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Ehrengarde
Momentan ist mein Favorit "noch" Gnome, ich bin allerdings gerade dabei, mir die "kleinen" WindowManager (fluxbox, jwm, evilwm...) anzusehen, wobei mir fluxbox derzeit am Besten gefällt. Bis jetzt habe ich aber noch keine Gelegenheit gehabt, mich genauer in die Configs reinzuarbeiten, weshalb ich derzeit noch Gnome bevorzugen muss...
KDE war eines meiner ersten Desktopumgebungen für Linux. Das Ding hat mir von Anfang an nicht gefallen und im Laufe der Jahre hat sich seitdem nichts geändert^^. Mir persönlich ist die Oberfläche einfach zu überladen...
Was XFCE angeht, bin ich ebenfalls mit eher gemischten Gefühlen dabei. Bedienen lässt es sich in Etwa wie Gnome, allerdings sind die Default-Einstellungen und Lokalisierung noch nicht sehr weit fortgeschritten... Ob es wirklich ressourcenschonend ist, kann ich nicht beurteilen, dafür habe ich den WM nicht gründlich genug untersucht...
Was übrigens die Programme angeht: Mir ist es ehrlich gesagt sowas von egal, ob ein Programm für KDE- oder Gnome-Usability geschrieben wurde. Ich kann z. B. k3b problemlos in Gnome benutzen. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, wie man von Haus aus sagen kann "Bäh, das Programm ist für KDE/Gnome geschrieben worden, dann nutze ich es nicht...".
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