kabel1 hat mir ein angebot gemacht, dass ich einfach nicht ausschlagen konnte...
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kabel1 hat mir ein angebot gemacht, dass ich einfach nicht ausschlagen konnte...
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Voll auf die Nüsse
Klasse Film, durchweg.![]()
gestern oder so
Sicko
Gähnend öde, ich miene er war wie alle Filme von Moore, aber diesmal wars trotzdem irgendwie öde und kein wow-effekt oder sowas dabei. Muss man nicht gesehen haben.
Das Waisenhaus
Hm, die Story war mir zu lasch, das war nix, echt nicht. Da ging nix, wen interessiert den so ein verwirrte Psychokack? Noch dazu da der Film ja ohnehin mehr konnte, die Szenen in denen man sich "erschrecken sollte", die haben dicke Eier bewiesen. Warum dann nicht ne simplere Story und noch bisschen mehr beim Suspense-Faktor drauf gepackt?
Vielleicht hab ich einfach das falsche gegessen, aber die verstehe ich einfach nicht. Ein vierstündiger Insider-Witz, bei dem man daneben steht und wartet, dass irgendjemand zumindest zur Kenntnis nimmt, dass man sich ein wenig allein gelassen fühlt.
Royal Tenenbaums fand ich besser, weil Hackman dabei ist und weil ich Stillers "Plötzliches Hindernis!" lustig fand.
Bitte um Erklärung...
Kannte ich schon und hat mir wieder gefallen. Schöne lockere Liebeskomödie.![]()
Einfach ein Fest für die Augen! 8) 8) 8)
Cloverfield - 7/10
Toller Film, der wirklich geil Spannung aufbauen kann. Eigentlich wiederholt er sich tausendmal, die Figuren sind nichts besonderes und die Dialoge nur Lückenfüller, aber mir gefällt der Film sehr.
Tolles Nonsense-Kino für zwischendurch.
Babel - 9/10
Sehr sehr schöner Film, der mir vor allem von den Figuren und den Schauspielern, der Cinematographie und der Musik her gefiel (Was bleibt denn da eigentlich noch?). Das Thema wurde schön behandelt und es wurde auch nie "intellektuell-kitschig".
Ich muss aber sagen, dass die drei Episoden es wirklich verdient hätten, jeweils als einzelner Film zu erscheinen. So blieb mir ein leichtes Gefühl der Hast, in der Inarritu seine drei Geschichten zusammenpappte, damit der Film bloß kein 4 Stunden-Monstrum wird. Das war gerade bei Amores Perros besser gelöst, fand ich. Da standen die einzelnen Geschichten nicht so für sich selbst, sondern funktionierten nur im Zusammenspiel.
Babel reiht sich bei mir wohl zusammen mit 21 Gramm knapp hinter Amores Perros auf der Inarritu-Hitliste.
Die allerletzte Einstellung der Japan-Geschichte war grandios und bleibt mir sicherlich noch länger im Kopf.
Juno - 7/10
Ein relativ unbedeutender Gute-Laune-Film für zwischendurch. Die Musik war schön, die Kameraarbeit und das Setdesign ganz große Klasse. Die Figuren wirkten auf mich zu sehr auf "grotesk" gestylt, weshalb auch gerade die Darstellerin der Juno wohl zum Overacting gezwungen wurde.
Die letzte halbe Stunde war aber wirklich toll und auch hier war die Abschlusseinstellung sehr sehr schön.
Jurassic Park - 7/10
Gestern wieder einmal gesehen und dieses Mal ohne verträumte Kinderaugen. Viel bleibt dann nicht über, außer eines typischen Spielberg-Konsumfilmes.
Die erste halbe Stunde ist absolut grausam. Ich konnte es fast nicht ertragen, mit welcher Selbstverständlichkeit ein Kitschcharakter nach dem anderen vorgestellt wird. Die erwartete Action-Unterhaltungskost ist dann technisch natürlich perfekt inszeniert und man kann sich immer noch mitgruseln und man kann auch immer noch mitlachen.
Kam gestern Nacht im Fernsehen. An sich war es mir zu lasch gewesen auch wenn z.B. die Szene mit der Bärenfalle schon ziemlich krank war. Allein die Vorstellung wie es ausgesehen hätte wenn die sich nicht davon befreit hätte war einfach nur grauenhaft.
Als er Freitag auf arte lief.
arteUdo Kier
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Nicht beschreibbar aber wesentlich zugänglicher als alles was ich zuvor von Schlingensief gesehen hab.
@ Dryden: Also ich kann jetzt nur von The Royal Tennenbaums sprechen aber der Film ist doch echt total lustig. Ich hab da sehr viel gelacht und geschmunzelt. Und durchgängig schön ist er auch noch. Unendlich viele Details im Hintergrund und so liebevolle Charaktere wie man sie selten erlebt. Also ich hab mich von dem Film total mitgerissen gefühlt und nicht wie als wenn ich daneben stehen würde. Aber so eine Wahrnehmung kann man eben schlecht erzwingen. Für mich gibt's auch ne Menge Filme bei denen ich es ähnlich empfunden habe und nur dachte "Ja, das soll jetzt lustig sein? Ne, danke."
Hero
Jedesmal wieder aufs neue Berauschend. Ein Meisterwerk.
House of flying Daggers
Im Vergleich zu Hero etwas farbenfroherer, bzw. nicht so unifarben, jedenfalls grösstenteils. Ansonsten von der Bildästhetik her wieder sehr gekonnter Film, sehr ähnlich, wenn auch nicht so virtuos in der Geschichte und noch etwas unrealistischer in den Kämpfen als Hero. Das ganze mit den Messern wird vielleicht schon einen Tick zu unrealistisch in Szene gesetzt, aber wenn man sich darauf einlässt, wird man mit einem soliden, in ein paar Dingen etwas schwächelnden, Film belohnt. Bis jetzt haben mich bei "Curse of the golden Flower" die immer etwas grellen Farben abgeschreckt, aber den werde ich mir in nächster Zeit definitiv auch noch ansehen.
Vielleicht fällt Wes Anderson auch unter die Vorurteile, die ich gegen viele "Indies" hege. Selbstverliebt, aufdringlich, Details und Schrullen als Selbstzweck und so weiter. Stimmt schon, kann man sich nicht aussuchen. Vielleicht beim nächsten Mal.
Sehr lustig, sehr unterhaltsam. Auch wenn ich immer ein wenig skeptisch bin, wenn Nichols einen auf Sitcom macht. Aber dann ist er glücklicherweise meistens böse genug.
Einer der fesselndsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Und der Schluss erklärt auch dann nichts, wenn man den versteckten Hinweis erkennt. Glaub ich...
Mein Name ist Lohse.
Pappa ante Portas
Hatte mal wieder Lust drauf, gefällt mir eigentlich auch ganz gut.
Guck mir gerade alle Folge zum etlichsten Mal durch und es ist immer wieder genial
Schau ich mir gerade im Fernsehen an - genau mein Humor xD
Der freie Wille - 9/10 Punkte
Ein toller, aber viel zu lange Film mit einem grandios toll in Szene gesetztem Ende.
Jürgen Vogel spielt toll und man kann mehrmals seinen Penis sehen.
Der Film handelt aber eigentlich nicht von der Geschichte eines Vergewaltigers, der wieder ins Leben zurück will, sondern vielmehr von der Beziehung eines Täters zu einem Opfer.
Lediglich die Länge hat mich sehr gestört. Der ilm hätte ohne weiteres auf 90-100 Minuten gekürzt werden können. Da zeigt sich wieder das deutsche Kino, das nicht fähig zu sein scheint, eine Geschichte in 90 Minuten zu erzählen.
Julien Donkey-boy - 10/10 Punkte
Graaaaaaaandios. Ich hatte ja viel erwartet; Von seltsamen Studenten-Arthouse-Film, über lächerliche Komödie, bis hin zu unverständlichem Kunstgeschrammel. Ich wurde echt überrascht. Der Film schafft es einerseits all die Gefühle, die ein Nonsens-Unterhaltungsfilm hat, rüberzubringen: Spaß (Vor allem in den bizarren Szenen mit Werner Herzog), Nachdenklichkeit, Trauer. Gleichsam ist die Erzählstruktur, die anfangs noch ziemlich befremdlich und avantgarde wirkt, nicht nur etwas Neues, sondern man merkt auch, dass sich Harmony Korine (Der Autor von Kids und Ken Park btw.) wirklich etwas dabei gedacht hat und nicht einfach nur "alles anders machen" wollte.
Jeder Werner Herzog-Freund, jeder Freund von Experimentalkino und jeder, der gerne Dogmafilme schaut, die sich kaum an eine der Regeln halten, müssen diesen Film sehen.
Phantastisch! Lediglich Chloe overacted ein wenig zu sehr für meinen Geschmack in manchen Szenen.
Und wenn Werner Herzog wieder seine Geschichten auspackt? Köstlich!
(Gibt es übrigens leider nicht in Deutschland)
Geändert von Marc (21.02.2008 um 17:47 Uhr)
Ong Bak 2
Mörder, gibt's n Film mit mehr "Knie-in-die-Fresse"-Elemente und ner geileren Kampf-Choreo? Das bezweifle ich.
Auf jeden Fall anschaun. Rockt dicke Kacke. \m/
Öhm.. ja.
Also.
Unterhaltsam. Aber nicht so spannend und sehr vorhersehbar.
Aber empfehlenswert, wenn man nichts besseres zu tun hat.
Unsere Erde
Klaro schöne Bilder, stellenweise langweilte mich die Dokumentation über Vögel und ähnliche Tiere, aber zusammenfassend definitv ein Film den man sich anschauen kann... wenn man 5 Minuten vor Ende schon den Saal verlässt
Dan - Mitten im Leben
Ich mag den Film, aber nichtmal wegen der Gags, die sind häufig Flach wie Käse (wow, das passt sogar), sondern eher wegen der Stimmung und der "ernsteren" Momente.
Ufff, ja der Anfang war eigentlich ganz gut, aber mehr war eigentlich auch nicht drin...
Ich hab ihn eigentlich nur wegen Gerard Butler gesehen. Hat mir gefallen, besonders die Jokes, fand ich, waren klasse. Aber die Trauer als Jerry gestorben ist, hält sich sehr in Grenzen.... Nicht wirklich authentisch, aber ok....
#
8 Blickwinkel
Fett, sehr fett. Definitiv ne Empfehlung, sehr cooler Film, tolle Action und für mich eigentlich auch stückweit innovativ. Vor allem für Leute die meinen Filme nach 2 Minuten durchschaut zu haben (oder das Ende von Saw I vorhergesehen zu haben), ist der Film genau richtig.
sig aus, danke
Geändert von Sceddar (10.03.2008 um 18:32 Uhr)