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Waldläufer
Chorrol
Zum Glück war der Magier genauso ein Wissenschaftler wie sie und bevor er eine Antwort auf die Frage vom Geschmack des Blutes erwartete, war er schon bei der nächsten Frage. Und diese lies Naasira wirklich aufhorchen.
Also kannte der Altmer Vampire und sogar die merkwürdigen Bedingungen unter denen sie Ihr Dasein fristeten. Wenn jetzt Kamahl hier wäre, dachte sie. Dann hätten sie vieleicht sogar eine Chance diesem Geheimniss auf die Spur zu kommen. Dieser Gedanke war in Hinsicht auf kamahl sogar wenig fürsorglich und eher rücksichtslos. Doch das war das Wessen der Wissenschaft.
Allerdings verschwieg die Bretonin lieber Ihre Bekanntschaft mit dem Vampir und setzte sich lieber mit der Frage auseinander auf welche Arten man das Blut denn noch untersuchen könnte.
"Vieleicht könnte man mehr Erkenntnisse gewinnen, wenn man Blut mit verschiedenen Dingen mischt und nachsieht ob das Blut unterschiedlicher Rassen, oder auch Vampire, anders reagiert. Doch ich muss zugeben, für einen solchen Versuch habe ich noch nie genug Blut erhalten. Es wird einfach viel zu schnell klumpig, als das man es Lagern könnte und Blut von einem Vampir........", sie lies dies unkommentiert stehen. Es war wohl jedem klar, dass man dies nicht so ohne weiteres erhalten konnte.
"Doch wir schweifen ab und das Licht wird nun deutlich schlechter. Ich denke wir haben schon weit nach mittag......Kommt morgen wieder und bitte.......klopft vorher an." Allerdings sagte sie dies mit einem Zwinkern.
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Waldläufer
Chorrol
Elendil nickte - noch immer in Gedanken versunken. Ja, der Tag war fortgeschritten und es wurde Zeit, für heute zum Ende zu kommen. Zumal er viel zu überdenken hatte.
"Ich bemühe mich ans Klopfen zu denken", antwortete er, denn er hatte wirklich keinerlei Lust, mit so einem fiesen Zauber empfangen zu werden. Denn legte er unauffällig 20 Septime auf den Tisch. Ihm war klar, dass das sehr viel Gold war, aber sie war gut. Verdammt gut. Und ihre Gesellschaft war ihm erstaunlicherweise angenehm. Und normalerweise war ihm zweibeinige Gesellschaft nie angenehm. Aber diese junge Heilerin war so sehr und leidenschaftlich Wissenschaftler wie er. Und das war eine erfreuliche Abwechslung. Zudem schien sie nicht gerade mit Reichtümern gesegnet zu sein und hätte sicherlich einige Auslagen für die nächsten Lehrstunden. Er sah nicht ein, dass sie dies bezahlen sollte.
Dann verabschiedete er sich mit dem, was man bei Elendil für ein Lächeln halten konnte und verließ das Haus, um langsam zur Herberge zurückzuschlendern.
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