Naja, ich sag dazu, dass diejenigen Informatiker werden, die gerne wenig machen bzw nach dem Motto "so wenig wie möglich für das beste Ergebnis" vorgehen.

Wenn man schon im normalen Leben immer (verzweifelt^^) auf der Suche ist, sich Arbeit zu ersparen, indem man Sachen umstrukturiert, die Dinge einfach mal anders angeht oder ähnliches (nicht auf unbestimmte Zeit verschieben )... dann wird man mitunter auch in der Informatik glücklich.

Es geht schließlich (mitunter) darum, wie schon erwähnt, Probleme(=Arbeit) zu erkennen und die möglichst effizient (=weniger Arbeit, da wartungsfreundlicher etc) zu lösen. An sowas muss man aber Spaß haben, ansonsten bringts das nicht so wirklich
Dazu gibts dann eben noch Mathe etc, wo man schlicht und einfach reinhauen muss. Informatik ohne Mathe geht genau so wenig wie laufen ohne Beine...