1. Keines. Nein oder fast. Vielleicht hätte ich Die Reise ins All gesagt, aber ich war bis jetzt zu faul das Spiel zu spielen.
2. Nicht wirklich, es gibt für meinen Geschmack schon viel zu viel Standardfantasy und dann sind die Geschichten meist noch nicht mal interessant. Ich würde mich über neue Szenarien freuen und Spiele, in denen die Charaktere und deren Entwicklung eine größere Rolle spielen bzw. zumindest sympathisch sind. Gameplaytechnisch sollten die Spiele auch mehr bieten was sie von der Masse abhebt. Ach ja, ich rede natürlich von Rollenspielen. Andere Genres brauche ich auf dem Maker nicht. \o
3. RTP-Grafik, MIDI-Musik und Lichteffekte mindestens auf jeder Map ... würde ich sagen wenn ich auf den Kopf gefallen wäre. Nein, am Wichtigsten ist, dass mich das Spiel unterhält. Entweder durch eine interessante Handlung mit sympathischen Charakteren oder durch spassiges Gameplay. Am besten beides zusammen.
4. Die Community wird sich in etwa so entwickeln wie die meisten Charaktere in den Makerspielen.
5. Am Spiel für den 10-Wörter-Contest. Mit dem XP.
6. Ich verliere immer dann die Lust, wenn mir die Geschichte vom Spiel nicht mehr gefällt. Das passiert leider schneller als man denkt.
7. Wann gefällt mir eine Handlung? Nun da gibt es grob gesehen zwei Möglichkeiten. Eine Geschichte kann mich durch ihren Anspruch unterhalten, aber genauso gut auch dadurch, dass sie zwar anspruchslos, aber dafür schön erzählt wird. Eigentlich ist mir die Art wie die Geschichte erzählt wird sogar wichtiger. Ich mag warmherzige Geschichten, die man auf dem Maker leider so oft findet wie Haare auf dem Kopf eines Glatzenträgers.
Bei den Charakteren ist es ähnlich. Sie müssen sympathisch oder zumindest gut ausgearbeitet sein. Ich kann mich auch mit sehr einfach gestrickten Figuren anfreunden, solange sie gut umgesetzt wurden und liebenswert sind. Dabei kommt es vor allem auf die Handlung an. Wenn die realitätsnah und anspruchsvoll ist, müssen das die Figuren auch sein, während eine märchenhafte Geschichte gut mit Stereotypen auskommt. Wichtig ist nur, dass die Charaktere überhaupt etwas auszeichnet und man nicht ständig das Gefühl hat im Spiel würden nur seelenlose Hüllen herumlaufen.
Das Gameplay muss Spaß machen und sollte jedes Mal zumindest eine kleine Neuerung mitbringen. Irgendwie kann ich mit dem hundersten Aufguß des klassischen CTB- oder ATB-KS's mit Seitenansicht nichts mehr anfangen. Da ist mir fast das Standard-KS lieber, weil man die Kämpfe schneller hinter sich hat. Genauso vermag auch der hunderste Dungeoncrawler mit Dungeons, die keinen Inhalt bieten, keine Begeisterungsstürme mehr hervorzurufen. Ich verlange kein von vorne bis hinten neues Gameplay, aber etwas Innovation kann nicht schaden.







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"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo 
