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Thema: [Studie]Was ist das Morrowind Feeling

  1. #1

    [Studie]Was ist das Morrowind Feeling

    Man hört ja immer wieder vom berühmten Morrowind Feeling. Doch nun die Frage was ist das eigentlich. Ich denke jeder empfindet das etwas anders doch irgendwo muss eine Gemeinsamkeit sein, sonst würde sich ja nicht jeder darauf beziehen.
    Also wie würdet ihr das Morrowind Feeling beschreiben bzw. was macht das MW Feeling für euch aus.

    Und außerdem warum existert dieses feeling in OBlivion nichtmehr? Ist es zu realistisch?

    Ich glaube diese Frage hätte durchaus das zeug von einer Universität untersucht zu werden
    Geändert von Pcuser (24.01.2008 um 21:02 Uhr)

  2. #2
    Das ist ne schwere Frage. hmm.....

    Beschreiben kann man es nicht, mann muss das Spiel spielen um es zu erleben.

    Was es für mich ausmacht? hmmm.... einfach alles an dem Spiel, die grandiose Musik die geräusche, ie Städte, die NPC's die dich beim vorbeilaufen ansprechen, einfach alles

  3. #3
    Ja nur hat man das bei Oblivion eig auch (mal abgesehen von der anderen musik)

  4. #4
    Naja Morrowind hat halt schon ein paar Jahre auf dem Buckel und zu der Zeit wo es erschien war es einfach nur von dem Umfang her gigantisch was einen wirklich tief beeindruckt hat.Heutzutage protzen viele Spiele mit Grafik und dem Umfang.Doch wie gesagt früher war es einfach nur gigantisch groß.Und ich denke es begeistert auch heute noch viele Spieler was Bethesda da produziert hat,und das zu einer Zeit wo sich Spieler noch damit zufrieden gaben das ein Gesicht ein paar kleine Kanten hat.Sowas wäre ja heute nicht auszudenken .

  5. #5
    Das Morrowind-Feeling: schwer zu beschreiben, doch noch immer da. Mit Morrowind erlebte ich persönlich, was noch kein Spiel zuvor und auch keins danach wieder geschafft hat: ich ging in Seyda Neen von Deck und wusste auf der Stelle, dies ist mein zweites Zuhause. Ein virtuelles Zuhause sicherlich, aber ein Zuhause, wie ich es mir gewünscht hätte, trotz aller Probleme in Vvardenfell. Ich fühlte mich heimisch, ohne das Land zu diesem Zeitpunkt schon erkundet zu haben. Doch jeder Schritt, den ich tiefer ins Land tat, verstärkte dieses Gefühl. Jede Person, jedes Tier, jede Stadt, jede Ruine, gleichgültig ob ich durch Pest- und Aschestürme ging oder über die grünen Weiden der Stämme, Aldruhn wurde zu meiner persönlichen "Hauptstadt", Bal-Isra mein Zuhause.

    Ich habe viele viele Spiele gespielt im Laufe der Jahre und viele davon liebe ich und habe sie mehrfach gezockt, doch nur Morrowind hat es geschafft, dass ich es seit dem Tag des Releases bis heute spiele. Vier Jahre am Stück und seitdem immer nebenher.

  6. #6
    Also bei mir is das Morrowindfeeling das genaue gegeteil von Dragonlady.

    Den als ich mit dem Schiff ankam und jeder einen unfreundlich begrüßt hat usw fühlte ich mich fremd in der welt. Aber dieses in die Welt einspielen und nach und nach mehr von allen geachtet werden fand ich persönlich einfach nur faszinierend. Ich spiele an Morrowind jezze zwar erst nen halbes jahr aber immer mal wieder neben her.

    Was mich auch noch beigestert hat war die recht interesante Hauptstory die seines Gleichen sucht. Nur FinalFantasy VII hat für mich ne bessere.

    Also kurz Formuliert für mich wars das "der Fremde im eigenenland" zu sein was dieses Feeling ausgelöst hat

  7. #7
    Du kommst um eine "bekannte" Ecke und siehst was neues

    Ein Sonnenaufgang über den Ascadia Inseln
    Eine Mondnacht in Vivec
    Die ständige Erweiterbarkeit des Spiels
    Die völlige Fremdartigkeit der Kultur von Vardenfell

  8. #8
    Mein Morrowind-Feeling:
    Ich gehe gelegentlich im Wald spazieren und manchmal pfeife ich dann die Morrowind-Melodie. Nur die Monster und Übelwichte erwarte ich nicht. Huch, was hat da im Unterholz so geraschelt..., schnell weg hier

  9. #9
    Also ganz wichtig war für mich auch das Gefühl etwas besonderes zu sein, der Nerevarine... und man hat auch wirklich gemerkt, dass man immer stärker wurde, nicht wie in Oblivion wo die Gegner mitleveln... außerdem hat Morrowind den Vorteil außergewöhnlich zu sein im Vergleich zu Cyrodiil... riesige Pilze die in der Landschaft stehen und soweiter... man fühlt sich wie auf einen fremden Planeten, den es aber wirklich geben könnte

    Und dann die Quests... man beobachtet zu Anfang diesen Elfen, dessen Namen mir gerade entfallen ist... so ein Quest gab es nirgendswo anders... ich kann mich noch genau erinnern, wie ich meinem Vater von dem Spiel vorgeschwärmt habe, obwohl ich es nur eine Stunde gespielt hatte...

    Auch die Häuser sind ein wichtiges Element des Feelings... du fühlst dich zu einem der Häuser dazugehörig... (in meinem Fall Redoran) und egal wie oft du Morrowind spielst... immer entdeckst du wieder etwas neues... Die Welt ist so riesig, du brauchst eine halbe Ewigkeit sie zu erkunden...

    hach ja... jetzt wo ich das alles niedergeschrieben habe werde ich auf meinem neuem PC mal Morrowind installieren... Oblivion läuft da zwar auch... aber irgendwie bannt es mich nicht so sehr
    Geändert von Katii (25.01.2008 um 11:49 Uhr)

  10. #10
    Meine Eischätzung was Morrowind besser als oblivion macht ist Katiis sehr ähnlich.

    Man war in den ElderScrolls Teilen ja schon immer ein Fremder ohne Herkunft, aber was Morrowind um Welten besser macht ist, dass es dem Spieler das Gefühl gibt etwas geleistet zu haben. Man ist nicht nur irgend jemand der dem Kaiser begegnet und dann von den Klingen aufgenommen wird um die Handlangerdienste zu machen, während die wahre Musik wo anders spielt. In MW bin ich der Nerevarine. Ich stoße Anfangs auf eine Welt voller Vorurteile und Fremdenfeindlichkeit, die tief in ihren Traditionen verwurzelt ist. Es gibt Reformer die Etwas Ändern wollen, es gibt die Konservativen, die mit aller Macht die alten Stammesstrukturen wieder aufleben lassen wollen und mittendrin ist der Spieler, der sich durch diese verworrenen Strukturen spielen muss und dabei auf so manche Konflikte innerhalb der Welt trifft. - Der einzige interressenonflikt in Oblivion besteht zwischen der Mythischen Morgenröte + Daedra und dem Kaiserreich. - Ich kann es in den Gilden zu etwas Bringen, merke aber früher oder später, dass man es nicht Allen recht machen kann. MAnchmal muss ich sogar jemanden aus dem Weg räuen nur weil er eine andere Ansicht vertritt. Gegen Ende des HQ spricht man mit Göttern, erörtert Pläne und kann sogar wenn man will die Götter umbringen und auf eigene Faust weitermachen. All das führt dazu, dass sich der Spieler dieser Welt zugehörig fühlt es wird seine 2. Heimat. In Oblivion könnte ich genausogut ein x-beliebiger Abenteurer sein der in der PRovinz ein paar Daedra verkloppt und dann in einer Schlacht als einer unter vielen teilnimmt. (Ich gebe zu das ist leicht übertrieben, trifft aber den Kern der Sache.) Oblivion ist nicht schlecht, aber es schafft es nicht diese Spielwelt zu kreieren, einer Welt die abhängig vom Kaiserreich versucht ihren eigenen Weg zu gehen und in der noch viele alte Traditionen herrschen. Vermutlich auch weil Cyrodiil selbst die Kaiserprovinz ist.

    Dieb zu seinist in Oblivion dank der Händlertruhen eher mühsam und unlogisch geworden. Dinge die man stehlen kann haben einen Durchschnitts Wert von 10Gold. In MW brach man in die Verliese der Fürstenhäußer ein nur um diesen einen Helm zu bekommen. (dau auch noch weiter unten etwas) Gut finde ich allerdings das nicht mehr jeder Diebesgut kauft. Das hält die Leute davon ab die schön dekorierten Häuser leerzuräumen.

    Noch etwas was in Oblivion aber mittlerweile dank Mods behoben ist, der Loot:
    In MW war es noch etwas besonderes Ebenerz Teile oder gar Daedrische zu haben. In Vanilla Oblvion rennt ab lvl 25 jeder Handtaschendieb damit rum.

    Abschließend sollte noch gesagt werden, dass Oblivion ein geniales Spiel ist, dass aber RPG mäßig eindeutig schwächelt. Ich hoffe ja das TES V ein durchdachts Spiel wird, nicht das es hier irgentwann so ist wie in Windows Foren:
    Ja TES V find ich scheiße da bleib ich lieber bei einem Oblivion mit guten PIs

  11. #11
    Vielleicht, nur vielleicht ist man ja aber in Cyrodiil auch nicht nur ein X-beliebiger Held, der die Schlacht schlägt. hier löste Katii es aus und Ravyn gab mit seinem Post einiges zu überlegen, da er da die Dinge in Zusammenhang brachte, die man im einzelnen leicht übersieht und ich bis heute übersehen habe. Aber es könnte was dran sein; Bethesda könnte wirklich in diese Richtung gedacht haben. Vielleicht ist man in den TES-Spielen der "ewige Held", immer derselbe, der von den Göttern gesandt wird und dem zuvor die Erinnerungen genommen werden an das, was war, damit er/sie sich erneut frei entscheiden kann.

  12. #12
    Ja habe ich vorhin auch gelesen, aber man blaibt trotzdem der unbekannte Abenteurer
    Außerdem Würde mir so ein Held ziemlich leid tun. Die schnelle Einsatztruppe des Universums zu sein hat gewisse nachteile
    Geändert von Pcuser (25.01.2008 um 15:13 Uhr)

  13. #13
    Verdammt witzig ausgedrückt mit der schnellen Einsatztruppe des Universums.

    Und Nachteile hat er ja auch nur. Was bleibt denn - bei Licht gesehen - für ihn persönlich? Ruhm, ein Haus, eine Festung? Alles schön und gut, aber solche Dinge sind auf Dauer kalt ohne Beziehungen zu einem Partner, einer Partnerin oder Freundschaften. Was aber macht unser Nerevar - den Gerüchten in Cyrodiil zufolge? Er bricht in exakt dem Augenblick, wo ihn sein eigentliches Heimatland eigentlich am dringsten braucht, aus unerfindlichen Gründen nach Akavir auf und gilt seitdem als verschollen? Freiwillig? Warum in dem Augenblick, wo der Bürgerkrieg in Vvardenfell droht, wo die verdammten Nords mein geliebtes Redoran zerstört haben? Würde der Hortator dreier Häuser, der Nerevarine der Stämme wirklich sein Land in der Stunde der Not einfach so verlassen? Das wage ich irgendwie schwer zu bezweifeln. Und warum wurde Lord Nervar Indoril in Cyrodiil wiedergeboren? Damit er die Eigenheiten des Kaiserreichs kennenlernt und so besser in Vvardenfell agieren kann oder wusste Azura damals schon, dass sie die Barriere zwischen Mundus und Cyrodiil mit der Zerstörung des Herzens von Lorkhan schwächen würde und sorgte direkt dafür, dass dieser - ihr persönlicher Seneschall würde ich mal sagen - gleich seine Heimat in zwei Ländern sehen würde und von daher in beiden als leidenschaftlicher Verteidiger agieren würde. Daher musste wohl auch das Gedächtnis des Helden für Cyrodiil "gelöscht" werden, denn mit vollem Bewusstsein dessen, was er ist und war hätte es ihn wohl zerrissen, sich für eine Heimat entscheiden zu müssen.

  14. #14
    Schön zu sehen, dass jemand so denkt wie ich. Ich hatte mir immer genau dieselben Fragen gestellt. Ich lausche immer aufmerksam den Gerüchten(liegt wahrscheinlich an meiner Assassinen-Art, muss immer auf dem neuesten Stand bleiben) und hatte auch erfahren, dass Nerevar nach den Geschehnissen in Morrowind nach Akavir gegangen ist,
    dass Morrowind größtenteils in Schutt und Asche liegt, Nord-Invasion usw.. Ich hatte darüber auch immer nur den Kopf geschüttelt.
    Mir ist da auch eben ein guter Gedanke gekommen, neulich hatte doch Pcuser ein PI gezeigt, was die ganzen Morrowind-Zellen, NPC's, Gegenstände usw. in Oblivion nutzbar macht, sodass man mit seinem Oblivion-Avatar dorthin zurück reisen kann. Zwar ohne Quests und Dialoge, aber es geht.
    Wenn ich mal dazu kommen sollte, werde ich mich mal daransetzen und das jetzige Morrowind(3 Ära 433) den Gerüchten anpassen. Hatte dort mal kurz den Roten Berg besucht(mit dem Oblivionhimmel sieht das viel düsterer aus als mit den Aschestürmen).

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