Ich hab Velsarbor auch nur gespielt, weil alle davon gesprochen haben. Und ich finde auch die Aufmachung richtig gut. Storytechnisch fand ich das ganze bisher weniger ansprechend - aber man hat ja auch noch nicht viel mitbekommen.
Velsarbor erinnert mich an diverse alte japanische SNES/GBA rollenspiele. Es ist für ein RPG ziemlich lienar, man weiß immer was man machen muss, es gibt einiges zu entdecken (allerdings nicht so viel, aber es reicht), die story ist eher klischeehaft und .. nunja nennen wir es "auf eine postivie Weise fantasievoll naiv".
Es hat ne klasse technik und ist in allem ziemlich sauber gemacht. Die Welt hat uneinprägsame Namen und scheint ganz eigen zu sein, was sich auch sourvrän durch das Spiel zieht.
Dies scheint die Strategie zu sein, die die "großen" Spiele á la "Tales of...XY", "Secret of..XY", "Final Fantasy" etc. pp nach oben gebracht hat und die auch Velsarbor zu folgen scheint.
in diesem Sinne.. bye bye!







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). Ich finde z.B. Unterwegs in Düsterburg bietet eine viel bessere Story und auch durchdachtere und glaubwürdigere Charaktere, was mir pesönlich viel wichtiger ist als Grafik oder Technik. Deshalb bin ich nicht wirklich begeistert von Velsarbor, obwohl mir das KS sehr gut gefällt und die Grafikeffekte fantastisch sind. Aber, zu wenig Tiefgang...

