wow, das sehe ich exakt umgekehrt.Zitat
James Bond als brand an sich ist der inbegriff von der flucht aus der realität. Explosionen, Kämpfe, Jagten über Dächer und kein kratzer. Das ist ok, das ist bond, das ist hollywood. Wenn man aber als inteligenter zuschauer im kino sitzt und der Film einem, anhand dieses neuartigen realismus suggeriert das es tatsächlich so abläuft, dann fühle ich mich persönlich beleidigt.
Das jetzt nur zu deiner interpretation, da ich den film keineswegs realistisch fandund ich denke du meintest das auch nicht so wie ich es verstanden habe. Fakt ist das jegliche Agenten immer romantisized werden, weil man aber nicht viel von diesem mysteriösen berufszweig weiß und sich nicht vorstellen möchte das auch sie einen langweiligen 9to5 bürojob haben.
Was aber die psychologie angeht, kam hier einfach nichts zu stande, dafür hätte sich forster schon kubrik nennen müssen, um in einen vollgeladenen actionfilm (deren pace aber vorübergehend schlagartig nach unten wanderte zur mitte des films) so etwas wie char-development fernab des clishés unterzukriegen. Das Ending ist das beste Beispiel, wo da jetzt irgendetwas gut konstruiertes, psychologisches war, das nicht aus des 0815-storybuch der actionfilme kommt ist mir ein rätsel.
Nichtsdestotrotz, es ist OK, es ist Bond, es stört absolut nicht bei solchen filmen. Brand brutto oder netto, dieser film sollte nur nicht mehr credits zugesprochen kriegen als ihm zustehen.





und ich denke du meintest das auch nicht so wie ich es verstanden habe. Fakt ist das jegliche Agenten immer romantisized werden, weil man aber nicht viel von diesem mysteriösen berufszweig weiß und sich nicht vorstellen möchte das auch sie einen langweiligen 9to5 bürojob haben.
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