Ich muss ehrlich sein... jetzt am Beispiel von VD 1 & 2... ich habe das spiel einmal durchgespielt und die überflüssigen enden einfach durch "cheaterei per maker" angeschaut
Ich muss ehrlich sein... jetzt am Beispiel von VD 1 & 2... ich habe das spiel einmal durchgespielt und die überflüssigen enden einfach durch "cheaterei per maker" angeschaut
Ein Spiel, das nur ein Ende hat, ist ein Spiel, das höchstwahrscheinlich nicht so schnell eingestellt wird, wie ein Projekt mit 2, 3, 4 oder noch mehr größenwahnsinnig angelegten Handlungssträngen. Also nur mal aus Sicht der Makerei:
Da ich an Spielbarem interessiert bin, ist mir alles lieb, was fertige Spiele befördert. Und mehrere Enden stehen dem einfach im Weg. Und angesichts der Schwäche vieler (wie immer: nicht aller) Demos in puncto Geschichtenerzählen, wäre es mir lieber, wenn mehr Mühe auf einen einzelnen Hauptpfad der Handlung gelegt wird. Ich habe lieber ein fertiges Spiel mit einer guten Geschichte als
a) eine weitere Eisleiche, die an ihrer Verstiegenheit zugrunde gegangen ist
b) ein sich verzettelndes Etwas, das ein paar flüchtig hingeworfene Handlungspfade bietet, die zwar die Featureliste um einen Punkt erweitern, mich als Spieler aber alles andere als fesseln.
(Noch lieber habe ich natürlich ein fertiges Spiel mit mehreren, hervorragend ausgebauten Erzählpfaden, die zum Wiederspielen einladen. Aber ich mag auch das Schlaraffenland, jeden Tag Sonnenschein und pünktliche Züge...)
@real Troll
Du hast noch ...
c). Nur so tun als ob es mehrere Enden gibt, indem die Auswahlmöglichkeiten gar keinen Einfluß auf die Handlung haben und letztendlich nichts anderes als "Willst du Ende a oder b?" sind (s. VD2).
... vergessen.![]()
Multiple Enden an sich finde ich eher weniger prickelnd weil ich es dann genau wie Troll sehe. Ein Ende muss der Höhepunkt einer Geschichte sein und dementsprechend sollte er genau auf die davor stattgefundene Geschichte angepasst sein.
Auf der anderen Seite erhöhen verschiedene Enden natürlich den Wiederspielwert eines Spiels, es ist also schwer zu sagen.
Ich für meinen Teil bevorzuge eine sachte Mischung aus Beidem - d.h. ein großer Hauptstrang der in gleichen Bahnen durch die Geschichte lenkt, jedoch zahlreiche klitzekleine Verästelungen die das Spiel durch Spielerentscheidungen nicht bedeutend aber spürbar verändern und letzten Endes wieder auf dem Hauptstrang sich einfädeln.
ich finds nich sehr gut![]()
wenn ich spiele mit mehreren enden spiele, hab ich immer diesen negativen beigeschmack, dass ich womöglich nich auf ein optimales ende hin arbeite, was erstrebenswert wäre
ich hab bei vd2 z.b. nur ein schlechtes ende geschafft ^^" natürlich wollte ich die guten auch mal sehen, aber wollte das ganze spiel nicht nochmal durchzocken
da kamen dann die saves von marlex sehr gelegen, die er mal in sein forum reingestellt hatte
vd1 hab ich damals auch nur einmal durchgespielt
ein bisschen spielerischer einfluss ist schon nicht schlecht, aber das ganze sollte meiner meinung nach nicht den haupt-story strang komplett entscheiden
mein persönlicher rekord liegt immer noch bei ffx, 4x durchgespielt glaub ich (und gestern dachte ich daran, es nochmal zu zocken ^^)
und das spiel hat nur ein einziges ende (was auch gut so ist!)