonderem

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Muhrray Beitrag anzeigen
    1. Was ist eine "unverbrauchte, SEHR charakteristische Melodie"?
    Eben eine Melodie, die sehr hohen Erkennungswert besitzt. Das ist für mich unverbraucht und charakteristisch, ebenso die Auswahl der Instrumente.

    Zitat Zitat
    2. Was ist am Aufbau der Musik "etwas besonderes", wenn die Form der einfachsten Erinnerungsmotivtechnik folgt?
    Was macht sie an welcher Stelle "besonders" aus?
    Es macht sie dann aus, wenn man merkt, dass eben jenes Stück mit Herzblut komponiert wurde, etwas eigenes hat. Ich verstehe nicht, warum für dich "einfach" und "besonders" nicht zusammen im Bezug stehen kann.

    Hier könnte ich genauso die Musik von "Radical Dreamers nennen", die einige sehr schöne Stücke besitzt, die sehr einfach, aber gerade deshalb besonders sind.

    Zitat Zitat
    3. Woran erkennst du eine "geniale Melodie"?
    Was macht sie "genial" bzw. wieso hat gerade Crono Trigger diese "genialen Melodien" und andere Titel nicht (z.B. Chrono Cross, um es direkt zu machen, vergleichend)?
    Ich erwähnte nirgends, dass auschließlich CT einen ach so tollen Soundtrack o.ä, hat.


    Zitat Zitat
    naja, das mit den "nur einfachen Mittel zur Verfügung" versteh ich als Argument für Crono Trigger genauso wenig wie dein Videobeispiel der "musikalischen Meisterleistung".
    Wenn du ein Orchester zur Verfügung hast, ist es um einiges leichter, Emotionen in einer Szene zu unterstreichen. Wenn du aber nur Midi Instrumente nutzen kannst, die nichtmal besonders toll klingen, ist es für mich auf jeden Fall eine "musikalische Meisterleistung", aus jenen Mitteln etwas so charakteristisches zu schaffen.

    Ich bemerke genau das gleiche beim selber komponieren: Auf meinem Keyboard klingt vieles leblos, künstlich, synthethisch, während die Kompositionen auf einem Klavier völlig anders klingen. Daher ist für mich mein altes Casio zum Teil nen kleines Handicap ^^.

    Ansonsten gehen unsere Meinung in Sachen Musik wohl einfach auseinander.

    Geändert von Desmond (29.04.2008 um 23:19 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von Desmond Beitrag anzeigen
    Eben eine Melodie, die sehr hohen Erkennungswert besitzt. Das ist für mich unverbraucht und charakteristisch, ebenso die Auswahl der Instrumente.
    Jedes Erinnerungsmotiv hat einen hohen Erkennungswert.
    Das ist Ziel der Form, aber sicherlich so noch lange nichts besonderes. Schließlich haben wir das ähnlich bei Terranigma, Final Fantasy VI, bei jedem Videospiel der Videospielgeschichte.

    Die Auswahl der Instrumente ist ebenfalls immer charakteristisch bei einem Erinnerungsmotiv: jedenfalls werden wir wenig Liebesmelodien mit einem Trompeten-Quartett eingespielt hören und Battle Themes auf der Blockflöte gehören wohl auch eher der Seltenheit an.
    Alles unterliegt also Konventionen.

    Zitat Zitat
    Es macht sie dann aus, wenn man merkt, dass eben jenes Stück mit Herzblut komponiert wurde, etwas eigenes hat. Ich verstehe nicht, warum für dich "einfach" und "besonders" nicht zusammen im Bezug stehen kann.
    Ich habe nie gesagt, dass "einfach" und "besonders" für mich nicht zusammenpasst.
    Für mich ist lediglich der CT Soundtrack nichts besonderes (was ich oben ja auch erklärt habe), aber aufjedenfall "einfach". "Einfach" sind die Melodien auch logischerweise, denn je einfacher das Erinnerungsmotiv, desto leichter wiederzuerkennen.
    In der Verarbeitung könnten wir dann auf Wagner hoffen und uns später fragen, warum wir nicht mal Steiner fanden, soll heißen: auch in der Werkumsetzung, im Videospiel selber, sehen wir die einfachste, kopierte, offensichtlichste Methode der Schaffung einer Verbindung: sprich Frog an oder triff ihn, Tschakka, da ist sein Erinnerungsmotiv.
    Für mich nichts besonderes.
    Wenn ich Tristan aus Mytic Quest treffe, passierts genauso nocheinmal.
    Wiederholungen über Wiederholungen.
    Konventionen ... ist der CT Soundtrack da ein Höhepunkt?
    Eine Ausnahme ist er schon mal nicht, er folgt dem Schema perfekt.

    Zitat Zitat
    Hier könnte ich genauso die Musik von "Radical Dreamers nennen", die einige sehr schöne Stücke besitzt, die sehr einfach, aber gerade deshalb besonders sind.

    Ich erwähnte nirgends, dass auschließlich CT einen ach so tollen Soundtrack o.ä, hat.
    Okay, dann müssen wir aber jetzt wirklich in Betracht ziehen, dass wir jedes x-beliebige Videospiel mit in die Liste nehmen könnten, allein wegen seiner einfachen, "schönen" Musikstücke. Erscheint mir letztendlich jedenfalls so.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Was "Kunst an sich" ist, kann nicht klar werden, da wir es mit einem Begriff ohne realen Gegenpart zu tun haben. Die Frage ist in etwa so blöd, wie zu fragen was "Robert an sich" ist.[...]
    Also ist die Diskussion von keiner Seite zu lösen?! Ich habe mich mal bemüht, deine Kunstdefintion im Internet zu suchen, habe aber leider nichts gefunden, daher meine Frage. Weil du mit sehr vielen Beispielen und sehr stichhaltig argumentierst, dachte ich, dass es dazu eventuell so etwas wie eine Referenz gibt. Oder stammt sie von dir? (nicht, dass das eine Rolle spielen würde, aber eventuell gäbe es etwas mehr Möglichkeiten mich einzulesen, um die Gründe dieser Einschränkungen nachvollziehen zu können.

    Zitat Zitat
    Du bist mir allerdings noch immer ein paar Beispiele für komplett eigene Lesungen von Kunstwerken schuldig, die ich nicht als bloße Missverständnis abtun kann. Z.B. so etwas wie jemand, der den Werthers benutzt hat, um zum Sex Machine Playboy zu werden oder für eine Kolonialisation des Planeten Mars zu argumentieren.
    Ehrm... hm... ... häh?! nton:

    Zitat Zitat
    So wie ich bei Malerei für die Definition nicht bei der Farbe und beim Schreiben nicht bei den Buchstaben anfangen will, ignoriere ich auch hier den rein "handwerklichen" Aspekt des Programmierens mal gefliesst.
    Meinem Verständnis nach, wäre das Equivalent zur Farbe und den Buchstaben, der Programmcode. Das "Programmieren", also aus der Sprache, ein Spiel, eine Engine, was auch immer zu erschaffen, sollte doch dann eigentlich als Kunst gelten?!

    Zitat Zitat
    Die Spiele sind Leistungsschauen für die Mächtigkeit der Programmcodes und hat darüber hinaus keine für mich erkennbare Aussage.
    Ich finde nicht, dass Kunst unbedingt etwas aussagen muss. Sie kann auch einfach nur unterhalten (so wie ein Final Fantasy, Pong oder die herrliche Klopstock Szene aus Werthers *rofl*)

    Zitat Zitat
    Man versucht, ein Spielfilm mit Handlungsmöglichkeiten zu sein, ist am Ende aber weder Spiel noch Film.
    Exakt. Es ist ein Interaktiver-Spiel-Film, womit man etwas neues erschaffen hätte, was dann doch wiederum ebenfalls Kunst wäre?! Wieso kann ausserdem das Miteinander-Verbinden, einzener Künste nicht einfach für sich gesehen als Kunstform gelten?

    Zitat Zitat
    [...]aber du gibst dich wohl bewusst sehr beschränkt.
    Du musst nicht gleich persönlich werden... Hab doch gesagt, dass ich etwas langsam bin

    Geändert von Squall2k (04.05.2008 um 02:14 Uhr)

  4. #4
    Zitat Zitat von Squall2k Beitrag anzeigen
    Also ist die Diskussion von keiner Seite zu lösen?! Ich habe mich mal bemüht, deine Kunstdefintion im Internet zu suchen, habe aber leider nichts gefunden, daher meine Frage. Weil du mit sehr vielen Beispielen und sehr stichhaltig argumentierst, dachte ich, dass es dazu eventuell so etwas wie eine Referenz gibt. Oder stammt sie von dir? (nicht, dass das eine Rolle spielen würde, aber eventuell gäbe es etwas mehr Möglichkeiten mich einzulesen, um die Gründe dieser Einschränkungen nachvollziehen zu können.
    Die Diskussion ist durchaus zu lösen, aber nicht endgültig und nur als Verhandlungsschluss. Damit müssen wir leben.
    Was ich hier mache, ist in gewissem Sinne eine Kunst. Du wirst mich also entschuldigen müssen, wenn ich als Künstler nur beschränkt mein eigener Kritiker sein kann.

    Zitat Zitat
    Ehrm... hm... ... häh?! nton:
    Lass den Teil unter den Tisch fallen. Es war Arkus, der behauptet hat, dass jeder die Kunst anders empfinden würde, nicht du.

    Zitat Zitat
    Meinem Verständnis nach, wäre das Equivalent zur Farbe und den Buchstaben, der Programmcode. Das "Programmieren", also aus der Sprache, ein Spiel, eine Engine, was auch immer zu erschaffen, sollte doch dann eigentlich als Kunst gelten?!
    Nein. Man kann mit der Sprache genauso Banalitäten wie Hochkultur zum Ausdruck bringen. Der Akt des Sprechens selbst ist noch keine Kunst. Ich habe extra deswegen das Beispiel mit SotC genannt, wo die Programmstruktur zum Erlebnis des Spielers beiträgt. Die Linearität der Level erhält darin eine über die Ordnung hinaus gehende Funktion.
    Und ich wiederhole es hier noch einmal: Ich spreche über den Kunststatus von Videospielen, nicht über den Spielspaß. Blos weil ein Spiel in meinen Augen keine Kunst darstellt, bereitet es mir nicht weniger Freude.

    Zitat Zitat
    Ich finde nicht, dass Kunst unbedingt etwas aussagen muss. Sie kann auch einfach nur unterhalten (so wie ein Final Fantasy, Pong oder die herrliche Klopstock Szene aus Werthers *rofl*)
    Wenn du mit "Klopstock" die Szene auf dem Ball meinst, die ist der entscheidende Angelpunkt für die restliche Erzählung. ^^ Die ist nicht der Unterhaltung wegen dort gelandet, wie das komödiale Zwischenspiel im Noh.

    Zitat Zitat
    Exakt. Es ist ein Interaktiver-Spiel-Film, womit man etwas neues erschaffen hätte, was dann doch wiederum ebenfalls Kunst wäre?! Wieso kann ausserdem das Miteinander-Verbinden, einzener Künste nicht einfach für sich gesehen als Kunstform gelten?
    Weil es eine Handlung von ähnlicher Barbarität wie mit dem Bleistift über ein Ölbild zu kritzeln ist. Die ganzen "Interaktiven Spiel-Filme" waren bis auf wenige Ausnahmen komplette Reinfälle, da keine Synthese der beiden Formen entstand, Film und Spiel standen stets fast Verbindungslos für sich nebeneinander. Wie die gelungene Synthese von Künsten arbeitet habe ich am Beispiel der Kalligraphie zu erklären versucht. Ich bin der Meinung, dass diese darin beschriebene Synthese im Schnitt eben nicht geschieht und dementsprechend kein Werk sondern ein Poutporri - ein bunter Strauß Blumen mit einem Bändchen drum herum - entsteht. Die Blumen sind immer noch schön anzusehen, aber Kunst ist der Strauß deswegen keine.

    Zitat Zitat
    Du musst nicht gleich persönlich werden... Hab doch gesagt, dass ich etwas langsam bin
    Ich bin auch nicht der schnellste, im Wort könnte ich diesen Streit überhaupt nicht führen.

  5. #5
    Zitat Zitat von The real Kenji Beitrag anzeigen
    (...) ansonsten besteht glaube ich die Gefahr, dass einfach sämtliche Titel genannt werden die man nicht verstanden hat.
    Nicht nur die ^^" !

    Ich denke die meisten Titel sind entweder Unterhaltung oder Kunst. Meistens beides gemischt.

    Zitat Zitat von Luxray
    Ōkami für PS2, die Wii-Version find ich nicht so schön.
    Weil es für Wii ist oder wurde irgendwas geändert

  6. #6
    Farben sind kräftiger (auf Wii), sieht nicht alles so verwaschen aus (was viele schöner finden) und der Papierfilter existiert nicht bzw. sehr stark abgeschwächt. Auf Gametrailers.com gibts ein Comparison Vid.

  7. #7
    Ōkami für PS2, die Wii-Version find ich nicht so schön. Wirklich tolles Spiel, man kann zwischendurch einfach stehenbleiben und sich von der Musik und dem Wind, der durch schwarze Linien am Himmel dargestellt wird, verzaubern lassen.
    Dann natürlich Viva Piñata für Xbox 360. Wieder ein sehr schönes Spiel, das beweist, dass Spiele nicht nur 'Baller-Baller' haben müssen, um wirklich gut zu sein. Schöne, satte Farben, tolle Musik und ... einfach toll. Wie bei ICO und SotC erkennen viele Leute die Genialität in diesem Titel nicht.
    Sonst vielleicht Rez (HD) für DC und/oder Xbox360, Patapon und LocoRoco für PSP.

    Ansonsten halte ich mich an den Leitspruch: "Wenn ich Kunst will, geh' ich ins Museum."

  8. #8
    Zitat Zitat
    Wenn Chrono Trigger wegen der Musik als Kunst gilt, dann muss Final Fantasy VI erst recht in die Liste.
    DITO Zudem stehen vier Teile Von Silent Hill auf der liste (wobei vielleicht grad der zweite richtig gut war) und kein einziger Teil von FF. Keine Ahnung wieso aber diese Spiele waren auch mehr als nur Spiele. Nicht umsonst gibt es soviele Anhänger.

    Ansonsten fallen mir noch Zelda Ocarina of Time (dass es noch nicht draufsteht wundert mich sowieso), Vagrant Story und Resident Evil 4 ein.

  9. #9
    WO ZUM TEUFEL IST EARTHBOUND?!?!?
    Im gleichen Kontext auch Earthbound Zero und Mother 3.

    Und wenn Killer7 Kunst ist (was ja auch so ist), ist No More Heroes für Wii es ebenfalls.

    Und was ist mit Zelda Wind Waker?
    Und Twilight Princess?

    Zitat Zitat von Rina Beitrag anzeigen
    Weil es für Wii ist oder wurde irgendwas geändert
    Die Farben auf Wii haben weniger einen verblassten Wasserfarben-Look, was allerdings die Farben umso kräftiger erscheinen lässt (und meiner Meinung nach die Wii-Version um EINIGES schöner dastehen lässt als die PS2-Version).
    Außerdem gibts auf Wii noch n paar kleinere Eye-Candy-Effekte wie Motion Blur und all jenes.

    Geändert von V-King (21.04.2008 um 07:38 Uhr)

  10. #10
    Nach dieser Definition:

    Zitat Zitat von Desmond
    Echte Kunstwerke, die durch Verbindung von Interaktivität, Musik und Visualität ein Intensives Gefühl erschaffen.
    Rez

    Für die einen ist es ein Kunstwerk, für die anderen nur ein abstrakter Farbenrausch.
    Für mich ist es abstrakte Kunst.

    Wie schon erwähnt, kann man ja heutzutage wirklich fast alles als Kunst bezeichnen, daher ist es relativ subjektiv hier eine Liste zu erstellen.
    Videospiele die bei erscheinen Maßstäbe gesetzt haben sind vielleicht eher als "wegweisend" zu bezeichnen.

    Geändert von The Judge (21.04.2008 um 08:39 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von The Judge Beitrag anzeigen
    Wie schon erwähnt, kann man ja heutzutage wirklich fast alles als Kunst bezeichnen, daher ist es relativ subjektiv hier eine Liste zu erstellen.
    Die Idee kommt davon, dass man euch nicht beibringt, was das Pissbecken und der Kleiderständer zu bedeuten haben und in welchem Verhältnis sie zur Kunstgeschichte stehen. Der Trick dahinter ist praktisch derselbe wie jener, mit dem Ganesha seine Frau gewann.

    Zitat Zitat
    Damit magst du ja Recht haben - aber bedenke, dass das Medium "Videospiel" eben noch zu selten für tiefgehendee Theman genutzt wurde. Die Gründzuge dieses Mediums - nämlich die Interaktion - würde es erlauben, so einiges darzustellen, Gefühle, die Filme usw durch mangelnde Interaktion nicht erreichen können. Es ist quasi eine Täuschung, ein Teil der Geschichte zu sein - natürlich ist es nicht so, da alles, wie in einem Film, vorherbestimmt ist, aber dennoch umso intensiver. Fallst du SOTC oder ICO gespielt hast, denke einfach an das Ende, dass selbst dann noch interaktiv gehalten wurde und somit die Schönheit noch unterstreichen konnte.
    Ich kenne blos das Ende von SotC und SotC ist das einzige Spiel, dass die übliche Linearität der Levels (also einen Mechanismus der Programmierung) nutzt um einen die emotionalen Effekt zu erzeugen. Das Moe in ICO aber war ein Effekt, der aus der Animation kam - aus dem Handwerk, nicht aus der Spielmechanik. Das hätte man auch in einem Buch, in einem Film oder...Gott bewahre, in einem Manga auf dieselbe Art erzeugen können.

    Außerdem unterschätzt du Bücher. Die lesen sich meiner Erfahrung nach nicht von selbst.

    Zitat Zitat von Viddy Classic
    Terranigma.

    Ein Spiel, welches mich stets aufs Neue fasziniert, begeistert, erschüttert und berührt.
    KEIN FORTSCHRITT IM KOMMUNISMUS! NUR DAMIT IHR ES WISST!

  12. #12
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    KEIN FORTSCHRITT IM KOMMUNISMUS! NUR DAMIT IHR ES WISST!
    Terranigma war damals ziemlicher Mindfuck mit seinen schwach übersetzen Texten, die die ohnehin nur angerissenen religiösen, philosophischen und in dem Fall politischen Motive nur auf eine seltsame Weise transportieren können. Hat mich doch sehr erstaunt, nachdem ich es grad wieder ohne zu Rushen gespielt habe.
    In der deutschen Fassung sind aber die Konservativen die hemmenden Kräfte !

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