Finde ich gut, ich plädiere für eine L-System Umsetzung für mehr Flexibilität
Finde ich gut, ich plädiere für eine L-System Umsetzung für mehr Flexibilität
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Geändert von Manni (20.02.2008 um 18:00 Uhr)
Ich bin sowohl gegen Pythagoras-Bäume, als auch gegen Mandelbrotmenge. Beide Themen erscheinen mir viel zu mathematisch. Ich habe schon einmal ein Pythagoras-Baum-Script geschrieben, und eigentlich hatte ich da mehr mit Sinus und Kosinus zu tun, als mit der Grafik-Lib. Ebenso scheint mir eigentlich die Visualisierung der Mandelbrotmenge sich mehr um die Mathematik als um die Programmierung zu drehen (und da würde ich schon alleine deshalb nicht mitmachen, weil es peinlich wäre, meine Lösung vorzustellen, wenn Leute wie Manni mit Dingen wie L-Systemen ankommen, die ich nichtmal verstehe, wenn ich mir die Definition durchlese ^^)
Mhhh.. Da hast du allerdings recht.
Wollte ja nur eine Idee zu Papier bringen. Eventuell wäre auch eine Partikelenginge ganz lustig bei der man drei vorgefertigte Effekte mit der eigenen Engine zeigen muss. (beispielsweise feuer mit rauch, nebel und eine Fee oder ähnliches)
Die Physikalisch korrektes und Grafischbeste würde gewinnen.
Würde Enginge und Mathematik und Physik gleichermaßen verbinden. Die Formeln die man benötigt, falls benötigt kann sicher jeder bei Wikipedia oder anderen Nachschlagewerken nachlesen und durchschauen.
Um wieder einen vorschlag einzubringen.
--For everything, there's a season, for everything there's a time...
Neuronales Netzwerke sind auch toll und recht gut zu verstehen (imho). Dennoch würde ich sagen, dass wir mit einem simplen Spiel oder ähnlichem anfangen sollten, da das zunächst recht einfach ist und somit recht viele ansprechen würde. Mir ist es im Prinzip eigentlich auch recht egal wie die Regelfestlegungen wären (vorgegebenes Spiel oder völlig frei).
--Signature.
Ich persönlich tendiere auch nach wie vor zu einem Spiel, versuche aber auch andere Möglichkeiten zu erdenken.
Wie wärs mit etwas Richtung Shiningforce. Natürlich ohne die langen Storyentwicklungen usw. Das wäre etwas viel. Aber das Kampfsystem zu implementieren und mit ein paar features zu versehen hätte definitiv einen Reiz, weil ich mich ohnehin schon immer mal mit einem rundenbasierenden KS auseinander setzen wollte und das außerdem ein ganz guter Einstieg für Si wäre.
--For everything, there's a season, for everything there's a time...
Meiner Meinung nach, macht ihr euch hier viel zu viele Gedanken um Vergleichbarkeit der eingesendeten Programme bzw. um genaue Vorgaben/Beschränkungen um eben jene zu gewährleisten.
Wenn man sich die letzten Contests so anguckt, war doch oft das Problem, daß letztlich nur sehr wenige Einsendungen kamen.
Ich halte die Idee von makkurona ein kleines Spiel und einen kurzen Zeitraum zu nehmen diesbezüglich für optimal. Ich weiß nicht wie es anderen geht, aber ich kann mich deutlich mehr motivieren wenn ich ein Spiel schreiben will, als wenn ich irgendeine mathematische Berechnung möglichst optimal implementieren will.
Ich halte es auch für nicht gegeben bzw. für vernachlässigbar, wenn bei sowas wie freier Genrewahl bestimmte Leute mit bestimmten Sprachpräferenzen bevorzugt werden. Welche Sprache man für welche Aufgabe wählt und wie man die zur verfügung stehende Zeit nutzt (in Spieldesign, Engineprogrammierung und Contentcreation) sind letztlich doch auch Fragen die ein guter Programmierer beantworten sollte. Wer unbedingt reines C++ nehmen will muss halt entweder sehen wo er gute Bibliotheken herbekommt oder sich ein entsprechendes Spieldesign überlegen was Spaß macht und nicht allzu aufwendig in der Programmierung ist.
Es ist ja kein Wettbewerb, wo es um viel Preisgeld geht oder so und jeder jedem der letztlich besser steht seinen Platz neidet. Letztlich geht es doch nur darum in einer leichten Wettbewerbsathmosphäre etwas kleines zu programmieren.
Außerdem steht es ja jedem frei, die Sprachwahl auch in die Bewertung einfließen zu lassen. Ob man es honorieren möchte, daß jemand seine Engine komplett selber in C++ geschrieben hat oder man komplexere Spieldesigns von jemandem verlangt, der eine "einfache" Sprache wie Python genommen hat muss jeder selber wissen.
Meine Meinung ist daher:
Pro Spielcontest mit freier Genrewahl und begrenztem Zeitraum (2 Wochen klingt gut).
Und genau so einen Contest (ausser mit der Genre-Wahl) hatten wir mit dem Tamagotchi gerade gehabt. Ich meine, jemand haette ein Textbasiertes Tamagotchi hinrotzen koennen, das nichts macht sowie beim Beenden des Programms Datum und Uhrzeit zu speichern um beim naechsten Start zu sehen, ob es schon tot ist. Ein Zwanzigzeiler haette bereits alle Contestkriterien erfuellen koennen. Und, trauriger Weise, haette sogar gewonnen. Allerdings wurde ja nicht mal so etwas eingesendet. Was soll ich da bitte von einem Kontest erwarten, der ein ganzes (und womoeglich viel komplexeres) Spiel erwartet. Beim Tamagotchi haben auch alle am Anfang "Hurra" geschriehen. Mitgemacht hat keiner.
Ja, weil alle Beteiligten (hatten wir mehr als 2 Teams?) größenwahnsinnig geworden sind und hochkomplexe KI-Systeme bauen wollten. An sowas kleines hat keiner einen Gedanken verschwendet. Ich denke, wir sollen diesmal ein engeres Zeitlimit setzen und Teamarbeit verbieten, das wird den Größenwahnsinn massiv einschränken.
Für den aktuellen Contest habe ich aber schon drei Konzepte im Kopf, von dem zwei interessant und das dritte einfach umzusetzen sind.
Dann predige uns, Jesus_666, stelle dich auf den berg und predige uns deine Wiesheit!
ernsthaft, das du Konzepte hast bringt uns wenig wenn wir sie nicht kennen. ._.
--For everything, there's a season, for everything there's a time...