Also wie gesagt, ich kenne mich da nicht so wirklich aus (ja, ich dreh immer planlos an dem Objektiv herum =)) ), aber damit bin ich mir eigentlich fast sicher; zumindest sollten 55mm der leichte Telebereich sein, denn 50mm werden als Normalbereich ausgeschrieben und Tele-Kitobjektive fangen immer mit 55mm an (beispielsweise habe ich mir für meine nächsten Sparkünste ein Objektiv von 55-200mm ausgeguckt).
Zumindest aber wirbt Canon mit der Telefähigkeit des Objektivs...
Also insgesamt das alles unter Vorbehalt^^", ich denke aber, gerade das Standartkitobjektiv versucht schon möglichst viel anzudecken...
Was übrigens die Bezahlung des Fotografen angeht, so hängt das natürlich noch immer sehr von der Richtung ab, die du im Endeffekt wählst. Mit einer Lehre in einem Fotostudio und einem anschließenden Job kann man denke ich schon auf eigenen Beinen stehen - sowenn das Geschäft gut läuft -, aber aussorgen wirst damit nicht. In der Medienbranche ist es heutzutage meinem bescheidenen Empfinden nach wiederum sehr schwer, feste Anstellungen bekommen oder auch als freier Fotograph ernsthaft Geld zu verdienen. Ich habe einen bekannten, der ein paar Jahre lang immer mal wieder Fotos für eine kleine Zeitschrift gemacht hat, unbedingt auf einen grünen Zweig ist er damit nicht gekommen (wobei man sagen muss, dass er dahingehend auch keine Ausbildung hat). So oder so brauchst du dort auf alle Fälle schon längerjährige Erfarhungen und ein 'Name' im Sinne von Bekanntheitsgrad ist immer gut.
Zum Thema Kunstfotografie hat Broken Chords Can Sing A Little schon treffliches gesagt (überhaupt ist der Beitrag denke ich auch die passendste Antwort auf deine Frage), dafür gibt es einfach keinen Markt. In Kroatien war ich mal in einer Ausstellung eines professionellen Kunstfotographen, dessen Bilder in der 200euro Ebene losgingen. Ich will nicht wissen, wie lange der dafür gearbeitet hat, auf alle Fälle bediente er sich wirklich der teuersten technischen Möglichkeiten, was denke ich auch das Stichwort für wirklich geldbringende Kunstfotographie ist.





), dafür gibt es einfach keinen Markt. In Kroatien war ich mal in einer Ausstellung eines professionellen Kunstfotographen, dessen Bilder in der 200euro Ebene losgingen. Ich will nicht wissen, wie lange der dafür gearbeitet hat, auf alle Fälle bediente er sich wirklich der teuersten technischen Möglichkeiten, was denke ich auch das Stichwort für wirklich geldbringende Kunstfotographie ist.
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