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Thema: Eigenes Spiel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Macht doch mal was ganz neues.

    Zitat Zitat
    wie man den Spieler fesselt
    Das wissen nicht viele. Analysiere die Spiele, denk dir eine spannende Handlung aus (Das wichtigste). Damit meine ich nicht zwei Tage rumdenken dann losmakern. Ich will ein Spiel mit interessanter Handlung. Diebe, 4 Freunde die in die Welt hinausziehen oder ähnlich schlechtes kann ich nicht mehr sehen.

    Mach das ___WAS DIR__ Spaß macht. Wenn dir so eine uninteressante Handlung spaß macht - tu es. Dir macht kämpfen spaß? Los, ich will ein spannendes KS sehen. Dir macht erzählen spaß? Wo ist die geile Story? Schau was du magst.

    Ohne Spaß geht gar nichts. Wenn du vom Spiel nicht überzeugt bist und es nur aus Respektsucht ( geschätzte 80 % hier) machst, vergeht dir die Lust nach ein paar Wochen. Die Unlust merkt man schon.

    Das Spiel muss für dich sein und nicht für uns Penner hier im Forum.

    Wenn du Hentaigames magst, mach eins. Wenn du DBZ magst - mach eins. Wenn du Winnie Pooh magst, mach eins. Mal ehrlich - wo sind eigentlich die Spiele indem man als Tentakelmonster auf Frauen Jagd macht?

  2. #2
    Um richtig Erfolg zu haben, ist der Maker eh das falsche Medium^^
    Es sind ein paar hundert Leute wirklich aktiv in der Szene, die Zielgruppe für alte Pixel-RPGs ist also ziemlich klein.

    Mit einem Browser-RPG spricht man die ganzen Gelegenheitssurfer an, das wäre ein ganz gutes Beispiel für einen Bereich in dem man mehr "Erfolg" haben kann.

    Ahja, vielleicht meinst du auch weniger Erfolg sondern Ansehen in der Makerszene. Ansehen erhältst du dadurch, dass du dich etwas integrierst, Leute kennenlernst und am Ende auch genügend Leute findest, die dein Spiel mögen (es muss nicht Alone, Vampire Dawn oder UiD sein, JEDES Spiel hat seine Fans).

  3. #3
    Ööh...wie gesagt....Ansehen und Ruhm ist nicht mein Ziel.^^

  4. #4
    Dann mach ein Spiel.

    Im Normalfall (bzw. wenn jemand ganz dicht ist) hat niemand Ruhm und Ehre als Ziel in der Maker-Community.

    Spaß am Makern steht im Vordergrund und daraus sollte deine Makerei auch bestehen.

  5. #5
    Du möchtest also ein Spiel makern, um Kritik - Egal, welcher Art - zu bekommen?

    Dann mache es einfach wie viele Makerer hier: Erstelle dein Spiel und präsentiere es. Kritik wird immer folgen.
    Dein Spiel muss aber auch ein wenig etwas vorweisen können, es muss kein absolut hochgestecktes Ziel mit tausenden von Features sein, es muss nur ein wenig etwas vorzeigen können, denn sonst bricht man nach 5 Minuten ab und hält dein Spiel für eine große Verarsche, bei dir posten dann mehr die Flamer und Trolle als die, die seriöse Kritik üben. Und eines kannst du glauben: Mit diesen übernervigen Flamern und Trollen möchtest du dich nicht rumplagen.

    Meine Tipps: Es gibt viele "Anfänger"-Projekte, die aber durch ihren eigenen Charme überzeugen. Nehme dir zur Orientierung die Spiele der alten Generation zu Herzen, wie als Beispiel die originale Destroy the Postbote-Reihe (nicht die interaktive Serie), Ballerparty, Dungeon Runner oder Asshole - Die Nettigkeit ist zuende. Es sind eher kleinere Projekte ohne großes Tärätärä, aber sie hatten ihren Charme, ich spiele sie teilweise bis heute noch. Heutige kleinere Spiele können mich auch fesseln, mir fällt gerade spontan keines ein, aber die gibt es auch.
    Es wirkt nur so, dass die deutsche Makercommunity immer besser werden. In Wirklichkeit merke ich einen Anstieg an Makerer, die in ihr Projekt ihr Herzblut geben und es ihnen teilweise auch Spaß macht, ihre Welt zu erschaffen. Und solange dieser gewährleistet ist, kannst du ruhig makern, so lange du willst.

    btw. die einzelnen Häuser in Metropolis zeigen überdeutlich, dass sich kleinere Projekte nicht neben großen verstecken müssen.

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