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Thema: WK II , aber wie?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Zaan Beitrag anzeigen
    wie kann ich ein 2.wk game als dt soldat machen, ohne gleich von allen als nationalsozialiest beschimpft zu werden, ideen?
    In Deutschland? Hier darf man nicht mal konservativ sein, scheint es mir.

    Zitat Zitat
    keine sorge, ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem 2.wk.
    Und du hast noch nichts von den ganzen Fremdenlegionären in der Waffen SS gehört? Es gab einen Haufen Leute aus Frankreich, England und Nordeuropa die in Russland an der Front standen. Mein Großvater hat seine Zeit in einer solchen internationalen Division verbracht. Außerdem hast du überhaupt nichts über den Krieg gelernt, wenn du alle Daten des Krieges kennst. Die Leute am Boden wussten oft nur mal grob, wo auf der Karte sie waren. Die Zusammenhänge, die der Militärhistoriker sieht blieben ihnen verborgen.
    Außerdem wirst du schwerlich um gewisse kulturelle Trends der Zeit herum kommen.

    Zitat Zitat
    Fettnäpfchen 2: Gutmenschenalarm
    Wenn Du nun einen Soldaten nimmst, der auch als Held in einem Spiel überzeugen soll, wäre ein tapferer Draufgänger sicherlich nicht verkehrt. Richte Dich auf überspannte Kommentare im Sinne von "böse Kriegsverherrlichung" und "Verniedlichung eines der furchtbaresten Kriege der Menschheitsgeschichte" ein.
    Noch nie von Steiner - Das eiserne Kreuz gehört? Der Regisseur stand selbst an der Ostfront. Bei dieser Geschichte wäre es allerdings dumm, den Spieler auf Steiners Position zu setzen. Ein Beobachter-Charakter wäre besser. Einer dieser klassischen RPG-Helden, die nie ein Wort sagen, abgesehen davon dass der Held diesesmal nicht im Zentrum der Gruppe stehen sollte. Ich meine, wenn du den Held an die Spitze stellst, werden von ihm für einen Jedermann der Zeit unmögliche Entscheidungen abgefordert werden. Stellt ihn in die zweite Reihe, macht ihn zu einem Mitläufer. Es ist wohl am passendsten, wenn sich der Spieler als Beobachter fühlen kann, der mitzieht, aber nichts selbst initiiert.

  2. #2
    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Und du hast noch nichts von den ganzen Fremdenlegionären in der Waffen SS gehört? Es gab einen Haufen Leute aus Frankreich, England und Nordeuropa die in Russland an der Front standen. Mein Großvater hat seine Zeit in einer solchen internationalen Division verbracht. Außerdem hast du überhaupt nichts über den Krieg gelernt, wenn du alle Daten des Krieges kennst. Die Leute am Boden wussten oft nur mal grob, wo auf der Karte sie waren. Die Zusammenhänge, die der Militärhistoriker sieht blieben ihnen verborgen.
    Außerdem wirst du schwerlich um gewisse kulturelle Trends der Zeit herum kommen.
    Keine Angst, glaubst du wirklich ich mach ein Spiel mit so einem heiklen Thema ohne mit Augenzeugen zu sprechen?

    Zitat Zitat von Ianus Beitrag anzeigen
    Ich meine, wenn du den Held an die Spitze stellst, werden von ihm für einen Jedermann der Zeit unmögliche Entscheidungen abgefordert werden. Stellt ihn in die zweite Reihe, macht ihn zu einem Mitläufer. Es ist wohl am passendsten, wenn sich der Spieler als Beobachter fühlen kann, der mitzieht, aber nichts selbst initiiert.
    ich bin mir nicht ganz genau sicher, was du damit meist, aber es wird bestimmt nicht Rambo + 2.WK geben.

    Der Held wird sich zu 65% des Spiel in einer Gruppe befinden die ihn "mitzieht"

  3. #3

    Users Awaiting Email Confirmation

    ich hoffe du übertreibst es nicht mit der Gewalt.
    (z.b. ein Schuss auf'm Kopf und er ist weggefetzt,als wenn man ihn mit einer Shotgun abgeknallt hätte xD)

  4. #4
    nein nein :P

    es wird sich in grenen halten, ungf so bei wie dreamland und vd

    obwohl wenn man denkt...

    ggf falls müsste ich doch ne normale und ab 18 version rausbringen xD

  5. #5
    Die Soldaten solltest Du noch einmal überarbeiten.

    Die Uniformen sind falsch
    Offizier: Er sieht von vorne schon ganz gut aus, aber in der Seitenansicht stimmt die Form des Mützendeckels gar nicht. Dass er einen Mantel trägt, ist nicht zu erkennen.
    Soldat: Was er da auf dem Kopf hat, ähnelt mehr den Helmen der amerikanischen Infanterie der Zeit als dem Helm eines Deutschen (Hoheitsszeichen fehlt auch). Da musst Du schon genauer sein, sonst sind nicht einmal Freund und Feind zu unterscheiden.
    beide: Die Uniformfarbe stimmt nicht. Mach sie grauer.

    militärischer Gruß
    Der Hitlergruß war bis zum Attentat auf Hitler (Sommer 1944) in der Wehrmacht nicht die gängige Form des Salutierens. Die größte Zeit des Weltkrieges legte also ein normaler deutscher Soldat seine ausgestreckte Hand an die Seite der Kopfbedeckung. Allenfalls bei der Waffen-SS war der Hitlergruß von Beginn an verbreitet. Das sind übrigens keine bloßen Formfragen, sondern Ausdrücke davon, inwieweit die verschiedenen Zweige des Militärs schon gleichgeschlatet waren.

    Laufanimation
    An Deiner Stelle würde ich die Beinformen überarbeiten. Auf mich wirkt das, als wenn sich die Männchen eingemacht hätten, was vor allem von den stark nach außen gebogenen Beinen herrührt.

    Das schreibe ich hier übrigens nicht als Entmutigung, sondern hoffe, Du siehst das als Detailhilfe an.

  6. #6
    Ehm meine Spielvorstellung hab ich gerstern 3 ma durch Word gejagt oO

    immer noch so schlecht?

    und das sind keine muttersprechenprobleme, sonder ich tipp einfach gerne schnell :P

  7. #7
    hab für dich mal n paar chars und hintergründe von dem alten stalingrad spiel rausgesucht:






    man beachte hier die lebensbalken über den köpfen...












    Geändert von Jerome Denis Andre (04.03.2008 um 22:32 Uhr)

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