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Ritter
Ich weiß, ich weiß, Uralt-Threads zu pushen ist ganz doll böse. Aber das kommt eben davon, wenn man selten ins Kino geht, selten DVDs kauft und sich keine Filme illegal runterlädt - man muss warten, bis sie im Fernsehen laufen. Was ich auch getan und somit gestern abend I am Legend zum ersten mal gesehen habe. ^^
Nun muss ich mich vielen der Kritikpunkte hier anschließen: Die infizierten Menschen wurden durchgehend als so dumm dargestellt, dass es unrealistisch scheint, dass sie seine Falle imitieren können. Das Ende war vollkommen Banane, zu schnell, zu göttlich etc.
Aber eine Sache ist noch nicht aufgekommen - wie kann man über drei Jahre nach dem Untergang der Menschheit noch so komfortabel leben?
Dass er die tollste Ausrüstung besitzt - in Ordnung. Kann man ja besorgen, wenn einen kein Ladenbesitzer aufhält.
Dass das Benzin für den Wagen nicht ausgeht... Gut, die Vorräte in New York dürften für einen einzigen Menschen lange reichen.
Dass er genug Strom hat... Meinetwegen, vielleicht gibt's in der Nähe irgendwelche Wasserkraftwerke, die vollkommen autonom ohne Wartung auch drei Jahre überstehen.
Aber wo zum Teufel hat er das Leitungswasser her? Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nebenbei nicht nur Wissenschaftler ist, die Stadt erkundet, sich um seinen Hund kümmert und so weiter, sondern noch dazu auch ein kleines Heimklärwerk betreibt und Leitungswasser für sein Haus bereitstellt?
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Ehrengarde
Also zumindest für das Stromproblem gäbe es ja kleine Benzin getriebene Generatoren oder zB LKW Batterien. Ich glaube im Buch wars so.
Wegen dem Wasser kann ich micht nicht mehr erinnern obs aus der Leitung kam oder aus Kanistern. Aber es ist schon seltsam, ich gehe nicht davon aus das es im Central Park Drinkbares Süswasser gibt, wo man die Kanister auftanken kann.
Vielleicht hat er ja enie kleine Filteranlage.
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