Ich finde die Oberfläche von Gimp zwar recht ungewöhnlich, aber dafür, wenn man sich erstmal eingearbeitet hat, sehr bequem, und einige werkzeuge (skalieren und rotieren z.b.) auch deutlich intuitiver als photoshop.
Mir fällt da auch ned wirklich was ein, das es schlechter könnte, abgesehen von den erwähnten profi-features wie CMYK farben und 16 bit und so.
Dafür hat Gimp nen großen Vorteil: Es ist erheblich Speicherschonender. Ok, heutzutage betreibt keiner mehr ernsthafte Grafikbearbeitung mit <2Gb ram, aber wenn man so wie hier nur 256mb hat, freut man sich richtig, wie gut man mit gimp (im gegensatz zu PS) arbeiten kann^^





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