jerry cotton^^
gabs im dreierpack bei weltbild
Ich liebe diese Teile
Harry Potter und der Halbblutprinz.
Edit:
Nachdem ich beim Orden des Phönix übrigens lange genug herumgelesen hab^^
LG Mike
Geändert von Mike (15.03.2008 um 18:01 Uhr)
Das Buch strotzt vor überkomplizierten bzw. unnötig umständlichen Fremd- und Kunstwörtern, die nicht hätten sein müssen. Sein popliterarisches Wissen in allen Ehren, aber die überzogenen Meinungsäußerungen zu Musik und Personen waren teilweise etwas zu debil. Die Hauptfigur lernt gerade jemanden kennen und schon kann sie diese Person nicht ab. Ich mein, den ersten Eindruck, so wichtig, zentral und überbewertet er auch ist, gleich in ein endgültiges Urteil zu verwandeln, war mir irgendwann zu vorurteil- und stümperhaft. Und das ewige Rumgewinsel wegen einer Frau, die er erst zu lieben angefangen hat, als diese fort ging, war nach einer Weile nur noch penetrant.
Aber einige Passagen waren dennoch hervorragend geschrieben. Ein sehr talentierter Schreiberling, der allerdings zu oft, zu dick aufträgt. Werde mir mal seine journalistischen Texte besorgen, vielleicht gefällt mir diese besser. XD
Bei meinungsbetonten Texten bleib ich lieber bei meinem einzigartigen Hunter S. Thompson.![]()
Stephenie Meyer - New Moon
Wie dumm muss man eigentlich sein, um den ersten Band einer Buchreihe auch nach tausendmaligem Hinschauen nicht zu erkennen? ;~; Naja, jetzt hab ich einen Grund, mir bereits das zweite Buch aus der "Bis(s)..."-Reihe zu kaufen.
("Was? Vampire? Das ist bestimmt ein Horror-Grusel-Albtraum-Buch, blabla ..." "Aber es ist auf Englisch!" "Na dann ..."
)
--Das Alte sagt: So wie ich bin, bin ich seit je.
Das Neue sagt: Bist du nicht gut, dann geh.
Evil(Das Böse) von Jan Guillou
--Aufgrund Mehrfachaccounts und anderen Paragraphenverstößen: Lifetimeban! darkblue
Nachdem ich mich in letzter Zeit nur Fantasyschinken gewidmet habe, musste mal was anderes her (Sorry für des schlechte Bild):
Paul Watzlawick Anleitung zum Unglücklichsein
Kevin Mitnick: "The Art of Deception"
Ein recht interessant geschriebenes Buch über die Techniken des Social Engineering, geschrieben vom einstmals gefürchtetsten Hacker/Betrüger der Welt. Hatte es mir zwar ein bisschen autobiographischer und weniger lehrbuchartig vorgestellt, aber interessant und teils witzig ist's auf jeden Fall. ^^
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Douglas Adams - Per Anhalter durch die Galaxis
Ein tolles Buch, das nur so vor Humor und Ironie strotzt. Der Film kam mir ehrlich gesagt zu sehr zusammengekürzt vor, vieles war sehr unverständlich und kaum aufgeklärt. Daher habe ich mir jetzt das Buch zugelegt, um die volle 5-teilige "Trilogie" zu verstehen.
nach raabs sendung gestern heut in den örtlichen buchladen gerannt und "feuchtgebiete" erstanden \o/
Das ging heut selbst in meiner kleinstadt ordentlich weg xD
und da lag noch hapes "ich bin dann mal weg" was ich mir auch nich engehen lassen wollte...
jetzt les ich beide :A
Geändert von Evu (20.03.2008 um 22:15 Uhr)
Wicked von Gregory Maguire
"Wicked" gefällt mir außerordentlich gut; allein wegen der unvergleichlichen und sympathischen Elphie, der Protagonistin dieses Buches, hätte es eigentlich schon 5 Sterne verdient.
Es ist nur schade, dass man eigentlich weiß, wie die Geschichte ausgeht - ich hätte mir ein besseres Ende für Elphaba gewünscht und außerdem die Klärung mancher Fragen, die zum Schluss offengeblieben sind.
Wer ist denn nun Yackle und welche Rolle spielt sie in der Geschichte?
Was wird aus Nor? etc.
Zum Glück gibt es eine Fortsetzung zu "Wicked" ("Son of a Witch"), die diese Fragen hoffentlich beantwortet. Ich werde die Fortsetzung auf jeden Fall lesen, denn "Wicked" hat mich absolut überzeugt.
Man lernt Oz aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen und verfolgt das Leben einer vermeintlich "bösen" Hexe mit, die eigentlich gar nicht "böse" ist.
All das setzt Maguire großartig um, sein Schreibstil weiß zu überzeugend und schwankt zwischen wissenschaftlich-trocken und herrlich-ironisch.
Ein rundum gelungenes Buch; no objections here.
Die Asche meiner Mutter von Frank McCourt
McCourt erzählt von seiner Jugend im Irland der 1930er Jahre. Wenn der Vater kurzzeitig Arbeit hat und Lohn bekommt, dann versäuft er den noch am selben Abend. Er kommt oft mitten in der Nacht nach Hause, singt patriotische Lieder und holt seine drei bis zehn Jahre alten Söhne aus dem Bett, damit sie sich in einer Reihe aufstellen und schwören, dass sie für Irland sterben werden.