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Thema: Der Albtraum eines jeden Schülers

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  1. #1
    Prinzipiell gehts eh so: Je älter man wird, umso mehr versteht man sich mit den Lehrern. Klar, in der achten Klasse oder so sind die Lehrer noch fast alle doof. Irgendwann rafft man dann, dass die Lehrer einem ja nur helfen und dann gehts Berg auf. (Das passiert natürlich nicht bei allen . Vllt so ab 10-12. Klasse zum Abi hin)

    Lehrer sind auch nur Menschen. (ja, das is schon ein Satz, den viele Schüler verneinen würden)
    Der Job ist nicht wirklich dankbar, die Lehrer werden teilweise von den Schülern arg fertig gemacht... nicht wirklich schön.

    Von der Hand zu weisen sind teilweise ungerechte Benotungen nicht. Doch passiert sowas auch nicht immer absichtlich. Nicht immer muss eine böse Absicht hinter den um 1 verzählten Punkten liegen. Dazu führt das eigene handeln natürlich zu Konsequenzen. Stört man nur, sollte man sich nicht wundern, dass man schlechter benotet wird.

    aus meiner Schulzeit: Es gab auch bei mir teilweise ungerechte Lehrer. Das bezog sich meistens auf die ruhigen fleißigen Mädchen, die mündlich trotzdem gute Noten bekamen, obwohl sie nie was gesagt haben... Die Lehrer sind da teilweise nicht hart genug, um da gerecht zu sein. Das hieß aber nicht gleichzeitig, dass die Lehrer(innen) dann gleich miserabel waren...
    Auch ich wurd zwischendurch mal nicht fair benotet, aber das Leben an sich ist nun mal nicht wirklich fair. Auch jetzt in der Uni ist die Strenge der Korrektoren noch verschieden. Da muss man sich irgendwie mit abfinden.

    Fakt ist jedoch: Wenn man das Fach kann, dann kann einem keiner das Gegenteil mit ner Note zeigen. Hat man z.B. in Mathe den richtigen Lösungsweg und das richtige Ergebnis, dann kriegt man auch die Punkte dafür.. (darum mag ich eigentlich auch die Naturwissenschaften )

  2. #2

    .blaze Gast
    Zitat Zitat von Kiru Beitrag anzeigen
    Fakt ist jedoch: Wenn man das Fach kann, dann kann einem keiner das Gegenteil mit ner Note zeigen.
    Find ich auch, aber leider wird in diesem System hier viel zu viel Wert auf "Noten" gelegt. Das sind nur ein paar Zahlen, Tinte mehr nicht und trotzdem bestimmt es dein ganzes Leben. Und die schlausten Schüler können schlechte Noten schreiben, weil sie die Lehrer nicht mögen, weil sie andere Probleme haben, weil sie nicht als Streber gelten wollen.... usw.

    Die meisten Schüler heute gehen doch auch nur in die Schule um gute Noten zu schreiben, auch wenn sie das nicht schaffen (wollen). Lernen will irgendwie kaum einer was, und WENN, dann kann man das Meiste sowieso viel besser aus dem Internet lernen.... Oder von Privatunterricht.

    Dann hat mir mal jemand erzählt, die Schule soll einem eigentlich nur zeigen WIE man lernt, den Rest muss man selber tun - Den Ansatz find ich toll, aber wieso gibt es dann Noten?
    Jetzt zur unfairen Behandlung:
    Die Noten geben NUR Auskunft darüber wie man sich in der Schule verhält - werden aber behinderterweise mit Leistungsfähigkeit usw. betitelt.
    Und darüber denkt halt niemand nach, weder Lehrer, Arbeitgeber oder Schüler, in dieser dummen Gesellschaft.

    Das ist eigentlich mein einziger Kritikpunkt am Schulwesen.
    Gäbe es effiziente Methoden die Intelligenz bzw. das Verständnis der Materie des Unterrichts zu messen, könnte man diesen Wert getrennt von Sozialverhalten, Hausaufgaben usw. ausgeben. So würden die faulen Menschen wenigstens auch nur als faul, und nicht als dumm gelten.
    Bei diesem System hat man ja als Faulpelz in allen Fächern schlechte, bzw. mittelmäsige Noten, selbst wenn man eigentlich Ahnung hat.

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