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Thema: The next Zelda #2

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Rina Beitrag anzeigen
    Dazu vielleicht nicht unbedingt eine endlos aufwändige Oberwelt sondern einfach mehr und größere Städte. Das Dorf am Anfang war noch OK (leider kaum NPCs oder 24h Rhythmus), Kakariko war im Grunde nur eine Strasse und in Hyrule Stadt konnte man nur eine Handvoll Häuser betreten und die ganzen NPCs waren schon OK auch das man sie nicht ansprechen kann aber viele Leute machen halt noch keine große Stadt.
    Du sagst es, das war echt arm. Ich will ja keine Stadt wie in Final Fantasy XII (das würde auch nicht zu Zelda passen), aber es ist doch nicht zu viel verlangt eine kleine, aber glaubwürdige Stadt und einige Dörfer einzu bauen in denen es auch was zu erledigen gibt.

    Zitat Zitat von Rina Beitrag anzeigen
    Und die dunklen Höhlen die man hier und da entdecken kann das war ja gar nichts , wenn man schon adventured will man doch auch in einer Ruine landen, in einer sonnendurchfluteten Lichtung, in einem kleinen abgelegenen Haus, an einer Telefonzelle oder einem Angelteich...
    Sag ich ja. Es muss auch von der Landschaft her was zu entdecken geben. Man stelle sich vor man streift durch das dickischt eines dichten Waldes und entdeckt plötzlich auf einer Lichtung die Ruinen eines alten Tempels die man dann erkunden kann.
    War es nicht genau das was Miyamoto mit Zelda ursprünglich vermitteln wollte?

    Zitat Zitat von Phoenix Beitrag anzeigen
    Du sagst es, das wäre undenkbar. Stilbruch.
    Sehe ich auch so. Link muss stumm bleiben!

  2. #2
    Zitat Zitat von Marth Beitrag anzeigen
    Du sagst es, das war echt arm. Ich will ja keine Stadt wie in Final Fantasy XII (das würde auch nicht zu Zelda passen), aber es ist doch nicht zu viel verlangt eine kleine, aber glaubwürdige Stadt und einige Dörfer einzu bauen in denen es auch was zu erledigen gibt.
    Doch Rabanastre war von der Größe her ideal, am Anfang hat man ein Viertel und den Untergrund und später wenn man denkt alles gesehen zu haben gibt es eigentlich noch 2 kleinere Viertel, die halt vorher unwichtig waren. Sowas gibt es in jeder (echten, in FF XII leider auch nicht immer was aber auch unpassend wäre weil ja Rabanastre und die komische Stadt des Imperiums auch entsprechend groß, prachtvoll und wichtig rüberkommen sollten) größeren Stadt, mehrere unterschiedliche Viertel und auch in mittelalterlich angehauchten Städtchen wie auch Hyrule Stadt gibt es sowas doch ansatzweise, vor einem vor ein Schloss pflanzt(e) man doch oft ein prachtvolles Städtchen und etwas weiter dann noch kleinere Ausläufer der Stadt im Schutze des Schlosses.

    Schade auch das es in FF XII praktisch immer Tag war. Da hätte man aus den interesanten Locations noch viel mehr Atmosphäre rausholen können nur bei den Fields wäre ein 24h Rhythmus wohl zu kompliziert geworden aber wenigstens Event-bedingt hätte es andere Tageszeiten geben sollen. Was ja auch die Ebenen Hyrules irgendwie noch stimmungsvoll macht.

    Zitat Zitat von Marth
    War es nicht genau das was Miyamoto mit Zelda ursprünglich vermitteln wollte?
    Seine Kindheitserinnerungen ja, so wie er durch New York bummelt und sich erst später eine Karte und dann ein Fahrrad nimmt. Da muss man ja schon fast Wind Waker erwähnen wo man genau das macht, mal abgesehen davon dass ein paar kleinere Inseln nicht New York sind

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