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Thema: Mit Drache,Schwert und Zauberstab II: Eiskalte Gegner

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  1. #1
    Der Wirt unten in der Schankstube hat nun alle Gläser abgeputzt und den Schankraum ordentlich hergerichtet. "War doch ein ganz einträglicher Tag, wenn auch ein wenig streßig...", murmelt er vor sich her und schließt die eingenommenen Draken in ein kleines Kästchen unter dem Tresen. Dann holt er aus dem Schrank ein Buch hervor und schlägt es auf. Darin sind die verschiedenen Zimmer der Taverne in einer Tabelle vermerkt. Der Wirt holt Feder und Tinte hervor und beginnt zu schreiben, dabei vor sich hinmurmelnd: "1. Stock: Ein Kaiserlicher - 18 Draken + 1 Milch, 2. Stock: Ein Drachen - Bezahlt, Eine Dunmerin und ein Nord - Bezahlt + 1 Wasser + 1 Milch". Dann wartet der Wirt, bis die Tinte getrocknet ist und klappt das Buch zu. Achtlos lässt er es auf der Theke liegen und begibt sich in seinen Schlafraum, wo er dann auch recht schnell einschläft.
    Einige Zeit später, tief in der Nacht, sind ganz leise Geräusche an der Hintertür zu hören. Kurze Zeit später wird diese langsam aufgeschoben und herein treten die beiden Schläger, welche noch vor einigen Stunden geflüchtet waren und Diäigan beobachtet hatten. "Psst, sei leiser, verdammt....", faucht der eine den anderen leise an, als dieser mit dem Fuss leicht gegen einen Stuhl stößt, der daraufhin ein kratzendes Geräusch von sich gibt. Lautlos schließen sie die Tür hinter sich und blicken sich im Raum um. Ihr Blick fällt auf die Theke, und sie grinsen sich beide an. Während der eine sich an dem nur schwach gesicherten Kästchen zu schaffen macht, liest der andere in dem Buch, sie scheinen genau zu wissen, wo sie zu suchen haben. "Soso, Betrüger Diäigan, da haben wir es ja gar nicht allzu weit...", murmelt der in das Buch Schauende und klappt es leise zu. Der Andere stopf sich währendessen die gestohlenen Draken in die Hosentasche. Nun schauen sich beide grinsend an und bewegen sich Richtung Treppe. Ihr Versuch, lautlos dabei zu sein, scheitert an mangelnden Fähigkeiten, immer wieder knarrt der Holzboden. Beide schleichen im Rahmen des Möglichen die Treppe hinauf und bleiben vor der ersten Tür stehen. Der Vordere späht durchs Schlüsselloch, aber schon die Luftfeuchtigkeit verrät, dass es sich hierbei um das Bad handelt. Beide schauen sich an und dann zu der einzig verbleibenden Tür im Flur. Grinsend ziehen sie beide ihre Kurzschwerter, dabei verursachen sie ein lauteres Geräusch, als eigentlich beabsichtigt: Der typische Klang von Metall auf Metall, nur etwas gedämpfter. Mit relativ schnellen Schritten gehen beide Schläger auf die Tür zu, jetzt nicht mehr darauf achtend, wie laut sie sind...


    -----

    Ramiréz schleicht noch immer kreuz und quer lautlos durch den Raum, um Hlavera nicht zu wecken. In der Flasche auf dem Tisch fand er klares Wasser, welches wohl zu Abkühlung dient, und diese Möglichkeit nutzt er schon eine Weile, indem er ab und zu einen Schluck nimmt. Nachdem die Flasche leer ist, spielt der Assassine eine zeitlang mit dem Gedanken, in der Taverne suchen zu gehen, aber in diesem Augenblick hört er zum ersten Mal das fremde Geräusch: Kratzen. Klingt wie ein Stuhl..., geht es ihm durch den Kopf, danach ist es still. Geduldig und angestrengt lauscht Ramiréz weiter. Kurz bevor er denkt, dass er sich geirrt hat, da, schon wieder. Da ist doch wer....dieses Knarren...., und er schleicht lautlos zur Tür, schleißt sie auf und öffnet sie ebenso einen Spalt. Das sind Schritte....und nicht nur von einem...., stellt der Assassine fest. Kurz darauf dringt das Geräusch vom Ziehen der Schwerter an sein Ohr. "Nicht auch noch das...", flucht er fast lautlos vor sich hin und schließt die Tür wieder. Danach dreht er den Schlüssel so leise wie möglich herum und tappt zum Tisch, wo er sich seine Handschuhe und die Schulterplatte überstreift; danach schleicht er zum Bett und legt seine restliche Ausrüstung an. Er wirft einen Blick auf Hlavera und beugt sich zu ihrem Gesicht. Sanft streicht er ihr über die Wange, und ohne zu wissen, ob sie dadurch wach geworden ist oder es schon vorher durch sein Ankleiden war, haucht er ihr leise ins Ohr, seine Lippen berühren es fast: "Bleibt hier, bleibt auf jeden Fall im Zimmer, ich beschütze euch...", und schon löst er sich wieder von ihr. Er schnappt sich seine beiden Dolche und steckt sie in seinen Gürtel. Dann nimmt er die Armbrust auf und spannt mit müheloser Eleganz einen Bolzen ein. Die Waffe in der rechten Hand haltend, schleicht er zur Tür.

  2. #2
    Diäigan hat nur kurz ruhig geschlafen. Danach wälzt er sich in wirren Träumen, er hat immer wieder die Bilder des brennenden Hauses, seines brennenden Hauses, das Anwesen seiner Familie in Cyrodiil vor den Augen. Kalter Schweiß tritt ihm auf die verkrampfte Stirn, als die Bilder des Überfalls auf ihn im Traum vorüber fliegen. Die Augen zugekniffen und seine Unterkleider schweißgebaded, schreckt er plötzlich von einem seltsamen Geräusch, das er nicht sofort einordenen, kann hoch. Es war etwas wie ein Knarzen. Die Augenlieder noch immer geschlossen, fuchtelt er wild in der Luft umher und wäre fast vom Bett gefallen. Nein, neine, serbt ihr Feiglinge... Abschaum, allesamt... ahhh. In dem Halbschlaf, rufen viele verschiedene Stimmen in Diäigans Kopf durcheinander. Dann öffnet er schlagartig die Augen und und holt tief Luft, wie wenn er zu lange unter Wasser gewesen ist. Seine Atmung normaliesiert sich nach ein paar Zügen wieder und er vernimt zu seinem Schrecken das vertraute Geräusch, wie wenn jemand ein Schwert aus der Schwertscheide zieht. Ein zweites Klirren ist noch zu vernehmen, bis Diäigan richtig wach ist. Oh nein, ihr bekommt nichts von mir. Und mit der Mischung aus Wut und grimmigem Überlebenswille im Gesicht, zieht Diäigan ohne Rücksicht auf die Lautsärke seinen Dolch unter dem Bett hervor. Und sogleich steht er auch schon und legt sich die linke Armschiene seiner Rüstung an. Nur zur Sicherheit, falls ich einen Schlag abfangen oder blocken muss. Dann greift Diäigan nochmals zur Rüstung und zieht einen Heiltrank hervor und steckt sich diesen hinten in seinen Gürtel an der Hose. Er hört, wie Schritte näher kommen...
    Geändert von weuze (09.07.2008 um 15:22 Uhr)

  3. #3
    Schlaftrunken setzt Hlavera sich auf. Und denkt dann über das, was Ramirèz zu ihr gesagt hat, plötzlich ist sie hellwach und springt förmlich aus dem Bett. Sie stützt zur Truhe, in der sie ihre Sachen gelagert hat, kniet sich davor und wühlt alle Sachen die sie braucht und zieht sich in aller Hast flüchtig, ohne große Sorgfalt an, dann greift sie sich ihr Schwert und stürzt Ramirèz hinterher. "Halt, wartet. ich komme mit, ich lasse euch bestimmt nicht allein", ruft sie den Flur runter, dem Nord hinterher.
    Geändert von Eilonwy (15.07.2008 um 17:40 Uhr)

  4. #4
    Die Schläger sind nicht dumm und hören natürlich sofort das Rumoren in Diäigans Zimmer. Vor seiner Zimmertür halten sie inne und blicken sich an. Während sich der eine in Angriffsstellung bringt, plaziert sich der Andere an der Tür. Mit einem Ruck stößt er sie nach Innen auf, und der Schläger in Angriffshaltung stürzt herein. Blind schlägt er in den Raum hinein Richtung Diäigan. Der Zufall will es, dass die Klinge genau auf die Armschiene aufschlägt. Mit einem lauten Klirren prallt sie ab und rutscht über Diäigans Oberarm, wo sie eine schmerzhafte und stark blutende Hautabschürfung hinterlässt. Durch den Schwung des Schlages und vor allem durch das Abprallen verliert der Angreifer für einen Moment das Gleichgewicht.
    Der Schläger an der Tür wartet weiterhin ab, in den Raum blickend und den Kampf verfolgend. Dabei liegt seine ganze Konzentration auf Diäigan und seinem Kameraden.

    Diäigan: -2HP, Blocken +3%


    --------------

    Ramiréz geht den Gang entlang und lautscht den Geräuschen. Mit relativ flottem Schritt ist er schon an der Treppe und späht um die Ecke. Viel sieht er nicht, ihm bietet sich nur das Bild von Diäigans offener Zimmertür und das von dem Rücken des Schlägers. Sehr gut, er hat mich noch nicht bemerkt..., stellt der Assassine fest. Langsam und behutsam bringt sich Ramiréz in Position. Er bückt sich und stellt ein Knie auf den Boden, die Armbrust legt er behutsam an und richtet sie auf die Kehrseite des in der Tür Stehenden. Er kneift ein Auge zu und legt den Finger auf den Abzug. "Gleich....", murmelt er ganz leise. Gerade als er den Finger krümmt, hallt das Rufen Hlaveras durch den Gang an sein Ohr und er zuckt unmerklich zusammen, dabei löst sich der Bolzen. Den Rückschlag abfangend, bleibt der Nord starr angewurzelt in seiner Zielhaltung. Das Einzige, was ihm in diesem Moment spontan und ohne großes Nachdenken durch den Kopf geht, ist: Verdammte Dunmerin...

    --------------

    Der Schläger fährt urplötzlich herum, als er das Rufen von Hlavera hinter sich vernimmt. Im selben Augenblick bohrt sich auch schon Ramiréz' komplett verrissener Bolzenschuß neben dem Schläger in den Türrahmen. Der Eindringling erschrickt und entdeckt dann den hockenden Ramiréz an der Treppenecke. Für einen Moment sind beide wie erstarrt, aber der Schläger fängt sich wieder, als er begreift, dass in der Armbrust kein Bolzen mehr liegt. Somit geht er sofort zum Angriff über und bewegt sich mit schnellen Schritt auf den Assassinen zu, das Kurzschwert in Angriffshaltung.

    Ramiréz: Schütze +3%

  5. #5
    Diäigan verliert fast den Halt, als er im Halbdunkel von der Waffe des Gegners getroffen wird. Die Tür zu seinem Zimmer flog so rasch und plötzlich auf, dass er gar nicht realiesieren konnte, was geschiet. Und ehe Diäigan noch den Arm heben konnte, um den Schlag richtig abzufangen, schlug sein Gegner seinerseits blindlinks und per Zufall auf seinen linken geschützten Arm. Verflucht, war das knapp, aber im selben Moment spürt er einen stechenden Schmertz im Arm, als die Klinge darüber gleitet und kurz darauf merkt Diäigan, wie warmes Blut aus der Schürfwunde quillt. Jetzt oder nie... und mit diesem Gedanken sticht Diäigan mit seinem dolch in der rechten Hand in die Dunkelheit vor im, in die Richtung, aus der der Schwertstreich kam.
    Geändert von weuze (17.07.2008 um 19:06 Uhr)

  6. #6
    Verdammte Dunmerin!, regt sich auch Fulgur auf. Noch ein wenig schlaftrunken rollt er sich, vom Geschrei der Zweibeinerin geweckt, aus dem Bett. Doch sie ist vielleicht die lauteste, aber nicht die einzige die Geräusche von sich gibt, dort unten scheint tatsächlich ein Kampf zu sein! Kurz schüttelt sich der Drache wach, dann springt er hoch zum Türknauf, öffnet die Türe mit einer schnellen Drehung und springt die Treppe hinab den Geräuschen nach. Hinter Ramiréz macht er abrupt halt, als er einen Schläger aus dem Zimmer angreifen sieht. Wieso müssen die so hartnäckig sein? Kaum lässt man mal ein paar Gegner laufen, schon wollen sie sich heimlich in der Nacht rächen. Ärgerlich murmelt Fulgur eine Formel, woraufhin eine von Blitzen zuckende Kugel entsteht, die er sogleich mit einer kurzen Pfotenbewegung an Ramiréz vorbei auf dessen Gegner wirft. Selber schuld...

    OOC: Kugelblitz.

  7. #7
    Der Schläger taumelt, und in diesem Moment schießt Diäigans Dolch durch die Dunkelheit auf den Mann zu. Die Attacke des Kaiserlichen trifft den Eindringling. Die Klinge des Dolches bohrt sich in den Brustkorb des Gegners, direkt zwischen die Rippen. Dadurch, dass er jedoch im Fallen war, verkeilt sich die Waffe zwischen den Knochen, und sie wird Diäigan aus der Hand gerissen. Tödlich getroffen knallt der Schläger mit dem Kopf gegen die Wand und sackt zu Boden, wo er regungslos mit leerem Blick liegenbleibt. Das Kurzschwert gleitet ihm aus der Hand und fällt geräuschvoll zu Boden.
    Diäigans Wunde blutet durch den sauberen Schnitt etwas, und auch durch die anstrengende Bewegung seines Gegenangriffes.

    Diäigan: -1HP, Kurzwaffe +20%

    Draußen auf dem Gang überschätzt Fulgur komplett sein magisches Potential. Der Kugelblitz fliegt zwar los, jedoch verpufft er schon nach einem Meter Flugweg ins Nichts, da das Mana des Drachen nicht ausreicht. Der Schläger hält kurz inne, als er die Elektrokugel auf sich zufliegen sieht. Als sie sich jedoch auflöst, fasst der Angreifer neuen Mut und rennt weiter auf Ramiréz und Fulgur zu. Da der Drache noch hinter dem Nord steht, greift der Schläger Zweiteren zuerst an. Er holt weit mit dem Schwert aus und zielt auf Ramiréz' Arme.

    Flugur: -10MP, Zerstörung +10%


    ------------------------

    Was war denn das...., schießt es dem Assassinen durch den Kopf, als er den Kugelblitz einfach verpuffen sieht. Aber schon verflüchtigt sich der Gedanke ins Nirgendwo, da er den Angriff auf sich zukommen sieht. Entschlossen und mit einer schnellen Bewegung lässt Ramiréz die Armbrust einfach fallen, und sich selbst ebenso. Er versucht sich auf den Holzboden zu pressen, um den Angriff zu entgehen. Gleichzeitig und wie automatisch greift der Nord nach einem seiner Dolche im Gürtel und versucht mit einer sensenartigen Bewegung das Knie des Schlägers zu attackieren.

    -------------------------

    Der Schläger ist sehr überrascht über dieses Manöver, da er zwar mit einer Rückwärtsbewegung des Schwarzgekleideten gerechnet hat, jedoch nicht mit einem Ausweichen nach unten. Der kraftvolle Schlag verfehlt Ramiréz im Großen und Ganzen, die scharfe Klinge des Schwertes tuschiert aber die plattenlose Schulter des Assassinen ein wenig und trennt mit einem Teil des schwarzen Hemdes auch einen Teil der obere Hautschicht ab, bevor sie sich in den Pfosten neben der Treppe bohrt und steckenbleibt. Die Holzsplitter fliegen durch den Raum und verwirren den Schläger zusätzlich zu dem Verfehlen seines Zieles.
    Der von dem Nord geschwungene Dolch trifft sein Ziel dennoch mit vernichtender Präzision. Die Klinge schlägt mit voller Wucht an der Seite des rechten Knies auf und trennt beinahe mühelos die Bänder entzwei. Der Schläger schreit schmerzerfüllt auf und knickt weg, dabei lässt er das Schwert los, welches daraufhin von allein im Pfosten steckenbleibt. Schreiend schlägt der Bandit mit dem Rücken auf den Boden auf und hält sich mit schmerzverzehrtem Gesicht das Knie.
    Ramiréz' Wunde blutet stark und schränkt ein wenig in der Bewegung ein.

    Ramiréz: -5HP, Kurzwaffe +15%, Akrobatik +5%

  8. #8
    Diäigan merkt wie sein Dolch in der Dunkelheit auf Wiederstand trifft, von diesem aber nicht aufgehalten werden kann. Doch plötztlich geht ein Ruck durch seine Hand und der Dolch entgleitet Diäigans Fingern. Verdutzt schaut Diäigan in die Schwärtze. Was zum... Herrgott, da draußen stehen noch welche, die darauf aus sind, meinen Lebensfaden zu durchtrennen und ich verliere jetzt, ausgerechnent jetzt, meine Waffe. Doch bevor er sich auf den Boden knien kann um nach seinem Dolch zu suchen pocht der Schmertz durch seinen Arm, obwohl die Schnittwunde nicht gravierend war, scheint das Schwert des Gegners nicht sauber gewesen zu sein, die Verletzung brennt wie Feuer. Aber Diäigan ignorierd den Schmertz und tastet an dem leblosen Körper nach seiner Waffe. Als er den Dolch endlich, im Oberkörper des Schlägers steckend, gefunden hatte, versuchte er ihn herasu zu ziehen. Es knackte und knartzte, Muskelfaser reisen und Sehnen knautschen als die Waffe sich an den Knochen des Gegners vorbeibewegte, aber Diäigan bekam sie nicht heraus. Doch da kam ihm der Gedanke, dass der Schläger beim Fallen seine Waffe auf den Boden fallen leiß. Sofort suchte Diäigan im Türrahmen danach. Als er das Kurzschwert aufhob dachte er zu erst Na toll, jetzt kann ich versuchen mich mit diesem globigen Ding zu wehren, na das wird ein Spaß und mit einem grimmigen Lächeln tritt Diäigan auf den Gang und sieht gerade noch eine hell leuchtende Kugel verpuffen, vor der auf seiner Seite eine weitere Gestalt zu stehen scheint, die sich jetzt aber mit gezückter Waffe zu Ramirez hin bewegt. Diäigan rennt hinterdrein, doch bevor er einen unbeholfenen Schlag auf den Rücken des Schläger führen kann knickt dieser von Ramirez getroffen zusammen und bleibt stöhnend auf dem Boden liegen. Auch nicht schlecht. "Hier, das hat dein Freund bei mir im Zimmer vergessen." Und mit einer lessigen Bewegung der rechten Hand wirft Diäigan das Schwert neben den am Boden Liegenden, während er mit der linken Hand, mit dem Daumen über seine Schulter den Gang entlang zu seiner Zimmertür deutet.
    Geändert von weuze (21.07.2008 um 15:45 Uhr)

  9. #9
    Was zum...?! Ich glaube ich sollte mal ausschlafen, sonst verpufft der Zauber nächstes mal womöglich nicht sondern reißt mich anstelle seines Zieles in den Tod. Verärgert und überrascht huscht Fulgur, als er sieht, dass der Kampf schon wieder so gut wie vorbei ist, die Treppe wieder hinauf und zurück in sein Zimmer, vielleicht hatte ihn ja keiner bemerkt und niemand würde ihn mit diesem Missgeschick in Verbindung bringen. Kaum ist die Türe wieder verschlossen, legt der Drache sich wieder zurück ins Bett und schläft weiter.

  10. #10
    Hlavera steht immer noch oben am Treppenabsatz. So schnell konnte sie nicht agrieren und außerdem hatte man(n) ihre Hilfe eh nicht gebraucht. Aber sie hat alles gut beobachtet. Da waren ein paar interessante Manöver dabei, die sollte ich mir fürs nächste Mal merken...Dass sich Ramirèz so plötzlich auf den Boden hat fallen lassen, war seht interessant. Das hätte ich nicht erwartet und der Angreifer ja auch nicht...Und auch wie Diäigan gekämpft hat war beeindruckend. Ich glaube, den könnten wir gebrauchen... Nur das mit Fulgur war lustig. Das hat ihn bestimmt ganz schön an seinem Selbstbildnis gekratzt, dass seine Kugelblitz einfach so verpufft ist.

  11. #11
    Ramiréz' Schlag glückt, und er sieht den Banditen zu Boden gehen. Im selben Moment schlägt er aber auch schon selbst auf den Boden auf und bleibt einen Augenblick benommen liegen. Der Dolch, den er gerade noch in der rechten Hand gehalten hat, entgleitet ihm aus zunächst nicht ersichtlichen Gründen. Dann aber bemerkt der Assassine einen pochenden Schmerz an seiner rechten Schulter. Der Bandit windet sich vor ihm, und in diesem Moment kommt auch noch dieser Nekromant aus seinem Raum und wirft dem Schläger auch noch eine waffe vor die Füße. Will uns der Kerl umbringen!!!, schießt es dem Nord durch den Kopf. Rasch packt er mit der linken Hand den Griff seines zweiten Dolches und versucht dem am Boden liegenden Schläger mit einem Stich ins Herz hinzurichten, bevor dieser auf die Idee kommt, diese Einladung zur Verteidigung anzunehmen.

    -----------

    Der Bandit ist zunächst völlig von Schmerzen überwältigt. Dann aber hört er neben sich das Klirren von Metall, und blickt auf. Seine Augen erspähen das Kurzschwert seines Kameraden, und im nächsten Moment die Beine Diäigans. Seine letzte Kraft aufwendend greift der Schläger nach dem Schwert und schlägt es in Richtung von Diäigans Beinen. Nur haarscharf verfehlt die Klinge ihr Ziel. Im darauffolgenden Moment bohrt sich Ramiréz' Dolch in den Brustkorb des Todgeweihten und tötet ihn augenblicklich. Der Körper bäumt sich krampfhaft auf, bevor er kraftlos zurücksinkt, das Schwert auf dem Boden klirrt und das Leben aus dem Angreifer weicht.
    Die Wunde von Diäigan hört auf zu bluten, da sie nicht allzu schwer ist.
    Ramiréz' Wunde ist hingehen schwerer und blutet relativ stark.

    Ramiréz: +20% Kurzwaffe, -3HP


    --------------

    Den Dolch festhaltend, entspannt sich Ramiréz, immer noch halb auf dem Schläger liegend. Das war knapp, der offene Kampf ist nicht wirklich etwas für mich..., denkt sich der Assassine. Dann blickt er sich um und stellt fest, dass hier relativ viel Blut zugegen ist. Langsam wandert sein Blick zu seiner Schulter, und als er die Wunde erblickt, durchfährt ihn auch schon ein stechender Schmerz. Er löst seine linke Hand von dem Dolch, krempelt seinen Ärmel hoch und bedeckt damit die Schulter. Dann presst er seine Hand darauf, um die Blutung zu stoppen. Langsam setzt sich Ramiréz auf und lehnt sich an den Pfosten in seinem Rücken. Er atmet ein paarmal tief durch, dabei löst er den Blick nicht von dem toten Banditen neben sich. Dann plötzlich kommt ihm Hlavera in dem Sinn. Er wirft den Kopf herum und blickt schwer atmend die Treppe hinauf, die Dunmerin direkt an.

  12. #12
    Diäigan steht vor dem am Boden liegenden Gegner, als er starr vor Schreck feststellt, dass er gerade einem noch lebenden und gefährlichen Typen eine Einladung zum Töten hingeworfen hat. Verflucht... Der Schläger ergreift das Schwert und hieb damit nach Diäigans Beinen, doch es verfehlt sie nur ganz knapp So ein verfluchter Mist, jetzt hätte ich auch ganz böse dran glauben können, hätte dieser Schläger mich getroffen. Sich aus der Schreckenstarre lösend schaut Diäigan zu dem Nord hin, der eine tiefe und stark blutende Wunde aus dem Kampf davon getragen hat. Ach, was mach ich jetzt, ich will eigentlich nicht, dass die wegen mir Schwierigkeiten haben. Denkt sich Diäigan für eine Augenblick seine Prinziepien vergessend. Achja genau, vielleicht hilft das ja ein bisschen Diäigan geht zu dem Nord, greift hinter seinen Rücken und zieht den Heiltrank hervor. Diäigan kniet sich vor Ramirez nieder und drückt ihm die Flasche in die Hand, die nicht auf der Schulter liegt. "Ich hoffe er hilft ein kleinweng, ich brauch keinen, meine Schnittwunde hat sich schon wieder beruhigd" Und in diesen wenigen Augenblicken scheint Diäigan weder stolz, noch beleidigend, oder ironisch, wie es sonst seine Art ist. Diäigan steht auf und geht wieder in sein Zimmer. Hinter sich das Einrasten des Türschlosses hörend lässt er sich, die Leiche auf dem Boden vollkommen ignirierend, auf sein Bett fallen und bleibt so, die Decke über sich anstarrend, unfähig einzuschlafen, liegen.
    Geändert von weuze (24.07.2008 um 21:47 Uhr)

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