Ich selbst habe den Film gestern gesehen und fand ihn eigentlich sehr gut. Meine Erwartungen habe ich trotz des spektakulären Trailers halt recht klein gehalten weil mich der "Goldene Kompass" endgültig gelehrt hat das Filme unter einer Laufzeit von 120min niemals das Prädikat eines Blockbusters verdient haben.
Die Vampire fand ich zwar größtenteils auch nicht so gelungen und die wackelige Handkamera zu Beginn hätte mich schier zum Bröckchenhusten gebracht aber der Film war dennoch sehr unterhaltsam und wie ich finde auch sehenswert. Man muss sich wie gesagt im Vorraus einfach nur darüber im klaren sein, dass das Ende bei einer Laufzeit von ca. 100min früher kommt als einem lieb ist.
Also so richtig hat der Film mich nicht überzeugen können. Da waren einfach zu wenig Höhepunke drin. Und das Ende ist doch wirklich sehr komisch.
Lustig finde ich die Szene wo Typen die Augen von der Frau gescannt haben und dann nochmal. Und erst war es positiv und dann negativ. Hallo? Mit dem Gerät hat der Hunderte gescannt und das Gerät scheint nicht ganz zu funktionieren? Für mich die seltsamste Szene.
Das fand ich auch geil^^
Ein Punkt für die tollen Hollywood-wir-schreiben-die Drehbücher-klischeehafter-um Leute!
Auch das am Ende, jeder normale wirft die Granate DURCH das dicke Loch, wo der Fatzke tausendmal gegen läuft^^
Aber Realismus in solchen Filmen, bitte..
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Jop der Film war einfach geil doch hätte ich mich auch im schacht verkrochen =P
und die granate einfach den Vampir/zombies endgegen geworfen...
Was ich aber nicht verstanden habe wie ist die Puppe vor dieses haus gelangt mit der falle ? war das seine eigene falle oder haben diese viecher die gabaut ?
Was ich aber nicht verstanden habe wie ist die Puppe vor dieses haus gelangt mit der falle ? war das seine eigene falle oder haben diese viecher die gabaut ?
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Die Nachtgänger haben Nevilles Falle imitiert und um ihn anzulocken die Puppe dorthin gestellt.
Das mit der Granate hab ich mir aber auch gedacht, ziemlich dummer Heldentod.
Die Nachtgänger haben Nevilles Falle imitiert und um ihn anzulocken die Puppe dorthin gestellt.
Das mit der Granate hab ich mir aber auch gedacht, ziemlich dummer Heldentod.
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^^ das habe ich mir auch schon so gedacht war mir nicht sicher hätte ja sein können das er so bala war das er es schon vergessen hat ...
weil wer mit puppen spricht is nicht normal
der film is einfach nur geil und bekommt einen platz in meiner dvd sammlung wernn er rauskommt
//Edit: denke auch das die falle nachgebaut wurde ...
Kann mal jemand das Buch spoilern? Ich bin völlig desinteressiert und würde aus purem Halbwissen trotzdem gern wissen, worums ging. Ich für meinen Teil bleibe dann bei Mary Shelleys Verney.
Film war aber auch gut unterhaltsam. Die meisten Mankos fallen mir lustigerweise erst auf, wenn ich hier lese, heißt, sie sind für mich nicht schwerwiegend. Ich mochte sogar das Ende irgendwo.
Das waren mutierte Menschen... Wenn man sich die Szene nochmal anschaut erkennt man es, da sie ein wenig gekrümt laufen bzw. echt schnell sind und glaube auch echt hoch gesprungen sind...
Hab den Film vor ein paar Tagen gesehen. Alle haben ja gesagt der wäre Hammer und so, aber das kann ich nicht bestätigen ... eingepennt bin ich, so langweilig war's! Dafür war Saw 4 umso geiler.
Ich weiß, ich weiß, Uralt-Threads zu pushen ist ganz doll böse. Aber das kommt eben davon, wenn man selten ins Kino geht, selten DVDs kauft und sich keine Filme illegal runterlädt - man muss warten, bis sie im Fernsehen laufen. Was ich auch getan und somit gestern abend I am Legend zum ersten mal gesehen habe. ^^
Nun muss ich mich vielen der Kritikpunkte hier anschließen: Die infizierten Menschen wurden durchgehend als so dumm dargestellt, dass es unrealistisch scheint, dass sie seine Falle imitieren können. Das Ende war vollkommen Banane, zu schnell, zu göttlich etc.
Aber eine Sache ist noch nicht aufgekommen - wie kann man über drei Jahre nach dem Untergang der Menschheit noch so komfortabel leben?
Dass er die tollste Ausrüstung besitzt - in Ordnung. Kann man ja besorgen, wenn einen kein Ladenbesitzer aufhält.
Dass das Benzin für den Wagen nicht ausgeht... Gut, die Vorräte in New York dürften für einen einzigen Menschen lange reichen.
Dass er genug Strom hat... Meinetwegen, vielleicht gibt's in der Nähe irgendwelche Wasserkraftwerke, die vollkommen autonom ohne Wartung auch drei Jahre überstehen.
Aber wo zum Teufel hat er das Leitungswasser her? Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nebenbei nicht nur Wissenschaftler ist, die Stadt erkundet, sich um seinen Hund kümmert und so weiter, sondern noch dazu auch ein kleines Heimklärwerk betreibt und Leitungswasser für sein Haus bereitstellt?
Also ich hab den Film schon im Kino gesehen ... das Ende hat mir damals schon nicht gefallen.
Nunja, hab mir gestern nochmal fast den ganzen Film reingezogen und find die Atmosphäre iwie cool. Viel besser als bei "The Last Man on Earth". ABer der Film ist ja auch viiiiieeel älter.
Hab den Film ebenfalls gestern im TV gesehen und fand ihn auch nicht so pralle. Eher sterbenslangweilig, aber ich mag generell keine Filme bei denen zu 90% der Zeit nur ein Charakter auftaucht und alleine was-auch-immer tut. Ein-Personen-Dramen sind Käse imho, erst durch die Beziehungen von mehreren Figuren wirds interessant (Cast Away war für mich der Horror, wieso schauen sich Menschen sowas freiwillig an?).
Achja, und ich habe eine starke Aversion gegen Köter, weshalb mich das Viech auch nicht grade angesprochen hat. Und dann diese dämlich mit dem Computer nachanimierten Zombies/infizierten Menschen, das sah richtig billig aus. Hätte eine größere Wirkung erzielen können, wenn sie bei praktischen Effekten geblieben wären, passend zu der teils doch sehr gelungenen Kulisse. Ganz zu schweigen von dem viel zu plötzlichen Ende ...
Habe es btw. auch so verstanden, dass er in seine eigene Falle gelatscht ist, weil er zu dem Zeitpunkt geistig schon nicht mehr so ganz auf der Höhe war.