Und das ist auch gut so.
Ganz ehrlich, Photoshop hat nicht das ideale Interface. Selbst wenn man mal ignoriert, daß Adobe selbst der Meinung ist, daß das Interface neu gemacht werden muß, ist Photoshop eine professionelle Software, deren Zielgruppe Leute sind, die zweitausend Euro für ein Grafikbearbeitungsprogramm ausgeben. Das merkt man am Interface: Das Interface ist nicht dazu da, verständlich zu sein, sondern es soll erfahrenen Usern effizientes Arbeiten ermöglichen. Das bedeutet allerdings auch, daß Gelegenheitsuser mit Photoshop nicht viel anfangen können. Sollen sie auch nicht; sie sind nicht die Zielgruppe.
Ich persönlich finde, daß das GIMP das deutlich übersichtlichere und intuitivere Interface hat. Es ist nicht wie Photoshop, aber ich bin auch kein professioneller Grafikdesigner, also kann es mir völlig egal sein, wie eine Software arbeitet, die mehr kostet als mein Rechner.
(Ja, ich weiß, daß es Schüler-/Studentenversionen gibt, aber Photoshop ist selbst dann noch enorm teuer - zumal ich als Intel Mac-User mit allen Versionen vor CS3 nicht gut arbeiten könnte, weil die alle für PPC sind. Und bitte nicht auf TPB und Konsorten verweisen - nur weil ich technisch in der Lage wäre, es mir zu besorgen, bin ich noch lange nicht Teil der Zielgruppe.)
BTW, das GIMP kann nach wie vor weder 16 bit/Kanal noch CMYK. Nicht, daß Photoshop ersteres besonders gut könnte...






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