So läuft's nun mal eben. Die Leser wissen, was sie erwartet und wenn ihnen etwas gefällt, lassen sie es weiter laufen. Nebenbei läuft in dem Magazin momentan immer noch Neuro und Neuro weicht doch ziemlich vom üblichen Schema des Magazines ab ohne deswegen geschmissen zu werden.
Naja, es ist Pulp-Literatur und man liest Pulp nicht unbedingt weil es inovativ und fordernd ist. Außerdem ist die Verlagslinie kein Geheimnis. Wenn diese einem nicht passt, kann man auf ein anderes Magazin wechseln.Zitat
Außerdem hat man auf dem üblichen Rezept durchaus auch sehr interessante Geschichten hervorgebracht, wie z.B. Rabu Roma und Hikaru no Go. Es ist nicht, dass die Beschränkung an sich das Problem wäre. Der unkreative Umgang mit den Grenzen ist es, der stört.
Wenn du vom Shounen Jump sprichst, dann irrst du dich. Die offensichtliche Moral der Geschichten entspricht der bekannten Verlagslinie. Alle sonstigen normativen Inhalte stammen vom Mangaka oder vom ihm unterstützenden Redakteur (sofern dieser die Geschichte für den Mangaka schreibt. Das kommt oft genug vor, ist aber nicht unbedingt die Regel soweit mir bekannt.)Zitat
Hier irrst du ebenfallst. Die Genre werden nicht durch den Inhalt, sondern durch die Altersklasse der Leserschaft definiert. Die Verlagslinien sind unterschiedlich und dementsprechend bekommt man von jedem Verlag andere Comics für dasselbe Publikum präsentiert.Zitat
Ehrlich gesagt ist HunterxHunter so ziemlich die einzige "moderne" Shounen, die wirklich inovativ war. Dies war insofern wie sie dem üblichen Powerup-Schema einen Riegel vorschob und eine wesentlich strategischere Herangehensweise an die Kämpfe forderte. Jojo war auch noch relativ gut. Es schlug einen vergleichbaren Weg ein, d.h.eher strategische Kämpfe und wenig Power-ups.Zitat
Naruto orientierte sich zu Beginn der Serialisation an den klassischen Stereotypen des Ninja-Manga, schwang aber leidlicherweise ziemlich schnell auf die heutzutage übliche gewordene Ninja=Psychoniker-Linie ein.
Bleach war nie herausragend. Es hatte alles - Powerups, immer größere Gegner und die Secret Ogranisation behind it all.
One Piece rettet sich haptsächlich durch abwechslungsreiches Design (man denke nur an die Steine-Gras-Wasser-Umgebungen von Dragonball und Naruto) und krasse Erfüllung der Stereotypen. Es versucht nicht, niemals, subtil zu sein.






) und krasse Erfüllung der Stereotypen. Es versucht nicht, niemals, subtil zu sein.
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Auch wenn dein Beispiel wirklich weit hergeholt ist, immerhin würde ich das direkte Ziel der kleinen Meerjungfrau über die erhofften allgemeinen Vorteile, die meistens für eine OP ausschlagend sind, stellen. ^^''








