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Thema: Das Feld

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Hab's grad mal gelesen.

    Wiederum ist deine Geschichte sehr gut geschrieben, die Worte passend gewählt, es gibt keine Stolperstellen, nur ein paar Kommafehler sind mir aufgefallen.

    Dieser Holzhoff kommt auch wieder vor, also ist die Geschichte mit "dem Förster" verknüpft? Soweit ich das kapiert habe, ist es einfach der gleiche Prot aber die Geschichten hängen ansonsten nicht wirklich zusammen, richtig?

    Leider kann ich mit dem Inhalt der Geschichte nicht so viel anfangen, aber das liegt daran, dass ich halt solche Geschichten eher weniger mag. Also leg nicht zu viel Wert in meine Meinung, andere werden die Story bestimmt besser und ausführlicher kommentieren können.

  2. #2
    Deine Worte sind gut gewählt, wenn auch manchmal etwas steif oder ein kleiner Stilfehler drin ist. Doch mir gefällt deine Geschichte, sie ist in sich sehr konsequent, kompakt und vielschichtig geschrieben. Die Absätze die immer wieder die einzelnen Fragmente trennen sind gut gewählt.
    Die vordergrundhandlung ist ja im eigentlichen Sinne recht einfach gehalten, aber der metaphorische Hintergrund ist interessant und regt auch ein bisschen zum Denken an.

  3. #3
    Wie schon meine Vorgänger meinten kann ich nur deine Wortwahl loben, keine Wiederholungen, aber alles wirkt so wie das ein oder andere Gebrüder Grimm Märchen. Würde nur noch ein und er lebte in Frieden bis er im Jahre bla starb fehlen. Es gibt jetzt Möglichkeiten. Was willst du mit der Geschichte?

    1.Nichts: dann hab einfach weiterhin Spass am Schreiben
    2.Eine Moralpredigt: Dann ist der Stil beweiten nicht schlecht gewählt, es wäre sogar ein schönes Märchen, aber versuche deine Message dann klarer hervorzubringen und weniger Melodramatik.
    3.Gefühle?: Dann geh auch mehr auf die Gefühle ein, deine Figuren wirken ziemlich unnahbar, ja fast austauschbar, sie haben kaum Individualität sondern sind Stereotypen die überall vorkommen, gib ihnen Gedanken und Gefühle die sind für den Leser nachvollziehbarer machen

    im allgemeinen finde ich das du ein bisschen zu viel mit kitischiger Clichee Dramatik spielst... es ist so eine Geschichte wo man dem Chara einfach nicht abnimmt dass er jetzt wirklich am Ende ist und ihn dies oder jenes berührt. Alles kommt so Schlag auf Schlag. Ich hatte die Geschichte mit der gleichen Emotionslosigkeit gelesen wie ich die Zeitung lese wenn im Panoramateil 9 von 10 Artikeln von Toten etc. handeln.

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