Der bärtige Klempner war Unterhaltung pur.
Kann man imo nicht mit grafikbomben ersetzen.
Das stupide und simple Spielsystem ala "Töte Bowser" war doch zu.... fesselnd.
Der bärtige Klempner war Unterhaltung pur.
Kann man imo nicht mit grafikbomben ersetzen.
Das stupide und simple Spielsystem ala "Töte Bowser" war doch zu.... fesselnd.
ich hab an den alten super mario spielen länger gesessen, als an den ÜS3 games, die ich hab.
Außerdem kann niemand die aus 10 pixel bestehende Mariofigut ersetzen.
Ist einfach zu geil, dieses simple Spielprinzip.
Siehst du, genau das ist der Punkt. Versuch das mal jemandem einzubläuen, der total fest davon überzeugt ist, das Spiel sei ultrareal.Zitat von Ianus
Heute wollte mir btw. jemand im Bus einrede, dass Egoshooter ja auch sinnvoll sein können. Sein Argument war das Spiel "America's Army", welche ja für die Army werben und Kriegssituationen bekanntmachen soll.
Da stellt sich mir aber die Frage: Ist es sinnvoll, Leute virtuell im Umgang mit Waffen und dem Verhalten auf dem Schlachtfeld üben zu wollen? Und für die Army können sie überall werben, nur nicht in Spielen, meiner Meinung nach.
America's Army ist nichts als reine Propaganda. Im Grunde dasselbe, wie die unzähligen Broschüren oder Werbevideos der Army.
Hm, ob es sinnvoll ist. Für die Army sicherlich. Ich persönlich halte es für nicht gut, andererseits muss man wohl jeden Menschen selbst überlassen, Werbung kritisch zu hinterfragen.
Mirage In The Water.
Die nordkoreanischen Panzer fahren sich wie die Wagen aus Interstate 76. Wo ist das "realistisch" oder auch blos nur angemessen? Du solltest dir mal ein paar Folgen von Kamen Rider Kabuto herunterladen. Der Anzug macht den Hauptcharakter nämlich praktisch zu einem Kamen Rider.
Das ist zwar unglaublich unterhaltsam, aber auch sowas von Realistisch.
Können die Leute Spiele nicht als Spiele betrachten? Das ist gerade so, als würden sie behaupten, mit Cowboy&Indianer zukünftige Kuhhirten zu erziehen und durch Räuber&Gendarm Polizisten auszubilden. Ich habe als Kind auch gerne Autorennspiele gespielt in denen man Gangschalten musste. Autofahren habe ich schlussendlich trotzdem in der Maschine und nicht an der Tastatur gelernt.
Es gibt auch Lenkräder (für PCs und Konsolen) wo man kurbeln, schalten, kuppeln und hupen kann. Lenken (Grip, Driften, Stabilisieren, Reifenschonend fahren) kann man so durchaus erlernen, teilweise besser als in einem normalen Front Engine / Front Drive Stadtflitzer mit 10.000 Fahrhilfen, auch wenn die Erfahrung im Sitz eines Autos (also in einem *echten* Rennsitz in einem echten fahrenden Auto) wie du schon andeutest nichts ersetzen kann.
Noch nicht
Richtig, Mario wird mit fortschrittlicherer Technologie immer schlechter und uninteressanter. Muss zum Glück nicht viel heissen, schliesslich waren die 2D Marios überirdisch geilZitat von Byder
![]()
Stell dir vor, darum habe ich extra dezidiert die Tastatur erwähnt. Wenige Leute besitzen solches Zusatzgerät. Natürlich kann man die Simulation mit entsprechender Programmierung und entsprechenden Bedienungsgeräten im Sinne des Realismus verbessern, aber das ist im allgemeinen nicht das Ziel von Spielen.
...said princess PeachZitat von Rina
Und gerade das ist meiner Meinung nach der Punkt, warum diese Spiele einfach so beliebt sind. Bei Super Mario war das Ziel von Punkt A nach B zu laufen, der GameBoy hat(te) ein Steuerkreuz und die beiden Aktionsknöpfe und selbst wenn man die Anleitung nicht gelesen hat, hat man sich ziemlich schnell zurecht gefunden. Von Eintönigkeit konnte man eigentlich nicht so sprechen, ganz einfach weil es damals neu und faszinierend war. Ich frage mich allerdings warum die Spiele auch heute, wo man die kompliziertesten Steuerungen und Ultragrafiken mit jeder Menge Gimmicks und Details hat, dazu teilweise zwanzigfach verschachtelte Stories hat, einfach nicht langweilig werden wollen?
Ich bin kein großer PC-Spieler, aber dennoch sind solche alten Games ein Muss. Für das gute alte Super Mario World lass ich auch die meisten anderen Spiele stehen
(nya, das Problem heute ist ja auch wieder, dass das ganze Herzblut beim programmieren in die Grafik geht, die Stories wiederum oft nur Müll sind :/
hach, was ist das auch alles kompliziert)
Ich bin auch der Meinung, dass Videospiele keinen Realismus brauchen, wozu? Wenn man was reales Erleben will, soll man rausgehen, was mit Freunden machen, oder so, dafür muss man doch nicht zocken. Und, ich gebe jetzt zu, ich kenne Crysis nur vom Namen her, aber ballert man da nicht auf Monster? Wo ist da also realismus? o.O
Glupsch
Physik ist schon realistisch teilweise, Bäume fallen auf Häuser fallen auf Autos. Gibt auch ein paar Techdemos die das ganz gut zeigen. Das Laufen und Schiessen aber ist fast so wie immer ausser dass man den Schatten vom Mainchara also quasi sich selbst mal sehen kann und halt so Kleinigkeiten![]()
. Und Physik ist wichtig, nichts ist nerviger als ein 2D J&R wo der Mainchara springt wie ein belämmertes Pferd. Und da hat Mario eben auch meistens eine gute "Physik"
Zitat von Nerox
Ähm... Ratchet & Clank, Jak & Dexter, Sly, Klonoa °?
Ist ja nicht so dass Nintendo die einzige Firma ist die gute knuffige Spiele machen kann (zum Glück "^^ ! ) - sie sind nur damit wieder extraorbitant erfolgreich zur Zeit.
Die neuen Spiele sind definitiv viel besser, das ist klar. Damals konnte noch nicht so etwas gutes wie heute auf die Reihe gestellt werden.
Jedoch spiele ich auch gerne noch die alten Spiele, da diese einfach für mich noch flair besitzen. Beispielsweise die alten Zelda-Teile, die sind lang und einfach nur genial.
Mario ist einfach nur Kult, ich denke so wird es auch immer bleiben.
=o
Und inwiefern sollen die neuen Zeldas und Action Adventures dann besser als Link's Awakening sein?
2D hat einfach bereits hier und da Perfektion erreicht, in 3D fischen einige Entwickler immer noch im Trüben und setzen auf Grafik und Physik. Deswegen seh ich auch diese übertrieben unrealistisch gestalteten Spiele nicht als den Stein der Weisen. Und ich mag auch neue Spiele, so ist es ja nicht - das Flair muss halt stimmen wie du schon sagtest![]()
Ui, noch ein Fan von LA. Ich habe dieses Spiel bekommen, als ich in der ersten Klasse oder so was.Bisher hatte mich kein Spiel so fasziniert wie dieses. Es ist zwar genau das selbe: Du haust dich durch 8 Dungeons und brauchst die Items der Bosse, aber irgendwie hatte es was Innovatives. War's der Windfisch?
War's der Charme der Charaktere? (Animal Town.)
War's die Story an sich?
Keine Ahnung, aber es war soo~ geil.
Ich stehe eher auf die alten Spiele, wobei mich diese ganzen Viecher (sprich Gorillas, Eichhoernchen usw) nicht mehr so Interessieren, da wuerde ich dann schon auf Realismus plaedieren, dass macht meiner Meinung nach mehr Spaß, wobei ich damals gerne die von dir angesprochenen Spiele gespielt habe, aber heutzutage wohl eher nicht mehr.
Bitte Blankowitsch!
Bin ich eigentlich der einzige, der ohne solche Spiele aufgewachsen ist? :/
Ich meine, das erste, was ich in meinem Leben gespielt hab, war die blaue Pokemon Edition. oO
Ich hab noch nie Supermario oder Zelda gespielt, nur einmal bei nem Freund gesehen, wie er irgendein Zeldaspiel aufm Gamecube gezockt hat.
Dabei würd ich mich doch auch soo gern in die Diskussion integrieren. ;__;
Wobei man Alkohol ja nicht wirklich mit Spielen vergleichen kann, finde ich.
Man kann nach beidem süchtig sein, aber beides hat doch
eine ganz andere Wirkung auf den Menschen. Wenn ich betrunken bin, weiß ich überhaupt nicht mehr, was ich tue - Wenn ich alle Final Fantasy Teile gespielt habe, ist das wohl kaum so. ^^
Die sind auch ab 18
Also im Ernst,... solche Spiele sind nichts für Kinder und Jugendliche und selbst viele Erwachsene "kommen damit nicht so klar" bzw. reflektieren das Geschehen nicht oder nutzen es einfach als Entspannung wie einen Schießstand, Jagd, Minigolf oder naja, sowas halt.
Nichts Neues von mir, aber ein Symphatiepost für Blank!![]()
Ich mag Egoshooter nicht. Und das liegt wahrscheinlich eben an diesem Realismus. Diese Jagd nach dem Realen in den neuen Videospielen finde ich eher langweilig. Gerade das unnatürlich bunte, oder die schrägen Typen in abgedrehten (völlig unnatürlichen) Umgebungen, lassen mich erst richtig in die Spiele abtauchen.
Spiele, die schon fast auf Film Niveau sind, bei denen die Charas immer lebensechter werden, sprechen mich meistens nicht wirklich an.