Ich denke The Apartement und Daylight haben in den letzten Monaten sehr schön gezeigt dass ein Horrorspiel ohne Kämpfe besten auskommt (meiner Meinung nach sogar besser als mit kämpfen), und sogar ohne revolutionäre Grafik.
Sagen wir es doch einfach: Wenn ich eine Maschinenpistole und 200 Schuss in einer Truhe finde, dann weiß ich von vornherhein "aha ich darf also umnieten was mir im Weg steht und muss dabei nur schnell genug sein". Damit weiß ich im Grunde schon was im Spiel passieren wird. Habe ich aber keine Waffen, kein Kampfsystem zu Gesicht bekommen und sonstwas in der Art, dann ist jeder Schatten der durch ein Script vorbei läuft eine potentielle Gefahr. Eine Gefahr bei der ich ersteinmal nur sagen kann "lauf um dein pixelleben!" und nicht "passt schon, wenn mich was anspringt puste ich es um"
/me fordert weniger AKS in Horrorspielen!
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Ich ziehe mal ein Fazit:
Es ist ganz einfach Geschmackssache.
Ein Horrorgame muss meiner Meinung nach auch kein KS haben, wie schon gesagt wurde sollte aber die Umsetzung äußerst fesselnd sein.
Ein KS bringt eben Abwechslung und ein wenig Action in ein Game, wenn du genug Abwechslung durch Effekte und Rätsel bringst brauchst du meiner Meinung nach keines.
Logisch gesehen finde ich es ohne KS sogar auch ein wenig sinnvoller. Aber wo soll man in Spielen mit Logik anfangen X3
Orange4
(@ Karoshi:
Auch ich kann nur sagen: Du weißt was richtig gute Musik ist ^^)
Ich denke man kann Horrorgames in 2 Genres einteilen:
1. Action-Horrorgame
Spiele wie Dreamland oder Calm Falls eben, in denen man sich der Gegner per Waffe entledigt.
2. Adventure-Horrorgame
Spiele wie The Appartment oder das geniale Desert Nightmare. Die leben vor allem von den Rätseln, ausserdem kann man hier imo besser schocken, da der Spieler ja sozusagen wehrlos gegen die Monster ist und flüchten muss.
Mir persönlich gefällt der 2. Typ besser, obwohl man aus dem 1. natürlich auch was machen könnte.
Am Ende entscheidet, wie Orange4 schon gesagt hat einfach der Geschmack.![]()
Ach ja: Mieser Musikgeschmack!
(Ist nicht gegen dich gemeint)
Am besten wärs wenn es so gemacht wird wie Irresolute Warrior gesagt hatt.
Da es somit Leute holen die gerne kämpfen und welche die lieber den gegnern ausweichen oder Rätseln. Ausserdem kann man sich besser in den Held versetzen
wenn er erst ängstlich und verstört den Monstern ausweicht und dann immer mehr durchdreht das es ihm dann egal ist ob die Monster ihn töten und deswegen lieber zur Waffe greift, und nicht wie der Terminator einfach rumballernt durch rennt (übertrieben ausgedrückt)
Ausserdem werde ich die Beta für ihn testen (kenne ihn privat) und ich bin sehr anspruchsvoll![]()
Horrorgames brauchen echt kein KS oder sonstige Kämpfe.
Man kann am besten durch Atmo,schicke LE's,Blutspritzer an den Wänden uns sonstigen grußeligen Dingen überzeugen.
Ich hab mal ein Spiel gezockt(auf der PS2)wo es auch keine Kämpfe gab,stattdessen hat der Protagonist einen inneren Kampf mit sich selber ausgetragen.So etwas würde ich in einem Horror Game ganz cool finden,aber muss auch dementsprechend gut umgesetzt werden....
Übertreibs nicht man darf ja mal neben an erwähnen![]()
Die sache mit dem Lernen kommt denke ich auf die Art des Gegners an.
Zombies (ich weiss einfallslos) die langsamer sind sind denke ich einfacher zu bekämpfen (Nahkampf und Ferhnkampf) als eine andere Art von Monster wie zb. Mutanten,Aliens,Dämonen usw. Nahkampf ist sowiso was anderes als Schuswaffen, da jeder ohne vorkenntnise mit nem Baseballschläger oder anderem zuschlagen kann.![]()
zuschlagen schon, nur wie...
Versuch mal mit nem Brecheisen kräftig gegen irgendwas zu schlagen. Jede Wette es wir dir dannach aus der Hand gleiten, und du ohne Waffe dastehen
Geschweige denn die richtige Bewegung um mit einem Schwert/Schläger größtmögliche Schlagkraft zu erreichen.
Auch im Nahkampf gäbe es enorme Unterschiede zwischen jemanden der sich mal eben zur Wehr setzt, und jemanden der kräftig und erfahrener ist.
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Klingt jetzt danach als wolltest du i-wie so ein Mittelding machen?
Also entweder ganz oder gar nicht, sonst gibt das nix
Oder Kämpfe in Rätsel-Form...
Hast ja rechtaber auch wenn man keine ahnung von Kampfsport hatt oder Muskeln wie Arnie kann man wenigstens überhaupt was machen, das muss man dann mit der Art von Gegner abgleichen. Mann kanns ja dann so machen das man zb Zombies bekämpfen kann
man aber anderen Gegnern wie zb Dämonen ausweicht.
Ich komm zwar viel zu spät, aber ich geb trotzdem meine Meinung ab:
Nein, ein Horrorspiel braucht kein Kampfsystem.
Klar, in vielen Horrorspielen wie Resident Evil oder Silent Hill setzt man sich mit Waffen zur Wehr, aber es gibt beispielsweise auch (unbekanntere) Spielereihen wie die Clock Tower-Spiele, wo man keine Möglichkeit hat, den Bösewichtern irgendwie Schmerzen zuzufügen.
Solche Horrorspiele sind meiner Meinung nach auch sehr cool, zumal der Horrorfaktor einfach eher vorhanden ist, als wenn du deinem Helden ne Knarre in die Hand drückst und sagst "Hier, brauchst keine Angst haben, Monster sterben auch irgendwann mal".
Angenommen, du wärst in einem Haus. Alle Türen nach draußen sind verriegelt und du weisst, dass in dem Haus eine Horde (40 oder mehr) Monster (oder auch normale...sagen wir, Verbrecher) sind, die dir alle ans Leder wollen. Und du hast nichts, um dich zu wehren.Zitat
Hättest du Angst?
Da die Antwort sowieso "Ja" lauten wird, wollte ich dazu noch sagen, dass der Held nicht zwangsläufig davon betroffen sein muss, sich beim kleinsten Klappern der Fensterläden dreimal in die Hose zu machen.
Es ist menschlich, Angst zu haben. Und der Mensch hat vor allem Angst, was bedrohlich ist (Kriminelle) oder anders aussieht, als er es gewohnt ist (Monster aller Art).
Geändert von V-King (14.02.2008 um 11:39 Uhr)