Es gibt kein fein definiertes Shonen-Genre. Shonen ist was in Shonen-Magazinen erscheint und die Auswahl reicht hier von Dragonball über Death Note und Sayonara Zetsubou Sensei bis zu Sachen die manchmal fälschlicherweise dem Seinen-Genre zugeordnet werden, wie der NGE- und der Welcome to the N.H.K.-Manga.

Während viele Seinen-Serien existieren von wahrlich tiefem Niveau.

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Nun kann man ja auch meinen, dass die entsprechenden Shonen-Botschaften die japanische Gesellschaft in ihrer Einigkeit und ihrer Produktivität festigen sollen.
Ich weiss nicht wie ernst das gemeinst war, aber ich musste lachen.

Manga und Anime sind allgemein, und für mich im Speziellem, Unterhaltungsmedien, die keiner weiteren Interpretation benötigen. Anime-Directors sind zum Glück in den meisten Fällen nicht von der Sorte mancher europäischer und amerikanischer Filmemacher und überfüttern ihre Werke mit polito-philosophischen Subtext, ausser die benannte Person heisst Satoshi Kon.

Da sind mir stark vereinfachte Lebenswelten und Beziehungs-Darstellungen mit einem unnatürlichem Spannungselement wesentlich lieber.


Um es kurz zu machen: Yakitate!! Japan ist Liebe. <3