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  1. #1
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Terra passt hier nicht so wirklich als Vergleich finde ich.
    In FFIX wurde doch nur ein kleiner Teil von Terra gezeigt, eben dieser, wo Garland die Genome "gezüchtet" hat.
    Bestimmt war die Welt Terra an sich sehr viel größer, es war nur eben nicht story relevant diese Welt komplett zu erkunden. Sie war ja ohnehin schon größtenteils zerstört.
    Bei FFXIII wurde ja von Anfang an groß angekündigt, man hätte zwei Welten in das Spiel integriert, welche sich in einem Konflikt befinden. Es muss also mehr oder weniger ziemlicht ausschlaggebend für den Storyverlauf sein, warum dieser Konflikt herrscht, hierfür wäre es natürlich zu erwarten, dass man über beide Welten einiges erfährt, bzw. sie erkunden kann.
    Du magst recht haben, dass das bedeuten könnte, dass in FFXIII mehr Wert auf die andere Welt gelegt wird, ABER die Tatsache, dass ein Ort bzw. eine Reihe von miteinander in Verbindung stehenden Orten nicht erheblich storyrelevant sind, ist kein Automatismus dafür, dass ich diese als Spieler nicht trotzdem ausführlich erkunden möchte ^^ Das ist grundsätzlich ein großes Problem in FFX (Bevelle) und FFXII (nicht ganz so heftig, aber dennoch beispielsweise in Arcadia) gewesen: Man darf nur noch die Bereiche sehen, die das Spiel im Verlauf der Handlung vorgibt. In den älteren FFs wurde zwar vieles vereinfacht dargestellt, dafür aber auch immer gleich alles. Es gab ein Gefühl der Vollständigkeit und ein Gefühl der Freiheit. Mich stört das zumindest ungemein, wenn in der Geschichte eine Stadt vorkommt, die angeblich auch noch die größte der Welt etc. sein soll, und dann kann man nur einen winzigen Bruchteil davon erforschen.
    Ganz ähnlich verhält es sich unter Umständen auch mit kompletten Welten. In FFIX hat mich das ja nicht gestört, weil ich Terra an sich nicht gemocht hätte. Ich fand Terra geil, vor allem die Musik, die eine Variation des Titelthemas "A Place to call Home" war. Ich glaub das Stück hieß sogar einfach nur "Terra".

    ... jop, tatsächlich *g*

    http://www.ffcompendium.com/midis/9callhome.mid
    http://www.ffcompendium.com/midis/9terra.mid

    Mann, das weckt Erinnerungen. Na, jedenfalls hatte diese Welt etwas mystisches ansich und ich hätte dort ganz einfach gerne mehr Zeit verbracht. Aber man macht nur die paar kleinen Gebiete durch, kommt im Pandemonium aus FFII an und das wars :-/
    In FFIX hätte das weit schlimmer sein können, das Spiel hatte ja noch genug andere Dinge zu bieten. Wobei ich die Verteilung der Orte auf der Weltkarte schon alles andere als optimal fand, denn nach den zig Locations auf dem Nebelkontinent wurden Hoffnungen für den Rest der Welt geweckt, die nicht wirklich erfüllt wurden. Aber egal, darum soll es hier ja nicht gehen. Worauf ich hinaus wollte ist, dass es hier noch grenzwertig war, aber sie sich so etwas in einem FFXIII für eine der beiden "Welten" wirklich nicht leisten können. Die Entwickler würden es sich damit zu einfach machen. Damit das auch richtig überzeugend herübergebracht wird, sollten die verschiedenen Städte und Bereiche auf beiden Seiten mengenmäßig in etwa gleich verteilt sein, aber da habe ich so meine Zweifel.
    Zitat Zitat
    Wenn dem wirklich so ist, dann fände ich das unverständlich. Da ist es in meinen Augen auch keine Entschuldigung, dass für FFXIII eine andere Entwicklerdivision zuständig ist als für FFXII. Immerhin sind beide Spiele der gleichen Serie, unter dem Namen des selben Herausgebers.
    Keine Entschuldigung, aber ein Grund -_^
    Zitat Zitat
    Ich kann mir gut vorstellen, dass in FFXIII die Gegner immernoch jederzeit auf der Karte sichtbar sind, das Spiel jedoche bei Feindkontakt in einen seperaten Kampfbildschirm wechselt (ähnlich der Grandia Reihe).
    Ja, das denke ich leider auch. Also, zumindest ansatzweise und eher getrennt als es in FFXII war. Nicht wirklich so wie in der Grandia-Reihe, denn dort finden die Kämpfe nicht direkt auf dem Gebiet statt, auf dem man sich vor dem Feindkontakt noch befand, sondern in einer entsprechenden Kampf-"Arena", vergleichbar mit den Hintergründen früherer FFs. So wird es in FFXIII allerdings nicht sein, sonst würde die Radaranzeige mit den Gegnerpositionen ja auch wenig Sinn machen. Dennoch ist eben davon auszugehen, dass man sich nicht mehr so frei selbst bewegen und mit einem Knopfdruck zwischen Quasi-Kampf- und Fieldmodus hin- und herschalten kann, wie es in FFXI und XII der Fall war. Im Prinzip ist das Kampfsystem aus FFXII sowieso nur die Einzelspieler/Offline-Weiterentwicklung bzw. -Variante von FFXI ^^
    Zitat Zitat
    Warum versucht man nicht das System aus FFXII zu übernehmen und zu verbessern?
    Von einem rein logischen Standpunkt aus gesehen, habe ich mich das auch schon oft gefragt. Das ADB hat viel Spaß gemacht, aber war alles andere als perfekt. Es eignet sich wunderbar, um an diversen Ecken und Enden etwas zu ersetzen oder neues hinzuzufügen. Wie ich schon mehrfach beschrieben habe, Köder und Fallen für die Gegner wie in BoFV in Verbindung mit dem ADB wären der Hammer schlechthin ... und früher hat man das ATB auch immer wieder übernommen und verfeinert. Warum jetzt also auf Soheil-komm-raus alles anders machen?
    Zitat Zitat
    Aber nein, es war ja nur ein gameplaytechnischer Fortschritt, aber die Kämpfe könnten SO niemals aussehen wie in Advent Children.
    Ich habe so das dumme Gefühl, dass DAS nämlich "Inovationen" sind, die von Square Enix angestrebt werden, das/die neue(n) FF(s) wie einen choreografierten Actionfilm wirken zu lassen.
    Wurde das nicht sogar offiziell so gesagt? Aber darauf gehe ich bei Dio noch etwas näher ein.
    Zitat Zitat
    Ich fänd es übrigens super, nochmal ein vollständiges Job System in einem Final Fantasy der Hauptreihe zu sehen (X-2 wieder ausgenommen^^).
    Vlt. in FFXIV??
    Nah, ich weiß nicht. Das aus FFXI hat mir für eine ganze Weile gereicht. Und wenn schon Jobsystem, dann müsste es wirklich neu und gut sein, und das ist für jedes Spiel nach FFV relativ schwer. Der elfte Teil hat eigentlich nur das System aus FFV kopiert und minimal abgeändert bzw. erweitert. Aber wenn man es schon in einem neuen Teil der Hauptreihe verwendet, dann sollte es etwas völlig neues bieten. Zum Beispiel eine Mischung aus Summon- und Jobsystem, wie es in einigen Concept-Artworks von FFIX angedacht war. Also dass man zum Beispiel einen Bahamut-Dragoon, aber auch einen Leviathan-Dragoon machen kann.
    So etwas wäre schon in Ordnung. Damit wäre ich zufrieden, so lange nicht wieder so ein wenig durchdachter Kram wie in FFX-2 dabei herauskommt. Darin hat man nämlich die Vorzüge, die das System aus FFV und XI bot, radikal vereinfacht.
    Problematisch am Jobsystem ist, dass die einzelnen Klassen ja auch irgendwie veranschaulicht werden müssen. Denn es ist wirklich langweilig, wenn man überhaupt keine Veränderung im Aussehen beobachten könnte. Damals war das kein Problem, denn im ersten und dritten FF waren die Charaktere an sich nicht so sehr von Bedeutung für die Story und in FFV und X-2 war wie gewohnt das Kampfsystem vom Fieldmodus getrennt, sodass die Figuren normalerweise in ihren Standard-Klamotten herumgelaufen sind und nur in den Kämpfen die durchgeknallten Outfits getragen haben. In FFXI war das eine andere Geschichte, weil man das mit so vielen Player Characters durchaus machen kann und die Ausrüstung auch eher dezent, teilweise sogar ein wenig langweilig war.
    Doch jetzt, da kein so gewaltiger Unterschied mehr zwischen Erforschung und Kämpfen gemacht wird, wie stellst du dir eine ansprechende Implementation des Jobsystems vor? Ich könnte die Story des Spiels ehrlich gesagt nicht mehr ernst nehmen, wenn alle Charaktere bunt gemischt so abgedrehte Kleidung passend zu ihren Jobs tragen würden, also auch in allen Schlüsselszenen der Geschichte. Denn es wäre sonst ja ein Bruch, wenn sie auf einmal wieder normal aussehen, nachdem ein paar Gegner besiegt wurden. Das hat sich nichtmal FFV getraut. So lange also die Figuren keine Avatare sind, sondern richtig Persönlichkeit in einer komplexen Story haben, ist es imho nicht leicht, das Jobsystem in vollem Umfang einzubauen.

    Ich bin grundsätzlich für eine Mischung von festgelegten Charakterklassen und Spielerfreiheit (jeder kann alles lernen). In FFXII war es schon fast ein bisschen zu frei, denn sogar die Waffen konnte man austauschen. Es gab abgesehen von ein paar Statuswerten kaum etwas, das die XIIer Charaktere voneinander unterschieden hat.
    In FFX war immerhin ein gewisser Anfangsweg auf dem Sphereboard festgelegt und es gab unveränderliche Waffenklassen und Limitarten. Das würde ich schon beinahe als optimal bezeichnen. Das Potential, dass bis auf bestimmte Spieltechnische Ausnahmen jeder alles lernen kann, aber das viel Zeit erfordert und nicht so einfach ist, jop, genau so solls sein. Gegebenenfalls auch bestimmte Fähigkeiten, die nur diesem einen Charakter zur Verfügung stehen. In FFVI und VII war das ebenfalls ähnlich. IX hingegen war mir wieder viel zu festgelegt, da der Spieler hier kaum etwas beeinflussen, sondern nur die Abilities der Ausrüstung abarbeiten konnte. FFIV war da sogar noch schlimmer: Das Spiel hat überhaupt kein Abilitysystem ^^ !

    Aber das ist ein uraltes und oft diskutiertes Thema. Hätte ich nur ein Extrem zur Auswahl, tendiere ich eher dazu, meiner gesamten Party alles beibringen zu können.
    Zitat Zitat
    Versus hingegen weckt in mir die Hoffnung mal ein total anderes Setting zu bekommen. Ich fände es echt mal cool ein Final Fantasy zu bekommen, das in unserer realen Welt spielt (oder in einer Welt, die der unseren gleicht), bzw. dort anfängt. Hier könnte man das zwei Welten Prinzip viel besser einbauen. Man könnte den/die Protagonisten in unserer Welt den Anfang des Abenteuers erleben lassen, und zu einem späteren Zeitpunkt wird die Reise in eine andere Dimension oder einem anderen Planet möglich, wo dann alle möglichen Fantasy Elemente hinzukommen. Die Idee an sich ist zwar auch alles andere als neu, in einem Final Fantasy aber mal sehenswert.
    So etwas war ja schon lange geplant. FFVII sollte ursprünglich mal so ähnlich aussehen und FFVIII geht auch schon sehr in die Richtung (Dollet, Deling oder Timber sind zumindest deutlich realistischer als alles, was es davor oder danach zu sehen gab).
    Die Idee fände ich schon interessant, weil man sich dann stärker mit der Welt identifizieren würde, weil man sich und diverse Gegebenheiten darin eher wiedererkennt. So etwas wie der riesige Harry-Potter-Hype hätte niemals funktioniert, wenn es komplett in einer Fantasywelt spielen würde, ohne diese eindeutige Verbindung zu uns. Damit will ich nicht sagen, dass ich ein FF, das zum Teil in unserer Realität spielt, befürworten würde (wobei mir der Ansatz aus Final Fantasy Tactics Advance doch sehr zugesagt hat), aber so eine fast "normale" Welt, in der es aber ganz alltäglich Magie und Monster gibt, und in die dann etwas total ausgefallenes Amano-Fantasy-mäßiges hineinplatzt, das hätte schon echt was ...

    Ich würde mir das nur eben für ein Spiel der Hauptreihe wünschen, und nicht für einen Ableger.
    Zitat Zitat
    Das ist auch der Punkt, warum ich von dem bis jetzt Bekannten enttäuscht, bzw. verunsichert bin.
    Bei mir macht sich jetzt nach dem zwölften Teil, der das krasse Gegenteil war, wieder das Gefühl breit, Final Fantasy entwickelt sich immer mehr in Richtung Mainstream RPG, das darauf abziehlt alle anime verrückten Kiddies als potentielle Käufer anzuvisieren, die in einem coolen Werbespot mit Reissverschlüssen übersähte Emos, entgegen allen Gesetzen der Physik, durch eine SciFi angehauchte Welt wirbeln und dabei massenweise Gegner niedermetzeln. Und das natürlich alles in absoluter HD Next Generation PS3 Grafik.
    Klar ist es lobenswert, dass die Entwickler sich bei der Gestaltung des Spiels Mühe geben, aber gerade bei einem Rollenspiel sind doch andere Aspekte wichtiger als die Grafik.
    Ja.
    Zitat Zitat
    Die Welt aus XII war einfach wieder etwas zum Erforschen. Ich hätte es mir nur vlt. auch nur noch ein bischen stärker gewünscht, aber ich habe immer erwartet, dass das im XIIIner noch verstärkt wird.
    FFXII erinnert ein kleinwenig an die alten Teile der Seiken Densetsu-Reihe. Es gibt viele Orte, die man direkt betritt und erforscht, und die vielfältig miteinander verbunden sind. Dadurch entsteht zumindest das Potential, dass man sich so richtig klein in der riesigen Welt fühlen kann. Hm, ich weiß nicht, wie ich es richtig beschreiben soll, aber die meisten, die Seiken Densetsu 2 / Secret of Mana oder auch den dritten Teil dieser Serie gespielt haben, werden wissen, was ich meine. Ein bisschen verloren und erschlagen von der Spielwelt, aber in einem positiven Sinne. Es gibt viel zu entdecken und man kann neue versteckte Wege und Abzweigungen finden. Es ist doch wunderbar, wenn es mehr als einen einzigen Weg gibt, der zum nächsten Storyrelevanten Ort führt. Und die Gebiete sollten eben nicht linear angeordnet sein, sondern so, dass man über Abkürzungen, die sich zum Teil erst später öffnen, schnell wieder an schon besuchte Stellen zurückgehen kann.
    Also im Prinzip ganz genau so, wie wir es in FFXII gesehen haben, nur mit mehr Orten, mehr Abzweigungen und mehr Abkürzungen ^^

    Und ich denke es ist unabhängig von Entwicklerteam oder Ergebnis nicht zu viel verlangt, wenn man für XIII zumindest erwartet, dass hier ein ähnliches Niveau wie in FFXII erreicht wird. Was ich aber für eher unwahrscheinlich halte.
    Zitat Zitat
    Die Sache mit dem Shiva Motorrad macht mir am meisten Sorgen. In meinen Augen ist das einfach totaler Murks. Ich persönlich fänd es lächerlich jetzt ein Shiva Bike, einen Bahamut Jet (den noch am ehesten) oder einen Ixion Panzer zu haben. Es fällt mir sehr schwer mir irgendein Szenario auszudenken, in dem mir ein Summon-Vehicle Hybrid gefallen würde. Es ist ja zum Glück noch nicht sicher, dass es wirklich so sein wird.
    Aber wenn es so sein sollte, könnte ich mir vorstellen, dass es auf mich ganz schön trashig wirken könnte
    Das erinnert mich irgendwie an das Ende der dritten und den Anfang der vierten Star Trek Enterprise Staffel. Kein Wunder dass die Serie abgesetzt wurde, ich sag nur "zeitreisende Alien-Nazis".

    Es gibt eben Dinge, die einfach nicht zusammen passen. Aus dem hinduistischen Gott eine Eisprinzessin zu mache ist schon bizarr genug, aber daran sind wir immerhin gewöhnt. Sie müssen es wirklich nicht übertreiben und jetzt auch noch einen auf "Transformers: Robots in Disguise" machen >_>
    Zitat Zitat von Robersora Beitrag anzeigen
    Also, ich finde die Idee eines Überwachungstaates (auch wenn schon 1000 mal gesehen) schon toll. Gefahren werden einfach nach Pulse gebracht. In Cocoon wird der Traum der perfekten Welt gelebt, für die Bewohner ist Pulse das Böse, obwohl es in Pulse eigentlich sehr schön aussieht. Letztendlich läuft alles auf eine "Befreiungsaktion" von Cocoon raus. Also, ich denke mal, dass das das Grundgerüst der Story sein wird. Cocoon wird dann eine Stadt wie Easther sein, also riesengroß und futuristisch, jedoch fliegend in der Luft, abgeschottet von der Aussenwelt, während Puls eine abwechslungsreiche, wunderschöne, fantasievolle Welt erwarten wird, die sich nur so zum Erforschen anbietet.
    Wie schon gesagt, alles wunderbar aus Xenogears geklaut ^^ Ich mein jetzt nicht von dir, sondern von Square Enix, denn zumindest prinzipiell wird es so oder so ähnlich ablaufen.
    Zitat Zitat
    Die Charaktere werden hoffentlich alle ihre eigene schöne Geschichte haben, und man erfährt viel über Pulse.
    Ich glaube, das ist einer der Punkte, die ich mir mehr als alles andere für FFXIII wünsche *_*
    Seit FFVI und VII hat man sich nie wieder so sehr auf die Charaktere konzentriert und ihnen allen eine interessante Hintergrundgeschichte verpasst (in VI zwar nicht bei allen, aber bei so vielen genialen Figuren spielt das nun wirklich keine Rolle). Seit FFVIII gab es in jedem Teil mehrere Partymitglieder, die einfach blass und unausgearbeitet waren und bei denen ich mich ständig fragen musste, was die eigentlich in der Grupee zu suchen haben. Ich möchte mal wieder Spielwelten und Charaktere erleben, die mysteriöse Geheimnisse enthalten, welche es aufzudecken gilt. Das vermisse ich in den letzten Jahren nicht nur bei FF, sondern im ganzen Genre an sich.
    Zitat Zitat
    Auch toll finde ich, dass es ein rothaariges Mädchen im Trailer zu sehen war, (also der im Closed Mega Theatre) das schwer zu beschreiben ist, da man es so in dieser Form in einem FF noch nicht gesehen hat.
    Lenna aus FFV hatte auch rosa Haare. Und die FF-typische Göre, die sich mit Yuffie, Selphie, Eiko, Rikku und Penelo in eine Reihe stellt, ist nun wirklich nichts besonderes. Aber ich lasse mich gerne positiv überraschen!
    Zitat Zitat
    Für mich der perfekte Kompromiss. Lässt Taktik und Hyperüberdrehte Action zu, ohne, so wie die kämpfe in FFXII, jemals langweilig zu werden.
    Was bedeuten würde, dass man während den "hyperüberdrehten Action"-Sequenzen, aus denen das Kampfgeschehen hauptsächlich zu bestehen scheint, weder die eigenen Charaktere, noch die Kamera steuern darf (siehe Trailer). Und das empfinde ich als großen Rückschritt gegenüber FFXII.
    Zitat Zitat von Nero Beitrag anzeigen
    Ähm was für nen Unterschied hätte es gemacht ,wenns nen anderen Namen hätte ? Übrigens hatte SE doch gesagt,dass die einzige Verbindung zwischen Spielen der FFXIII Saga die Kristalle seien.
    Ein Spiel steht und fällt mit seinem Titel -_^

    In welcher Ecke des Kopfes man so ein RPG einordnet ... da macht es schon einen großen Unterschied für die meisten, egal ob bewusst oder unbewusst, ob so ein FF eine römische Zahl (und NUR eine solche!) oder etwas anderes hinten dran stehen hat.
    Für mich wird FFversusXIII nunmal ein, wenn auch bedeutender, Ableger der Reihe, der für mich ebensowenig zur Hauptserie gehört wie FFX-2, auch wenn das manch ein Spieler anders sehen wird.
    Zitat Zitat
    Ich hätts auch gern,wenn sie auch mal für den (die ?) PSP ein paar Games machen würden
    Die PlayStation Portable ^^
    Zitat Zitat
    und nicht nur mist für den DS ,der in der letzten Zeit kommt...
    Hast du die Spiele denn schon alle gespielt? Also Revenant Wings, Crystal Chronicles und so? Ehrlich gesagt freue ich mich auf das 3D-Remake von FFIV für den DS im Moment mehr als auf alles, was irgendwie mit FFXIII zu tun hat.
    Zitat Zitat
    Es kam einen auch wie eine echte Welt vor,da auch Zeit eine Rolle spielte,also ich hoffe mal,dass die das noch weiter verfeinern und sich die Welt "von selbst" verändert.
    Wo du das gerade erwähnst: Ich will einen Tag-/Nacht-Modus! FFXI ist bis jetzt der einzige Teil der Reihe, der so etwas bieten kann, und es trägt in dem Spiel wesentlich zur Atmosphäre bei. Aber es gibt wirklich genug RPGs, die das wunderbar vorgemacht haben. Warum also nicht auch in den neuen Teilen der Reihe? Gerade mit der PS3 ließe sich da eine ganze Menge machen. Und wo sie gerade schon dabei sind, können sie auch gleich die Zählung der Wochentage aus SD3 einbauen, sodass man an einem bestimmten Tag z.B. kostenlos in Inns übernachten kann oder manche Events und Sidequests nur an ganz bestimmten Tagen oder Nächten in der Woche möglich sind.
    Zitat Zitat
    ich glaub ja eher,dass es so ähnlich ,wie in FFX (bei Bossen) es direkt übergeht und man zwar noch in dem Gebiet kämpft,aber halt auch in einem "seperaten Bildschirm" , oder so wie in Crisis Core zum Bleistift,dass son "Combat Mode "aktiviert wird.
    So ähnlich wird es bestimmt auch sein. Vielleicht nicht ganz so extrem, dass immernoch ein flüssiger Übergang von Kampfsystem zu Fieldmodus machbar ist, aber eben nicht so frei wie es in XII war. Das finde ich schade, da die Verschmelzung von beiden Modi im Zuge der Entwicklung von FFX auch mal als eines der Ziele dargestellt wurde. Das sollte angeblich der Weg sein, den die Serie in Zukunft einschlagen würde ... und nun, da man so kurz vor der Verwirklichung steht bzw. diese zum Teil schon erreicht hat, macht man sie wieder in mancher Hinsicht rückgängig. Das stößt bei mir nur auf blankes Unverständnis.
    Zitat Zitat
    Das einzige,was ich eig. an FFXII gut fand,dass mein Forschergeist fast wieder geweckt wurde,dummerweise hat SE es mit den Truhen,dessen Gegenstand vom Zufall abhängt,wieder vermasselt.Es wär einfach viel besser,wenn man wie früher auch was anständiges dafür bekommen hat,dass man vll. über ne Stunde ,an nem Quest oder nem Dungoen "geackert" hat und nicht ein mickriges Potion bekommt
    Und wieder: eine Mischung aus beidem fände ich optimal. Denn die Zufallstruhen aus FFXII hatten nicht nur Nachteile. Es war schon erfrischend, wenn man ein altes Gebiet nach einer Weile wieder betritt und es in vielen Ecken wieder etwas zu entdecken gibt, auch wenn es nur Kleinigkeiten waren. Dagegen hat es mich schon etwas genervt, vor allem in den SNES-FFs, wenn man in den Dungeons die ganzen geöffneten Schatztruhen sehen konnte und es wirklich gar nichts mehr zu holen gab.
    Jedoch ist es mir auch wichtig, auch anständige und festgelegte Belohnungen im Spiel zu haben. Also könnte es doch einfach Schatztruhen verschiedener Klassen geben - solche, die immer wieder zufallsgeneriert auftauchen und Kleinigkeiten wie Geld oder Heilitems beinhalten, solche, die richtige aber einmalige Schätze wie Waffen und andere Ausrüstung enthalten, und eventuell eben noch die mit den wichtigen Quest-Items gefüllten, die zum Weiterkommen wichtig sind. Hey, das könnte ma sogar farbig kennzeichnen ^^ Oh, und viertens dürfen die Mimics nicht fehlen, aber das ist wieder eine andere Geschichte, hehe.
    Zitat Zitat von Robersora Beitrag anzeigen
    Boah, wie geil wär DAS denn... Ich will mal richtig den Überblick verlieren können, mit vielen Städten, NPCs und Geschichten.... DAS wär ja mal geil. Eine Welt kann nicht zu groß sein!
    Spiel Final Fantasy XI.
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Ich hab so das dumpfe Gefühl, dass du das spätestens nach dem Erscheinen von Versus zurücknimmst.
    Wenn man es zu FFXIV gemacht hätte, dann hätte es natürlich noch ein paar grundsätzliche "Anpassungen" in meinem Sinne geben müssen, wenn du verstehst, was ich meine -_^
    Mir ist schon klar, dass das Spiel ein Action-RPG wird, und das würde imho nicht so recht zur Hauptreihe passen. Aber einige Ideen daraus finde ich sehr positiv. Und vor allem, wenns denn stimmt, wird es in VersusXIII eine Weltkarte geben! Das ist doch schonmal was, das es näher an die für mich wünschenswerte Vision des nächsten großen Final Fantasys heranrückt, muha.
    Zitat Zitat
    Wer FFXIII noch mit den Klassikern vergleichen will, und hysterisch nach Mängeln sucht, um den gottgleichen Status eines FFVI wieder zu bestätigen, der gibt dem Spiel keine Chance, und lässt sich erst gar nicht mehr von irgendwelchen Neuerungen beeindrucken.
    Ich suche nicht hysterisch nach möglichen Mängeln, aber ein detaillierter Vergleich mit den Klassikern ist obligatorisch, das wird das Spiel so oder so über sich ergehen lassen müssen von meiner Seite aus >:-D
    Zitat Zitat
    Dabei wäre in erster Linie wirklich nur wünschenswert, dass die kleinen Enttäuschungen der letzten Teile wieder in Vergessenheit geraten angesichts ordentlicher Arbeit im neuen Teil.
    FFX hat meinem zarten Rollenspielerherz irreversiblen Schaden zugefügt, sorry.
    Zitat Zitat
    Versteh mich nicht falsch, mir gehts weder darum, Fans der Klassiker als engstirnig zu bezeichnen, noch darum, irgendwas schönzureden. Aber ich finde, man sollte sich über jeden Schritt nach oben freuen, anstatt sich darüber zu beschweren, dass der Olymp nicht erreicht wurde.
    Ich kann schon alles Positive erkennen und mich daran erfreuen, bloß sieht es bis jetzt so aus, dass das Spiel in ein paar nicht unwichtigen Bereichen eher Rückschritte als Fortschritte gegenüber den Vorgängern machen wird, daher meine Sorge.
    Zitat Zitat
    Was allerdings auch nicht unbedingt schlimm ist, da die meisten Kämpfe in FFXII ziemlich schmucklos rüberkamen, und auch ein wenig eintönig wirkten. Natürlich hatte der kleine Adrenalinkick da Abhilfe geleistet, wenn man etwa mit einer schwachen Truppe gegen ein starkes Monster antritt, und man nur durch vieles Herumexperimentieren und Durchhaltevermögen den Sieg erringen konnte. Doch gerade für manche Mobs wie Fafnir (ich weigere mich, Fabunil zu sagen -.-) oder Xhauron, die als so gewaltige Gegner dargestellt werden, hätte man sich mehr einfallen lassen können. Ok, Gilgamesh, Thanatos und Düstergott sind da nochmal anders, aber das sind auch nur ein paar Ausnahmen unter vielen, vielen, sehr langweilig (also gar nicht) inszenierten Kämpfen.
    Offensichtlich ist es schwer, beide Aspekte, also die große spieltechnische Freiheit, die FFXII bietet, und die großartigen Effekte von beispielsweise FFX (Summons) miteinander zu vereinen. Doch müsste ich wählen, so wäre meine Entscheidung klar. Mir ist es wichtiger, Spaß am Gameplay zu haben, als von bombastischen Effekten beeindruckt zu werden. Das hat FFXII als Gesamtwerk sehr schön veranschaulicht.
    Sicher konnten die Kämpfe aus XII gerade bei vielen Gegnern schnell mal unübersichtlich und chaotisch werden. Dabei waren viele Effekte wie die Zauber auch nicht sehr interessant anzusehen. Geradezu unbedeutend wirkten viele Effekte. Aber hätte es diese für die ganzen "kleineren" Attacken wie die Zauber gegeben, wäre alles nur noch viel chaotischer geworden. Daher hat mich das nicht sonderlich gestört, denn alleine das neue Spielgefühl, welches in manchen Dungeons wunderbar unterstützt wurde (Elektro-Spinnen), hat diesen Nachteil für mich wieder wett gemacht. Summons, Limits, anderweitige Spezialattacken und eventuell Siegesposen bei Level-Ups und ähnlichem, das sind die Punkte, an denen man ansetzen kann, um das System trotzdem zu purem Eye-Candy zu machen. FFXII war da noch nicht ganz so weit, was ja verständlich ist, und deshalb würde ich mir auch so sehr ein System sehen, welches sich sehr eng an dem ADB orientiert, aber es eben ausgestaltet. Und zwar nicht nur was das Gameplay angeht, sondern auch den optischen Aspekt.
    Als die Kämpfe mit FFVII dreidimensional wurden, griff man zu Kamerafahrten, um diese abwechslungsreich zu gestalten. Das hat bis FFX ja auch wunderbar funktioniert. Aber im ADB-System, wo die Kontrollschemata vor allem durch die sich frei bewegenden Figuren immer komplexer werden, haben solche Kamerafahrten nunmal nichts mehr verloren ... wenn man mal von diversen Spezialtechniken absieht, wo man so etwas ganz gut einbauen könnte. Und ich habe es geliebt, die Kamera mit dem rechten Analog-Stick selbst in der Hand zu haben! Ich glaube kaum ein Spieler hat nicht an bestimmten Punkten in FFXII, besonders in Bosskämpfen, das Spielgeschehen gestoppt, um sich umzuschauen und das Design der Monster und der sonst so schwer erkennbaren Effekte zu begutachten. Das war einfach cool anzuschauen. Wie gerne hätte ich in einigen Momenten einen Screenshot gemacht.

    Man kann eben nicht alles haben. FFXII war ausbaufähig, ja, aber unspektakulär fand ich das Kampfsystem nun wirklich nicht. Es war nur viel subtiler in seiner Darstellungsweise von beeindruckenden Augenblicken der Kämpfe. Der Spieler konnte selbst darüber bestimmen.

    Und nun stell dir vor, was alles für Möglichkeiten verschwinden, wenn das System aus XIII auch nur ansatzweise so funktioniert, wie ich es ganz stark vermute: Eine Aneinanderreihung von Bombast-Effekten, der absolute Animations-Overkill. Es ist ausgeschlossen, dass der Spieler in den Kampfszenen aus dem Trailer die Kamera oder den Spieler direkt steuern durfte. Wenn nun jedes einzelne ATB-Kommando so aussieht, und das dann zu so einer Angriffskette zusammengesetzt wird, dann bleibt da wenig Raum für den Spieler als mehr zu tun, als im ersten bis zum zehnten Teil der Serie, und zwar durch Menüs navigieren, mehr nicht. Zumal ja bestätigterweise mehr als ein Charakter gleichzeitig an den Battles teilnehmen wird.
    Zitat Zitat
    Es muss natürlich nicht ein Advent Children- Rumgehopse oder Slowmotiongeprügel aus Matrix sein
    Davon darfst du aber ausgehen.
    Zitat Zitat
    aber wenn ich zugunsten der Effekte und Spieltiefe auf ein bisschen Freiheit verzichten muss, hab ich damit eigentlich keine Probleme.
    Wo bitte sorgt das denn für mehr Spieltiefe? Effekte, ja, aber die allein sind es MIR eben absolut nicht wert ^^
    Zitat Zitat
    Aufgrund des Neustarts nach FFXII allerdings auch nicht auszuschließen.
    Meinst du damit die ursprünglich geplante PS2-Version von FFXIII? Das habe ich aber so verstanden, dass es vor allem technisch nochmal komplett überarbeitet wurde. Square Enix wäre ja auch schön blöd, würden sie Monate oder gar Jahre von bezahlter Entwicklungszeit einfach über den Haufen werfen. Trotz aller Verbesserungen und Änderungen glaube ich, dass das fertige FFXIII vor allem vom Spielablauf und der Story her relativ nahe an dem sein wird, was wir von dem Spiel beinahe auf der PS2 gesehen hätten. Wirklich erfahren werden wir das aber wohl nie.
    Zitat Zitat
    Nach den letzten Erkenntnissen sehen wohl viele in Final Fantasy eine Chance, sich selbst zu verwirklichen, ohne dabei Rücksicht auf die Tradition zu nehmen.
    Ich bin so froh, dass sich FFXII noch ziemlich Matsuno-mäßig anfühlt, obwohl er das Team und Square Enix in der Mitte der Entwicklung verlassen hat. Da hast du wohl recht. Nicht umsonst gibt es Stellen in dem Spiel, die mich eher an Teile der Ogre Battle Reihe oder eben an FFT und Vagrant Story erinnern, als an frühere Teile der Serie. Aber in diesem Fall fand ich das mehr als nötig und gut, denn es hat den frischen Wind gebracht, den die Serie brauchte.

    Nur hat das auch seine dunklen Seiten. Wenn Kitase als Produzent viel Einfluss auf die Entwicklung nehmen sollte, was ich nicht hoffe, dann wird mir FFXIII wahrscheinlich weniger gut gefallen.

    Und btw., ihr könnt zu dem Thema ja mal darüber nachdenken, warum die Namen der Welten aus Legend of Mana und Final Fantasy XI so ähnlich klingen -_^
    Zitat Zitat
    komplette Neugestaltung des Kampfsystems und des Spielaufbaus nach dem Wechseln auf die PS3
    Ähm ... hä? Also dazu hätte ich gerne eine Quelle ^^
    Zitat Zitat
    Produktionsstand im Sommer 2006 noch 3%
    Das stand in irgendeinem dämlichen Magazin und selbst wenn es ursprünglich von Square Enix Sprechern kam, ist das wirklich wenig aussagekräftig. Denn der Entwicklungsstand der anderen Ableger Versus und Agito wurde mit ähnlichen Dreierkombinationen bekannt gegeben und ich halte es doch für extrem unrealistisch, dass sie mit einem Entwicklungsstand von 3% schon so einen Trailer hätten auf die Beine stellen können. Drei Prozent hört sich eher nach früher Planungsphase an, und die hatte FFXIII schon damals definitiv überschritten.
    Zitat Zitat
    Echt... früher gab es noch alle zwei Jahre ein neues FF.
    Teilweise sogar jedes Jahr ^^ Siehe FFVIII von 1999, IX von 2000, X von 2001 und XI von 2002.

    Jahaa, das waren noch Zeiten damals ... da gab es ständig was neues *g*
    BD BFM BoF BoFII BoFIII BoFIV BoFV DQ DQII ES FF FFII FFIII FFIV FFV FFVI FFVII FFVIII FFIX FFX FFXI FFMQ FFTA2 GS G GII GIII GX HMC
    IoG JC KH LAL LO SG SD SD2 SD3 SD4 LoM SSD SDDS HoM SB SO SO2 SO3 S SII T ToP ToD ToE ToF VS WA WA2 WA3 WA4 XG XSI XSII

  2. #2
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Problematisch am Jobsystem ist, dass die einzelnen Klassen ja auch irgendwie veranschaulicht werden müssen. Denn es ist wirklich langweilig, wenn man überhaupt keine Veränderung im Aussehen beobachten könnte. Damals war das kein Problem, denn im ersten und dritten FF waren die Charaktere an sich nicht so sehr von Bedeutung für die Story und in FFV und X-2 war wie gewohnt das Kampfsystem vom Fieldmodus getrennt, sodass die Figuren normalerweise in ihren Standard-Klamotten herumgelaufen sind und nur in den Kämpfen die durchgeknallten Outfits getragen haben. In FFXI war das eine andere Geschichte, weil man das mit so vielen Player Characters durchaus machen kann und die Ausrüstung auch eher dezent, teilweise sogar ein wenig langweilig war.
    Doch jetzt, da kein so gewaltiger Unterschied mehr zwischen Erforschung und Kämpfen gemacht wird, wie stellst du dir eine ansprechende Implementation des Jobsystems vor? Ich könnte die Story des Spiels ehrlich gesagt nicht mehr ernst nehmen, wenn alle Charaktere bunt gemischt so abgedrehte Kleidung passend zu ihren Jobs tragen würden, also auch in allen Schlüsselszenen der Geschichte. Denn es wäre sonst ja ein Bruch, wenn sie auf einmal wieder normal aussehen, nachdem ein paar Gegner besiegt wurden. Das hat sich nichtmal FFV getraut. So lange also die Figuren keine Avatare sind, sondern richtig Persönlichkeit in einer komplexen Story haben, ist es imho nicht leicht, das Jobsystem in vollem Umfang einzubauen.
    Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Art "Umzugspunkte" gibt, die an verschiedenen Stellen im Spiel vorhanden sind (z.B. in Städten oder halt an Speicherkristallen), an denen sich die Charaktere dann "umziehen" können und vorübergehend einen anderen Job annehmen können. Wäre für mich noch die realistischste Variante, das Jobsystem sinnvoll in ein FF z.B. a´la FF12 zu packen. So ist man gezwungen, die gewählten Jobs eine Weile zu tragen, ehe man den nächsten Ort oder Speicherkristall erreicht. Oder je weiter man im Spiel kommt, desto mehr Jobs werden an den "Umzugspunkten" verfügbar. Eigentlich finde ich nicht, dass das Jobsystem nicht soo schwer umzusetzen ist. Und was war an X-2 in der Hinsicht so schlecht? Ich fand das Jobwechseln während der Kämpfe und die Idee mit den Kostümpaletten und Schaltern eigentlich recht innovativ. Aber ist wohl Geschmackssache.

  3. #3
    Zitat Zitat von Gloomilicious Beitrag anzeigen
    Ich könnte mir vorstellen, dass es eine Art "Umzugspunkte" gibt, die an verschiedenen Stellen im Spiel vorhanden sind (z.B. in Städten oder halt an Speicherkristallen), an denen sich die Charaktere dann "umziehen" können und vorübergehend einen anderen Job annehmen können. Wäre für mich noch die realistischste Variante, das Jobsystem sinnvoll in ein FF z.B. a´la FF12 zu packen. So ist man gezwungen, die gewählten Jobs eine Weile zu tragen, ehe man den nächsten Ort oder Speicherkristall erreicht. Oder je weiter man im Spiel kommt, desto mehr Jobs werden an den "Umzugspunkten" verfügbar.
    Was sollte das für ein System sein? Gerade die Dynamik der frei miteinander kombinierbaren Jobs hat dieses System ursprünglich so gut gemacht. Davon hätte man nicht mehr viel, wenn es nur wenige Punkte im Spiel gäbe, an denen man die Klasse wechseln kann.

    Und die von mir erwähnte Kleidungsprobleatik löst das auch nicht. Wenn die Jobklassen nicht deutlich genug dargestellt werden, sehen sie langweilig aus. Wozu dann überhaupt ein veränderbares Aussehen? Wenn man sie aber zu deutlich darstellt, wirkt es in den Storyszenen einfach nur lächerlich bzw. ist teilweise gar nicht umsetzbar. So schnell wird Square Enix nicht auf FMV-Sequenzen mit den Charakteren verzichten wollen, wie also soll man das zeigen können? Wenn die Figuren aber von der einen Sekunde auf die andere ihr Aussehen wechseln, nur weil grade eine wichtige Stelle kommt, ist das einfach erbärmlich.
    Und stellt euch einen Tidus vor, der eine dicke Ritterrüstung trägt, während er zu "Suteki da ne" in dem See mit Yuna schwimmt ... da bekommt man eine Vorstellung von dem, was ich meine.
    Zitat Zitat
    Und was war an X-2 in der Hinsicht so schlecht? Ich fand das Jobwechseln während der Kämpfe und die Idee mit den Kostümpaletten und Schaltern eigentlich recht innovativ. Aber ist wohl Geschmackssache.
    Ganz einfach, wie ich es hier auch schon geschrieben habe: Verglichen mit dem, was das System von FFV an Spieltiefe geboten hat, sind die Jobs aus X-2 ein schlechter Witz. Gewissermaßen ist es ein völlig verstümmeltes Krüppel-Jobsystem, um das mal etwas übertrieben zu sagen ^^ Man kann die Jobklassen nicht miteinander kombinieren, was der eigentliche Clou in FFV und XI war. Sicher, man kann sie in den Kämpfen wechseln, und ein wenig innovativ war das tatsächlich, aber selbst dann kann ich nie mehr als einen Job mit seinen eingeschränkten Fähigkeiten gleichzeitig haben. Das bot einfach zu wenige Möglichkeiten und war viel zu simpel. Erinnerte auch etwas an FFIII, aber das war besser, weil man darin noch viel mit der Ausrüstung machen konnte, während es in X-2 nur jeweils zwei Accessoires gab.

    Naja, und die Kostümpaletten ... nette Idee, aber katastrophal umgesetzt. Im normalen Spielverlauf hält kaum ein Gegner mehr als ein bis zwei Schläge aus, warum dann also überhaupt den Job wechseln, wenn man die ganze Zeit mit zwei Kämpfern und nem Weißmagier oder ähnlichen Partyzusammenstellungen auskommen würde. In FFIII oder XI waren immerhin bestimmte Spielabschnitte wie für bestimmte Jobs gemacht, ohne die man nur schwer klar kam. Insofern hat es sich bei den billigen Belohnungen überhaupt nicht gelohnt, die Kostümpaletten in X-2 einzusetzen. Das wäre vielleicht etwas für lange Bosskämpfe gewesen, aber die gab es ja auch kaum. Und wenn ich in der Zeit, in der ich einmal über die Palette wandere, ebensogut alle Gegner erledigen kann, was werde ich wohl eher tun?

    Daher war das System aus X-2 imho viel verschenktes Potential für einen interessanten Ansatz. Vielleicht wäre das etwas, wenn man die Jobs mit einem Knopfdruck und ohne einen Zug zu verlieren im Kampf auswechseln könnte.
    Aber wie gesagt halte ich ein Klassensystem bei einem RPG, in dem Kampf- und Fieldmodus mehr und mehr ineinander übergeht, für problematisch.

  4. #4
    Naja, da haben wir dann halt sehr unterschiedliche Ansichten. Ich halte eine Umsetzung durchaus für machbar. Allerdings glaube ich in nächster Zeit sowieso nicht an eine Umsetzung des Job-Systems in den nächsten FFs, und zu einem FF13 würde es sowieso schon einmal so gar nicht passen imo.

  5. #5
    Meine güte, wie kann man zu so wenig Infos SOVIEL schreiben...? Ihr habt doch alle nen Schuß. xD

    Zitat Zitat
    Was sollte das für ein System sein? Gerade die Dynamik der frei miteinander kombinierbaren Jobs hat dieses System ursprünglich so gut gemacht. Davon hätte man nicht mehr viel, wenn es nur wenige Punkte im Spiel gäbe, an denen man die Klasse wechseln kann.

    Und die von mir erwähnte Kleidungsprobleatik löst das auch nicht. Wenn die Jobklassen nicht deutlich genug dargestellt werden, sehen sie langweilig aus. Wozu dann überhaupt ein veränderbares Aussehen? Wenn man sie aber zu deutlich darstellt, wirkt es in den Storyszenen einfach nur lächerlich bzw. ist teilweise gar nicht umsetzbar. So schnell wird Square Enix nicht auf FMV-Sequenzen mit den Charakteren verzichten wollen, wie also soll man das zeigen können? Wenn die Figuren aber von der einen Sekunde auf die andere ihr Aussehen wechseln, nur weil grade eine wichtige Stelle kommt, ist das einfach erbärmlich.
    Und stellt euch einen Tidus vor, der eine dicke Ritterrüstung trägt, während er zu "Suteki da ne" in dem See mit Yuna schwimmt ... da bekommt man eine Vorstellung von dem, was ich meine.
    Warum sollte man darauf verzichten? Solange SE und andere Firmen nicht auf FMV's verzichten wirst du so etwas NIE Lösen können.
    Aber den "alten" Weg find ich durchaus Akzeptabel. Sprich: Wenn die Charaktere in FMV's ihre Standard Kleidung haben und in Ingame Grafik eben alles was den Job eben ausmacht.
    Klar dass man so etwas in einem FFV leicht gemacht wurde, immerhin gabs da ja auch keien FMV's wie nowadays

    Aber so etwas wie Gloom es angedeutet hat, wäre durchaus machbar. Zumal es ja nicht gerade "wenig" Savepoints gibt in denen dann so etwas realisierbar gemacht werden könnte.
    Von mir aus könnte man das ganze auch wie immer im Menü ändern.
    Das System von FFX-2 fand ich ehrlich gesagt sehr gut umgesetzt in Sachen Jobsystem. Vor allem mit den Jobgrids und den Boni die man erhalten konnte wenn man bestimmte Wege zurück legt.

    Aber da SE sicherlich kein Jobsystem sowie eine Worldmap implementieren wird, kann uns das ja auch egal sein. ;P Ich glaube sowas erst wenn ich es sehe und da hat SE sich mit FFX und X-2 nicht gerade mit Ruhm bekleckert ^^

  6. #6
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Warum sollte man darauf verzichten? Solange SE und andere Firmen nicht auf FMV's verzichten wirst du so etwas NIE Lösen können.
    Ich würde auf die Videosequenzen ohne adäquaten Ersatz auch nicht verzichten wollen. Oben habe ich lediglich versucht auszudrücken, dass es kaum eine angemessene Lösung für dieses "Kleiderproblem" gäbe, wenn man die FMVs behielte. Also macht es folglich wenig Sinn, ein Jobsystem in der bisher gewohnten Form in die nächsten Teile der Serie einzubauen, da es eben keine so eindeutige Trennung mehr zwischen den Kämpfen und dem Rest der Spiele gibt.
    Zitat Zitat
    Aber den "alten" Weg find ich durchaus Akzeptabel. Sprich: Wenn die Charaktere in FMV's ihre Standard Kleidung haben und in Ingame Grafik eben alles was den Job eben ausmacht.
    Klar dass man so etwas in einem FFV leicht gemacht wurde, immerhin gabs da ja auch keien FMV's wie nowadays
    Was ist daran der "alte Weg"? Ich kann mich an kein FF (und eigentlich auch sonst an kein RPG) erinnern, bei dem das so gehandhabt wurde. Würde dem optischen Erscheinungsbild auch nicht gut tun, wenn es so einen Bruch zwischen Storyszenen und normaler In-Game-Grafik gäbe.

    Deshalb hat man in Spielen wie FFV wie gesagt auch ganz ohne die Problematik mit FMVs etc. alle Charaktere für die gesamte Spieldauer trotz Jobsystem in ihrer normalen Standard-Kleidung gelassen, wovon ausschließlich die Kämpfe ausgenommen waren, in denen sie ihren Klassen entsprechend angezogen waren (was teils doch sehr seltsam anmutete, z.B. mit dem Schafskostüm und so weiter ^^).

  7. #7
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Ich würde auf die Videosequenzen ohne adäquaten Ersatz auch nicht verzichten wollen.
    Na ja, von mir aus kann man FMVs ganz weglassen. Selbst in der letzten Videospielgeneration war die Grafik gut genug, so das FMVs größtenteils überflüssig wurden. In dieser Generation erreicht die Grafik zum Teil schon das Niveau von FMVs, was sie noch überflüssiger macht.
    PSN || XBL

  8. #8
    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Was ist daran der "alte Weg"? Ich kann mich an kein FF (und eigentlich auch sonst an kein RPG) erinnern, bei dem das so gehandhabt wurde. Würde dem optischen Erscheinungsbild auch nicht gut tun, wenn es so einen Bruch zwischen Storyszenen und normaler In-Game-Grafik gäbe.
    Der alte Weg ist der Weg den z.b. Rouge galaxy hatte. Dort gab es auch verschiedene Kostüme die man die gesamte Spieledauer anhatte. Auch in Cutscenes die mit Ingame grafik berechnet wurden.
    Lediglich die FMV's waren dann eben wieder mit den Standart Klamotten her versehen.
    Ich finds nicht schlimm so eine Trennung zu haben da man eben auf gewisse Sachen nun einmal verzichten muss wenn man FMV's haben will. ^^

    @Master Naja auf FMV's will ich dennoch nicht ganz verzichten da die Ingame Technik noch immer nich das Niveu einer FMV erreicht wenn man Firmen wie Blizzard und SE nimmt.
    Aber wenn dadurch das Jobsystem eingebunden werden könnte und das zu 100% dann würd ichs auch verschmerzen können. *gg*

  9. #9
    Ich empfinde die FMVs zuweilen sogar eher als lästig, weil sie ständig den Spielfluß unterbrechen. Gerade FFX empfand ich in der Hinsicht enorm nervend. Man machte zwei Schritte, dann kam ne Zwischensequenz. Man machte nach der Sequenz weitere drei Schritte, dann kam die nächste. Das wird irgendwann lästig. Selbst wenn es nur Ingame-Sequenzen waren und keine FMVs, störten sie mich irgendwann. Am Schlimmsten ist es, wenn man diese nicht überspringen kann. Meinetwegen kann man da ruhig wieder etwas zurückstecken, dafür aber mehr Wert aufs Gameplay oder anderem legen. Aber das wird bei SE´s derzeitiger Politik sowieso nicht passieren.

  10. #10
    Zitat Zitat
    Ich empfinde die FMVs zuweilen sogar eher als lästig, weil sie ständig den Spielfluß unterbrechen. Gerade FFX empfand ich in der Hinsicht enorm nervend. Man machte zwei Schritte, dann kam ne Zwischensequenz. Man machte nach der Sequenz weitere drei Schritte, dann kam die nächste. Das wird irgendwann lästig. Selbst wenn es nur Ingame-Sequenzen waren und keine FMVs, störten sie mich irgendwann. Am Schlimmsten ist es, wenn man diese nicht überspringen kann. Meinetwegen kann man da ruhig wieder etwas zurückstecken, dafür aber mehr Wert aufs Gameplay oder anderem legen. Aber das wird bei SE´s derzeitiger Politik sowieso nicht passieren.
    äh... FFXII?
    Robersora hat gesprochen

  11. #11
    Zitat Zitat von Master Beitrag anzeigen
    Na ja, von mir aus kann man FMVs ganz weglassen. Selbst in der letzten Videospielgeneration war die Grafik gut genug, so das FMVs größtenteils überflüssig wurden. In dieser Generation erreicht die Grafik zum Teil schon das Niveau von FMVs, was sie noch überflüssiger macht.
    Am Ende wurde sie langsam gut genug, bei FFX wäre ich damit noch nicht zufrieden gewesen. Doch FFXII hat gezeigt, dass das geht, denn in dem Spiel haben viele Szenen die der normalen Grafik-Engine entstammen weit mehr überzeugt als irgendein FMV (man führe sich das Finale des Spiels zu Gemüte). Wenn man diesen Weg weiterverfolgt, ist es auf der PS3 ganz bestimmt nicht mehr nötig, solche Videosequenzen einzubauen, um zu begeistern. Aber es gibt Szenen, die ich mir nach wie vor nur schwer in Spielgrafik vorstellen kann. Einige davon gab es auch in FFX ...

    Unter anderem deshalb finde ich es ja auch so schade, dass FFXIII nicht mehr für die PS2 erscheint, denn in dieser Beziehung hätte das Spiel echt zukunftsweisend sein können. Und die In-Game-Cutscenes aus FFXII waren durchaus derbe geil, doch erstens hätten es ruhig ein paar mehr sein können und zweitens ginge es wohl noch einen Hauch besser. Nun aber ist es leider so gut wie ausgeschlossen, dass wir noch ein PS2-RPG zu sehen bekommen, das dieses Niveau erreicht. Wir werden mit der bloßen Ahnung leben müssen, wie so ein Spiel in technischer Hinsicht hätte aussehen können, ohne dass die Konsole bis zum letzten Tropfen Power ausgereizt worden ist.

    Also würde ich mir wünschen, dass wir wenigstens auf der PS3 so manch großes Final Fantasy zu sehen bekommen. Doch vermutlich wird es gerade noch so für FFXIV reichen, dass in den letzten Tagen der PS3 erscheinen wird >_>

    Wie auch immer, wenn sie sich damit Mühe geben gerne auch ohne FMVs. Würde mich aber überraschen.
    Zitat Zitat von Gloomilicious Beitrag anzeigen
    Ich empfinde die FMVs zuweilen sogar eher als lästig, weil sie ständig den Spielfluß unterbrechen. Gerade FFX empfand ich in der Hinsicht enorm nervend. Man machte zwei Schritte, dann kam ne Zwischensequenz. Man machte nach der Sequenz weitere drei Schritte, dann kam die nächste. Das wird irgendwann lästig. Selbst wenn es nur Ingame-Sequenzen waren und keine FMVs, störten sie mich irgendwann. Am Schlimmsten ist es, wenn man diese nicht überspringen kann. Meinetwegen kann man da ruhig wieder etwas zurückstecken, dafür aber mehr Wert aufs Gameplay oder anderem legen. Aber das wird bei SE´s derzeitiger Politik sowieso nicht passieren.
    Das klingt jetzt irgendwie so als möchtest du ein RPG, in dem es überhaupt keine Cutscenes gibt, die die Geschichte weitererzählen würden. Im Ernst, wenn du alle Storyszenen so verabscheust, dann gibt es genug Dungeon Crawler, die reines Gameplay ohne alles bieten ^^

    Also so lange diese Zwischenfilmchen wirklich gehaltvoll sind und nicht nur sinnloses Blabla zeigen, schaue ich sie mir gerne an, denn als integraler Bestandteil eines jeden vernünftigen Rollenspiels sind sie eigentlich kaum wegzudenken. Und das sage ich als jemand, der sich die ganze Xenosaga angetan hat


    Btw., woah, schon auf Seite 3. Das ging aber schnell, dafür, dass wir doch im Grunde gar kein neues Infomaterial zum Diskutieren haben. Aber irgendwie muss man sich ja die Zeit vertreiben -_^

  12. #12
    Zitat Zitat von Enkidu
    Ähm ... hä? Also dazu hätte ich gerne eine Quelle ^^
    http://ff12.gamigo.de/cms/news/neues...ngeki-ps3.html
    Zitat Zitat
    Toriyama machte einige Aussagen zu den Unterschieden zwischen der PS2 und PS3-Version von Final Fantasy XIII. Bekanntlich war das Spiel zuerst für die PS2 geplant, doch nach der FF VII Tech-Demo entschied man sich für die PS3. Dennoch waren bereits einige Dinge fertiggestellt. Die beiden Version haben aber sehr wenig gemeinsam. Die bereits fertigen grafischen Elemente der PS2-Version konnte man für die neue PS3-Version nicht benutzen. Genauso wurden auch Dinge wie das Kampfsystem und Gameplay nochmal überarbeitet. Auch das Entwicklerteam wurde nach dem Konsolen-Wechsel verändert. Vorher waren viel mehr Entwickler dabei, die bereits Final Fantasy X-2 arbeiteten. Toriyama sagte außerdem, man arbeitet daran, so schnell wie möglich eine spielbare Version von Final Fantasy XIII hinzubekommen.
    Übrigens ist es ein überraschend großer Aufwand, solche News nochmal aufzuspüren, wenn man keine konkreteren Anhaltspunkte als grobe Inhaltsfetzen hat.

    Da ich müde bin, werd ich zu dem Rest morgen oder übermorgen was sagen, wenn der Thread sich bis dahin nicht auf Seite 4 fortgesetzt hat.
    Geändert von Diomedes (09.11.2007 um 23:34 Uhr)

  13. #13
    Zitat Zitat von Diomedes Beitrag anzeigen
    Versteh mich nicht falsch, mir gehts weder darum, Fans der Klassiker als engstirnig zu bezeichnen, noch darum, irgendwas schönzureden. Aber ich finde, man sollte sich über jeden Schritt nach oben freuen, anstatt sich darüber zu beschweren, dass der Olymp nicht erreicht wurde.
    Oder um es anders auszudrücken, dass sich FFXIII eventuell im Gegensatz zu X und XII gesteigert hat, auch wenn vielleicht FFVI oder VII noch unereicht sind.
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass die meisten das Final Fantasy als das Beste ansehen, welches sie zuerst gespielt haben. Demnach wird dann auch jeder neue Teil an dem persönlichen Lieblingsteil gemessen. Für sehr viele ist ja FFVII DAS Final Fantasy. Im Endeffekt wird man immer enttäuscht werden, wenn man nach diesem Prinzip vorgeht, deswegen finde ich schon, dass es ungemein hilft die positiven Aspekte eines Spieles zu würdigen, wenn man nicht jeden neuen Teil einer Serie als potenziellen Ablöser seines Lieblingsteiles sieht, sondern einfach als eine neue Episode dieser Serie.
    Ich zum Beispiel kenne viele, die den zehnten Teil für das beste Final Fantasy halten, andere halten diesen Teil für einen der Schlechtesten. Diejenigen, die es für den besten halten sind in den meisten Fällen erst mit Teil X eingestiegen, während die andere Fraktion sich an der PSX Trilogie orientiert. Wieder andere sehen die PSX Episoden als Enttäuschung im Vergleich zu Teil IV-VI an, etc.
    Lange Rede kurzer Sinn:Ich gebe Dir Recht, dass man sich über Verbesserungen/positive Aspekte freuen sollte, statt darüber zu heulen, dass der persönliche Lieblingsteil wieder nicht erreicht wurde.
    Sein Unbehagen darüber auszudrücken, wenn sinnvolle Errungenschaften eines Vorgängers unbeachtet gelassen werden.^^


    Zitat Zitat
    Ich war mir relativ sicher, das irgendwo mal gelesen zu haben, allerdings hab ich den Artikel nicht mehr gefunden. Das es Shiva-Schwestern gibt, stimmt allerdings. Und ein Screenshot lässt zumindest darauf schließen, dass Shiva eine Stimme hat. (geöffneter Mund, keine Anzeichen von Kampfszene)
    Das fände ich mal toll.
    Das letzte Final Fantasy in dem Summons gesprochen haben war Teil VIII (und da war es auch meistens nicht mehr als ein Kommentar im Kampf alá "Ihr habt Shiva?!")
    Dass es keine Kampfszene zu sein scheint lässt ja die Vermutung nahe liegen, dass die Beschwörungen diesmal wieder eine ähnlich tragende Rolle in der Story einnehmen könnten wie in VI. Würde ich begrüßen!

    Zitat Zitat
    Genau darum geht es ja. Eine Welt, die an sich riesig sein sollte, aber nur zu Bruchstücken gezeigt wird.
    In FFX wird Bevelle auch nur als große Metropole gezeigt, die man nie betreten darf. In FFXII hört man viel von Rozaria ohne dort ein Mal hinzukommen.
    Es sind solche bequemen Lösungen, die am Ende aus einem kleinen Land eine ganze Welt machen, und den Spieler letzlich auf gut Deutsch verarschen.
    Die von Dir hier aufgeführten Beispiele kann ich nachvollziehen...Terra in Final Fantasy IX seh ich da etwas anders, aber gut, so hat jeder sein persönliches Empfinden, jedenfalls ist es mir dort nicht negativ aufgefallen, dass man wirklich nur einen kleinen Teil des Planeten erkunden durfte.


    Zitat Zitat
    Und Mainstream war FF schon seit seiner Erfolgsgeschichte. Wobei Mainstream eigentlich keine ganz bestimmte Stilrichtung bezeichnet, sondern eigentlich nur die Popularität.
    Nach meinem Verständnis beschreibt Mainstream den Trend, der die Mehrheit also die Masse anspricht.
    Leider kenne ich noch keinen Fall von positivem Mainstream, da die Mehrheit der Menschen wohl eher einen 08/15 Action Movie mit toller Optik einem Historienepos mit großartigen Landschaftsaufnahmen und einer vielschichtigen Story vorziehen würden. Ist vielleicht kein ganz so gutes Beispiel, aber ich denke es ist klar was ich meine.
    Wenn ich das Wort Mainstream höre, dann sehe ich immer einen 14 Jährigen Jungen vor mir, der im Kaufhaus vor bsplsweise einem Super Mario Galaxy steht und zu seinem Kumpel sagt "hehe guck Dir das an, diese Comicgrafik, voll uncool, sowas ist für Kinder" und im gleichen Atemzug auf Heavenly Sword zeigt und sagt "das Spiel da ist geil, weil das hat diese geile Grafik und die Frau sieht auch super aus, wie die kämpft und das ganze Blut, da gab es so einen geilen Werbespot von".
    Jugendliche sind nunmal die stärkste Käuferschicht bei Videospielen, und natürlich will eine Firma wie SE Profit machen. Es ist rentabler auf die Wünsche dieser Kundenfraktion einzugehen, als auf die langjähriger Fans, die vlt. mehr Ahnung von der Materie haben und somit auch höhere Ansprüche haben... zumindest nach meinem Verständnis. Und in Japan als umsatzstärkstem Markt für RPGs ist es im Prinzip eh egal in welche Richtung sich ein FFXIII entwickelt, da die Japaner EH ALLES kaufen, wo Final Fantasy drauf steht.
    Deswegen denke ich, und es gibt bis jetzt viele Anhaltspunkte die dafür sprechen, dass FFXIII eher auf eben diese Käuferschicht zugeschnitten wird.


    Zitat Zitat
    Was Einheitsbrei angeht, gibt es noch schlimmere Serien in der Videospielbranche, und auch in Sachen RPGs. Bei FF gibts zwar durchaus z.T. peinliche Parallelen unter den Teilen wie auch im Vergleich zu anderen Rollenspielen, aber völlig Ein-und-das-Selbe fabrizieren sie nicht.
    Als Einheitsbrei sehe ich Final Fantasy eigentlich nicht, dafür ist jeder einzelne Teil qualitativ zu hochwertig.
    Heißt allerdings nicht, dass es immer so bleibt.


    Zitat Zitat
    Äh... doch, das ist sicher. Zumindest für Shiva. ^^
    Wurde mehrfach so gesagt, und dafür gibts sogar schon genügend handfeste Screenshots.
    Ich müsste lügen, wenn ich sagen wollte, dass mich das freut



    Zitat Zitat von Enkidu Beitrag anzeigen
    Worauf ich hinaus wollte ist, dass es hier noch grenzwertig war, aber sie sich so etwas in einem FFXIII für eine der beiden "Welten" wirklich nicht leisten können. Die Entwickler würden es sich damit zu einfach machen. Damit das auch richtig überzeugend herübergebracht wird, sollten die verschiedenen Städte und Bereiche auf beiden Seiten mengenmäßig in etwa gleich verteilt sein, aber da habe ich so meine Zweifel.
    Noch gibt es ja keine Indizien dafür, dass man ähnlich wie in FFIX 98% in der einen und 2% in der anderen Welt verbringt. Zutrauen würde ich es SE aber ebenfalls. Vlt. nicht in dem Ausmaß, aber zumindest, dass eine Welt weniger gut ausgearbeitet sein wird. Naja, Spekulationen


    Zitat Zitat
    Ja, das denke ich leider auch. Also, zumindest ansatzweise und eher getrennt als es in FFXII war. Nicht wirklich so wie in der Grandia-Reihe, denn dort finden die Kämpfe nicht direkt auf dem Gebiet statt, auf dem man sich vor dem Feindkontakt noch befand, sondern in einer entsprechenden Kampf-"Arena", vergleichbar mit den Hintergründen früherer FFs. So wird es in FFXIII allerdings nicht sein, sonst würde die Radaranzeige mit den Gegnerpositionen ja auch wenig Sinn machen. Dennoch ist eben davon auszugehen, dass man sich nicht mehr so frei selbst bewegen und mit einem Knopfdruck zwischen Quasi-Kampf- und Fieldmodus hin- und herschalten kann, wie es in FFXI und XII der Fall war. Im Prinzip ist das Kampfsystem aus FFXII sowieso nur die Einzelspieler/Offline-Weiterentwicklung bzw. -Variante von FFXI ^^
    Der von Dir beschriebene Sachverhalt ist für mich das kleinere Übel. Ich persönlich habe während ich Teil XII gespielt habe die Befürchtung gehabt, dass dieses System leider nicht weiter verfolgt wird.
    Sollte es so zutreffen, wie Du es sagst, dann entspricht das immer noch mehr Teil XII als alles was ich erwartet hätte, allerdings nur bezüglich der Nahtlosigkeit zwischen Kampf und Erkundung.
    Die Geschichte mit dem ATB System und der Aneinanderkettung von Atkionen gefällt mir immer noch nicht..

    Zitat Zitat
    Wie ich schon mehrfach beschrieben habe, Köder und Fallen für die Gegner wie in BoFV in Verbindung mit dem ADB wären der Hammer schlechthin ... und früher hat man das ATB auch immer wieder übernommen und verfeinert. Warum jetzt also auf Soheil-komm-raus alles anders machen?
    Genau das ist mein Argumentationsansatz.
    Ich will nicht das Kampfsystem von XII auf Teufel komm raus zu einer neuen "Serientradition" arrangiert sehen. Das ATB ist für mich auch keine "Tradition". Die Final Fantasy Traditionen sind für mich Chocobos, Cids, Moogles, Luftschiffe, Shiva, Ifrit & Co (seit Teil XII nicht mehr soo sehr) und bestimmte Monster wie Kaktor, Tonberry usw.
    Ich fände es einfach toll das ADB weiterentwickelt zu sehen, da es einfach super Möglichkeiten gibt dieses System extrem auszubauen. Die Idee mit den Fallen, ähnlich wie in BoFQ, finde ich übrigens spitze, das hätte auch durchaus schon in XII auftauchen können.



    Zitat Zitat
    So etwas war ja schon lange geplant. FFVII sollte ursprünglich mal so ähnlich aussehen und FFVIII geht auch schon sehr in die Richtung (Dollet, Deling oder Timber sind zumindest deutlich realistischer als alles, was es davor oder danach zu sehen gab).
    Die Idee fände ich schon interessant, weil man sich dann stärker mit der Welt identifizieren würde, weil man sich und diverse Gegebenheiten darin eher wiedererkennt. So etwas wie der riesige Harry-Potter-Hype hätte niemals funktioniert, wenn es komplett in einer Fantasywelt spielen würde, ohne diese eindeutige Verbindung zu uns. Damit will ich nicht sagen, dass ich ein FF, das zum Teil in unserer Realität spielt, befürworten würde (wobei mir der Ansatz aus Final Fantasy Tactics Advance doch sehr zugesagt hat), aber so eine fast "normale" Welt, in der es aber ganz alltäglich Magie und Monster gibt, und in die dann etwas total ausgefallenes Amano-Fantasy-mäßiges hineinplatzt, das hätte schon echt was ...
    Wobei ich mir schon in FFTA eine größere Einbindung unserer Welt in das Spiel gewünscht hätte.
    Hab das Spiel zwar nicht ganz durchgespielt, aber ich denke ich liege richtig in der Annahme, dass das Tutorial am Anfang die einzige spielbare Passage des Spiels in unserer Realität war?! Ich fände es wirklich mal toll, wenn ein Final Fantasy der Hauptreihe in einer Welt beginnt, die unserer sehr ähnlich ist (aber nicht wirklich die Erde, das ist schon in FFTSW furchtbar schief gegangen!), später aber die klassischen Fantasy Elemente beinhaltet.
    Denkbar wäre z.B. eine Stadt alá Los Angeles als Ausgangspunkt. Magie könnte ja begrenzt vorhanden sein, in Verbindung mit Technik, vlt. so wie in FFVI.
    Man schlüpft in die Rolle eines Sicherheitsbeamten einer Agentur oder eines Industrie Konzern, die mit Magieforschung zu tun hat. Eines Nachts wird der Konzern von Eindringlingen attackiert, welche in die abgesicherten Labore einbrechen. Man jagt als Angestellter des Konzerns hinterher, um den Überfall zu vereiteln, dabei kriegt man raus, dass die Magie ursprünglich aus einer anderen Dimension stammt / ausserirdischen Ursprungs ist und von dem Konzern zu Waffenentwicklung missbraucht wird. Man wird dann mit einigen der "Rebellen" durch ein Portal oder ähnliches in diese andere Welt gezogen aus der man wieder zu entkommen versucht. Das könnte auch tolle Möglichkeiten für Interaktion der Charaktere bedeuten.
    Der Konzern ist (ähnlich wie Shinra) gleichzeitig auch die politische und religiöse Macht der einen Spielwelt. Die realistische Spielwelt könnte eine Art von Distopie darstellen. Der Protagonist ist zu Beginn von den Idealen seiner Arbeitgeber überzeugt und steht den Rebellen negativ gegenüber, doch mit der Zeit, die von den ursprünglichen feindlichen Parteien in der anderen Welt verbracht wird, beginnt der Hauptcharakter die Blickweise der anderen zu verstehen und beginnt zu zweifeln welche Ideale richtig und welche falsch sind. So etwas fände ich recht interessant



    Zitat Zitat
    Und ich denke es ist unabhängig von Entwicklerteam oder Ergebnis nicht zu viel verlangt, wenn man für XIII zumindest erwartet, dass hier ein ähnliches Niveau wie in FFXII erreicht wird. Was ich aber für eher unwahrscheinlich halte.
    The same.

    Zitat Zitat
    Das erinnert mich irgendwie an das Ende der dritten und den Anfang der vierten Star Trek Enterprise Staffel. Kein Wunder dass die Serie abgesetzt wurde, ich sag nur "zeitreisende Alien-Nazis".
    Wtf Oo
    Ein Glück habe ich mich nie mit Star Trek auseinander gesetzt, und das obwohl ich ein SciFi Fan bin^^

    Zitat Zitat
    Es gibt eben Dinge, die einfach nicht zusammen passen. Aus dem hinduistischen Gott eine Eisprinzessin zu mache ist schon bizarr genug, aber daran sind wir immerhin gewöhnt. Sie müssen es wirklich nicht übertreiben und jetzt auch noch einen auf "Transformers: Robots in Disguise" machen >_>
    SE scheint das anders zu sehen^^
    Ich war auch der Meinung, eine renomierte Firma wie Square Enix sollte erkennen wie peinlich sowas ist und den Mitarbeiter, der diesen Vorschlag gemacht hat nochmal "überdenken"..aber anscheinend hält SE es ja für eine Spitzenidee. Wer weiß, vlt. kommt bald ein Crossover Spiel von SE, in dem Kinder durch die Welt der Transformer reisen, und dabei Final Fantasy Charaktere treffen und gegen Herzlose...aber sowas ähnliches gab es glaub ich schon


    Zitat Zitat
    Ich glaube, das ist einer der Punkte, die ich mir mehr als alles andere für FFXIII wünsche *_*
    Seit FFVI und VII hat man sich nie wieder so sehr auf die Charaktere konzentriert und ihnen allen eine interessante Hintergrundgeschichte verpasst (in VI zwar nicht bei allen, aber bei so vielen genialen Figuren spielt das nun wirklich keine Rolle). Seit FFVIII gab es in jedem Teil mehrere Partymitglieder, die einfach blass und unausgearbeitet waren und bei denen ich mich ständig fragen musste, was die eigentlich in der Grupee zu suchen haben. Ich möchte mal wieder Spielwelten und Charaktere erleben, die mysteriöse Geheimnisse enthalten, welche es aufzudecken gilt. Das vermisse ich in den letzten Jahren nicht nur bei FF, sondern im ganzen Genre an sich.
    Ja.
    Und wenn ich das noch anmerken darf, es dürften auch ruhig wieder ein paar mehr Charaktere werden, als sieben oder sechs!!! Und bitte nicht 3 mit Hintergrundgeschichte und 7 mit dem Charisma eines Radiergummis.
    Ich fände vlt. 10 Charakter, alle mit starker Einbindung in die Geschichte, sowie vlt. 1-2 optionale Charaktere mit weniger starker Storyausarbeitung optimal!

    Zitat Zitat
    Was bedeuten würde, dass man während den "hyperüberdrehten Action"-Sequenzen, aus denen das Kampfgeschehen hauptsächlich zu bestehen scheint, weder die eigenen Charaktere, noch die Kamera steuern darf (siehe Trailer). Und das empfinde ich als großen Rückschritt gegenüber FFXII.
    Aber es sieht doch so viel besser aus


    Zitat Zitat
    Hast du die Spiele denn schon alle gespielt? Also Revenant Wings, Crystal Chronicles und so? Ehrlich gesagt freue ich mich auf das 3D-Remake von FFIV für den DS im Moment mehr als auf alles, was irgendwie mit FFXIII zu tun hat.
    Der DS bietet ganz objektiv gesehen das mit großem Abstand bessere Angebot für RGPler als die PSP.
    Überhaupt gibt es in meinen Augen bis jetzt erst zwei Titel, die den Kauf einer PSP gerechtfertigen:
    Einmal Crisis Core: Final Fantasy VII und Metal Gear Solid: Portable Ops (kein Rpg).
    Ports von erfolgreichen Klassikern sind für mich kein Kaufgrund für eine Konsole oder ein Handheld.
    Eher zählen die Neuentwicklungen.
    Und für alle die jetzt sagen Final Fantasy III und IV DS seien auch nur Remakes:
    Ja, aber SO müssen Remakes aussehen, und nicht wie die zwanzig millionsten Aufgüsse von FF I & II für die PSP, oder eine kaum spielbare Portierung von Final Fantasy Tactics.

  14. #14
    Zitat Zitat
    Und für alle die jetzt sagen Final Fantasy III und IV DS seien auch nur Remakes:
    Ja, aber SO müssen Remakes aussehen, und nicht wie die zwanzig millionsten Aufgüsse von FF I & II für die PSP, oder eine kaum spielbare Portierung von Final Fantasy Tactics.
    Tja nur zu blöd dass eben genau diese Zwanzigmillionste Auflage gerade eben auf der PSP am schönsten aussieht
    Also ich würde mir ein FF III-VI in dieser Grafik wünschen als auf dem DS mit einer so furchtbaren 3D Optik (Eh strange, auf DS machen sies 3D auf PSP 2D...müsste anders herum sein aber naja egal).
    Aber ich will hier nicht abschweifen

  15. #15
    Zitat Zitat
    Man schlüpft in die Rolle eines Sicherheitsbeamten einer Agentur oder eines Industrie Konzern, die mit Magieforschung zu tun hat. Eines Nachts wird der Konzern von Eindringlingen attackiert, welche in die abgesicherten Labore einbrechen. Man jagt als Angestellter des Konzerns hinterher, um den Überfall zu vereiteln, dabei kriegt man raus, dass die Magie ursprünglich aus einer anderen Dimension stammt / ausserirdischen Ursprungs ist und von dem Konzern zu Waffenentwicklung missbraucht wird. Man wird dann mit einigen der "Rebellen" durch ein Portal oder ähnliches in diese andere Welt gezogen aus der man wieder zu entkommen versucht. Das könnte auch tolle Möglichkeiten für Interaktion der Charaktere bedeuten.
    Der Konzern ist (ähnlich wie Shinra) gleichzeitig auch die politische und religiöse Macht der einen Spielwelt. Die realistische Spielwelt könnte eine Art von Distopie darstellen. Der Protagonist ist zu Beginn von den Idealen seiner Arbeitgeber überzeugt und steht den Rebellen negativ gegenüber, doch mit der Zeit, die von den ursprünglichen feindlichen Parteien in der anderen Welt verbracht wird, beginnt der Hauptcharakter die Blickweise der anderen zu verstehen und beginnt zu zweifeln welche Ideale richtig und welche falsch sind. So etwas fände ich recht interessant
    So was hat man doch schon tausend mal gesehen, das Welttauschprinzip mein ich. Wurde ja auch shcon in FFX in so ähnlicher weiße gemacht. Es würde außerdem besser als Actionspiel funktionieren.

    Ich persönlich mag FFX sehr gerne, die Städte wurden halt nicht "ausgereizt", aber sonst war ich hin und weg von dem Teil. War auch mein erstes FF.
    Robersora hat gesprochen

  16. #16
    @Enkidu:

    Ich sagte "zuweilen". Ich meinte damit nicht, dass mir alle Sequenzen auf die Nerven gehen. Würde das so sein, würde ich keine RPGs spielen - weil sie, wie du schon sagst, dazugehören. Natürlich sind die Sequenzen wichtig für die Story usw, aber es gibt leider auch oft welche, die absolut sinnfrei sind und in denen nur "unwichtiges Blabla" (wie du es so schon ausgedrückt hattest) vorkommt. Auf FMVs könnte ich z.B. vollständig verzichten, weil die Grafik heutzutage eigentlich gut genug ist, um auch ohne solche netten Filmchen auszukommen. Mag dann vielleicht nicht mehr gleich so spektakulär aussehen, aber auf Effekthascherei steh ich persönlich sowieso nicht so. Ein Filmchen zu Spielbeginn und als Ending ist imo völlig ausreichend.

    EDIT:

    @Robersora: Nicht ausgereizt? Das ist mal sehr milde ausgedrückt. Von den zwei wirklich "großen" Städten (Zanarkand jetzt mal ausgenommen) durfte man eine nicht einmal betreten (Bevelle) und von der anderen sah man auch nur Bruchteile (Luca). Selbst in X-2 kam man in Bevelle gerade mal einen lausigen Abschnitt weiter in Bevelle und Luca blieb unverändert. Das ist für mich nicht "nicht ausgereizt", das ist schlichtweg verschenktes Potential. Wie soll man da ein Feeling in den Städten bekommen? Man latschte die ganze Zeit nur vorgegebene Wege entlang, sah hier und da mal jemanden rumstehen oder da mal ne kleine Hütte, aber das wars dann auch. Mag sein, dass die Zivilisation durch Sin auf ein Minimum gehalten wurde, aber dann hätte man dem Spieler wenigstens die Möglichkeit geben können, die einzigen beiden großen Städte ausgiebig erkunden zu dürfen. Selbst von der Riesenmetropole Esthar oder dem kleinen verpennten Dorf Winhill in FF8 hat man mehr sehen dürfen.
    Geändert von Gloomilicious (10.11.2007 um 10:09 Uhr)

  17. #17
    Zitat Zitat von Gogeta-X Beitrag anzeigen
    Tja nur zu blöd dass eben genau diese Zwanzigmillionste Auflage gerade eben auf der PSP am schönsten aussieht
    Also ich würde mir ein FF III-VI in dieser Grafik wünschen als auf dem DS mit einer so furchtbaren 3D Optik (Eh strange, auf DS machen sies 3D auf PSP 2D...müsste anders herum sein aber naja egal).
    Aber ich will hier nicht abschweifen
    Trotzdem ist es nur MAL WIEDER geringfügig verbesserte 2D Grafik, ohne großen Aufwand.
    Ein 2D Spiel in 3D zu tansferieren ist dagegen ein weit größerer Aufwand. Und klar kann der DS nicht so gute Grafik darstellen wie die PSP...nur in welchen Spielen nutzt die PSP es denn? FF I und II reizen sie denke ich nicht aus^^
    Ausserdem ist die PSP gameplaytechnisch immernoch auf einem Level mit dem ersten Gameboy, während der DS eben ganz neue Möglichkeiten bietet, allein deswegen ist der DS in meinen Augen ein größerer Fortschritt als die PSP. Von den ganzen Top Games auf dem DS mal abgesehen, die den DS einfach zu einem weitaus besseren Handheld machen, bietet die PSP ausser den weiter oben genannten Titeln NICHTS, was einen Kauf für mich rechtfertigen würde. Und das sage ich als jemand der sich die PS3 zum Release gekauft hat

    Zitat Zitat von Robersora Beitrag anzeigen
    So was hat man doch schon tausend mal gesehen, das Welttauschprinzip mein ich. Wurde ja auch shcon in FFX in so ähnlicher weiße gemacht. Es würde außerdem besser als Actionspiel funktionieren.
    Ahja, in FFX wurde es in so ähnlicher weise gemacht?
    Was erfährt man denn über Zanarkand, und wie lange hält man sich in dieser STADT auf?? Ich habe hier von zwei Welten geredet, die vollkommen unterschiedlich sind, nicht von einer Stadt und dem Land, in dem diese Stadt liegt, nur 1000 Jahre später. Und was hat Zanarkand bitte mit unserer realen Welt gemeinsam?
    Und erklär mir doch bitte mal warum das besser als Actionspiel funktionieren würde?! Sry aber ich kann Deine Argumentation nicht ganz nachvollziehen.

    Zitat Zitat
    Ich persönlich mag FFX sehr gerne, die Städte wurden halt nicht "ausgereizt", aber sonst war ich hin und weg von dem Teil. War auch mein erstes FF.
    Wieder mal der Beweis für meine Ausführung von oben, dass diejenigen die bsplsweise FFX als erstes gespielt haben den Frust der langjährigen Fans nicht teilen.
    --> Erstes Final Fantasy = rosarote Brille.

  18. #18
    Hm, naja, wenn sie schreiben, dass vieles verändert und überarbeitet wurde, dann heißt das zumindest noch immer, dass das PS3-Spiel vage auf den Planungen der PS2-Version basiert. Vor allem was das Konzept für die Spielwelt und Story angeht, vermute ich wie gesagt stark, dass man daraus einen Großteil übernommen hat bzw. es auf der PS2 ähnlich ausgesehen hätte. Denn es macht einfach keinen Sinn, alle noch verwertbaren Materialien, die ja auch sonst noch niemand zu Gesicht bekommen hat, einfach wegzuwerfen.
    Ansonsten hast du aber recht, Kampfsystem und andere Dinge hätten wohl anders ausgesehen.

    Leider. Nachdem ich die Meldung jetzt kenne, bin ich noch heftiger darüber enttäuscht, das Spiel nicht auf der PS2 zu haben :-/ Das Gameplay und Kampfsystem wurde bestimmt in erster Linie so angepasst, dass es den Fähigkeiten der PS3 gerecht werden kann, also aus jedem Feindkontakt gleich ein Advent-Children-Battle macht >_> Wer weiß, vielleicht sah die ursprüngliche Version sogar eher nach ADB aus?
    Zitat Zitat
    Übrigens ist es ein überraschend großer Aufwand, solche News nochmal aufzuspüren, wenn man keine konkreteren Anhaltspunkte als grobe Inhaltsfetzen hat.
    Ich weiß, das Problem habe ich auch manchmal *g* Sorry, dass ich dich habe suchen lassen -_^
    Zitat Zitat von N_snake Beitrag anzeigen
    Manchmal habe ich den Eindruck, dass die meisten das Final Fantasy als das Beste ansehen, welches sie zuerst gespielt haben. Demnach wird dann auch jeder neue Teil an dem persönlichen Lieblingsteil gemessen.
    Der Eindruck ist weder neu, noch unbegründet. Ein lange bekanntes, wenn auch wenig erforschtes Phänomen -_^

    Zum Teil finde ich das aber auch gar nicht so verkehrt. Ob man das nun bewusst oder unbewusst tut, es gehört zum eigenen subjektiven Empfinden und einer vernünftigen Meinungsbildung einfach dazu. FFVII war mein erstes FF, bis heute finde ich es am besten, weil es für mich im Vergleich zu den (vorwiegend SNES-) RPGs, die ich bis dahin kannte, eine ganz neue Erfahrung war.
    Man muss nur eben sehr aufpassen, dennoch offen genug für alles Neue zu sein und Veränderungen an sich heran zu lassen. Ohne alles sofort herabzuwürdigen, was nicht dem bekannten und bevorzugten Muster entspricht. Vom FFVIII-Gameplay war ich damals ziemlich enttäuscht, weil ich darin nicht so sehr das wiederfand, was ich an VII so gemocht hatte. Inzwischen und nach zahlreichen Diskussionen aber erinnere ich mich vor allem an die vielen Aspekte, die ich an dem Spiel wirklich klasse fand, teilweise sogar in Bezug auf besagtes Gameplay.

    So nervt es mich auch immer ungemein, wenn irgendwelche "Fans" ankommen und meinen, dass Final Fantasy XYZ kein "richtiges" Final Fantasy sei. Diese Einordnung obliegt meiner Ansicht nach noch immer Square Enix allein. Es ist einfach kindisch, andersartige Eindrücke in seiner notdürftig zusammengebastelten Traumwelt zu ignorieren, bloß weil sie nicht dem vorgefertigten Modell eines guten/vollwertigen Spieles entsprechen. FFXI ist da so ein Beispiel. Nur weil es ein MMORPG ist, existiert das Spiel in den Köpfen vieler Spieler gar nicht wirklich. Ich kann verstehen, wenn man es aus diversen Gründen nicht spielen kann oder will, ich hatte irgendwann auch nicht mehr die Zeit und das Geld dafür, aber dann soll man das Spiel an sich doch bitte wenigstens als wesentlichen Bestandteil der Serie begreifen und anerkennen, mit dem man sich lediglich nicht weiter auseinandersetzt.
    Das lässt sich noch auf so viele andere Dinge beziehen ^^

    Letztenendes muss man sich außerdem immer vor Augen halten, dass es wohl kaum die meisten dieser Zweifler glücklich machen würde, mit jedem neuen FF nichts weiter als eine marginal abgeänderte Kopie ihres Lieblingsteiles zu bekommen. Das würde doch auch nach kürzester Zeit langweilig werden.
    Also bin ich dankbar für jede neue Spielerfahrung, die ich bekomme und mag FF gerade deshalb so sehr, weil es mit jedem neuen Spiel sehr viel Abwechslung gegenüber den Vorgängern bietet. Manchmal für meinen Geschmack zwar etwas zu viel, aber damit kann ich leben, hehe.
    Zitat Zitat
    Nach meinem Verständnis beschreibt Mainstream den Trend, der die Mehrheit also die Masse anspricht.
    Leider kenne ich noch keinen Fall von positivem Mainstream, da die Mehrheit der Menschen wohl eher einen 08/15 Action Movie mit toller Optik einem Historienepos mit großartigen Landschaftsaufnahmen und einer vielschichtigen Story vorziehen würden. Ist vielleicht kein ganz so gutes Beispiel, aber ich denke es ist klar was ich meine.
    Wenn ich das Wort Mainstream höre, dann sehe ich immer einen 14 Jährigen Jungen vor mir, der im Kaufhaus vor bsplsweise einem Super Mario Galaxy steht und zu seinem Kumpel sagt "hehe guck Dir das an, diese Comicgrafik, voll uncool, sowas ist für Kinder" und im gleichen Atemzug auf Heavenly Sword zeigt und sagt "das Spiel da ist geil, weil das hat diese geile Grafik und die Frau sieht auch super aus, wie die kämpft und das ganze Blut, da gab es so einen geilen Werbespot von".
    Jugendliche sind nunmal die stärkste Käuferschicht bei Videospielen, und natürlich will eine Firma wie SE Profit machen. Es ist rentabler auf die Wünsche dieser Kundenfraktion einzugehen, als auf die langjähriger Fans, die vlt. mehr Ahnung von der Materie haben und somit auch höhere Ansprüche haben... zumindest nach meinem Verständnis. Und in Japan als umsatzstärkstem Markt für RPGs ist es im Prinzip eh egal in welche Richtung sich ein FFXIII entwickelt, da die Japaner EH ALLES kaufen, wo Final Fantasy drauf steht.
    Ich verstehe unter Mainstream zwar auch einen gewissen Trend, allerdings eher das, was die meisten mögen, kennen und kaufen. Insofern ist für mich Mainstream icht unbedingt etwas schlechtes. Viele "beschimpfen" Final Fantasy als Mainstream und sagen, es sei in dem Genre nichts besonderes. Das sehe ich anders, alleine wenn man mal die ganzen Superlativen betrachtet. Ich denke kaum ein anderes Ost-RPG verschlingt ein so riesiges Budget (das eines kleinen Hollywood-Filmes) und hat dermaßen viele daran werkelnde Mitarbeiter (irgendwo zwischen 100 und 200 Personen). Der Aufwand alleine macht bestimmt noch kein gutes Spiel, aber in einigen Bereichen hat FF dadurch einfach die Nase vorn. In Sachen Präsentation und Design beispielsweise. Es ist zwar schon so, dass mir viele andere RPGs besser gefallen als so manches FF, dennoch hat es seine Gründe, dass die Serie sich so gut verkauft und so bekannt ist. Und damit meine ich keine Rosarote Brille, die bis heute anhält. Wenn die Spieler eine Enttäuschung nach der anderen erlebt hätten, würden sie bestimmt keinen weiteren Teil der Reihe mehr erwerben, doch dem scheint nicht so zu sein. Vielmehr macht sich Square Enix unter großem Druck mehr Gedanken darum, wie man die Entwicklung des nächsten Titels angehen sollte, als irgendjemand sonst (weil ja auch große Geldmengen davon abhängen).

    Manche Spieler versuchen dann "cool" zu sein, indem sie sich vom Mainstream abheben und nur noch Spiele gut finden, die nicht so bekannt und beliebt sind. Xenogears war damals so ein RPG (was nicht heißen soll, dass das jetzt auf alle Xenogears Fans zutrifft, ihr wisst schon was ich meine ^^). Ich mag FFVII aber nach wie vor lieber und finde außerdem, dass es die bessere Story von beiden hat. Ich habe zumindest kein Problem damit, zu FF zu stehen und das auch gut zu finden, egal wie 08/15 das auf einige wirkt. In dieser Reihe finden sich nunmal die schönsten Erfahrungen, die ich überhaupt mit Videospielen gemacht habe -_^
    Zitat Zitat
    Sollte es so zutreffen, wie Du es sagst, dann entspricht das immer noch mehr Teil XII als alles was ich erwartet hätte, allerdings nur bezüglich der Nahtlosigkeit zwischen Kampf und Erkundung.
    Wirklich nahtlos wäre es dann aber nicht mehr, zumindest nicht so, wie in FFXII. Denn dort waren Field- und Battlemodus ein und dasselbe. Wenn sich die Kämpfe von XIII aber über eine Aneinanderreihung von psychodelischen Effekten mit crazy camerawork definieren, ist wohl kaum davon auszugehen, dass Lightning auch im übrigen, "normalen" Spielverlauf so durch die Luft wirbelt und wild um sich ballert. Man wird den Unterschied zwischen Kampf und Erkundung der Spielwelt viel deutlicher spüren, und das stört mich, denn es ist zwar überaus spektakulär, aber die Verschmelzung der Spielmodi aus dem elften und zwölften Teil der Serie birgt eine viel subtilere Schönheit. Zumindest ich persönlich kann besser in eine Fantasy-Spielwelt eintauchen und halte diese für weitaus glaubwürdiger, wenn die Kämpfe erstens halbwegs realistisch aussehen (zumindest kein Bildgewitter-Effekte-Overkill) und sich zweitens nicht so stark vom Rest des Spiels abgrenzen.

    Aber vielleicht hat man im Trailer ja auch absichtlich übertrieben und wir müssen erstmal abwarten, wie es sich tatsächlich spielt. Vielleicht haben sie es irgendwie so gut retuschiert, dass die Unterschiede nicht so sehr ins Gewicht fallen.
    Zitat Zitat
    Ich fände es einfach toll das ADB weiterentwickelt zu sehen, da es einfach super Möglichkeiten gibt dieses System extrem auszubauen. Die Idee mit den Fallen, ähnlich wie in BoF: DQ, finde ich übrigens spitze, das hätte auch durchaus schon in XII auftauchen können.
    Es müsste ja nicht gleich für fünf weitere Teile halten wie das ATB, aber zumindest ein bis zwei Fortsetzungen, die sich mit diesem System wenigstens in Grundzügen beschäftigen, hätte ich schon als berechtigt erachtet. Zwei Spiele mit ADB sind einfach zu wenig, zumal man in FFXI ja auch gar keine "eigene" Party hatte, die man steuern durfte.
    Zitat Zitat
    Die realistische Spielwelt könnte eine Art von Distopie darstellen. Der Protagonist ist zu Beginn von den Idealen seiner Arbeitgeber überzeugt und steht den Rebellen negativ gegenüber, doch mit der Zeit, die von den ursprünglichen feindlichen Parteien in der anderen Welt verbracht wird, beginnt der Hauptcharakter die Blickweise der anderen zu verstehen und beginnt zu zweifeln welche Ideale richtig und welche falsch sind. So etwas fände ich recht interessant
    Najaa, wirklich neu wäre das nicht, FFVII war da ganz ähnlich. Und den zunächst "bösen" Helden, dem langsam Zweifel an seinen bisherigen Ansichten kommen, hatten wir sogar schon in FFIV ^^ Wobei so etwas nicht schlecht sein muss. Mit vielen alten aber guten Ideen könnte man eine wunderbare Handlung zusammenstellen. Klischees sind mir da relativ egal, so lange es gut unterhalten kann.
    Zitat Zitat
    Und wenn ich das noch anmerken darf, es dürften auch ruhig wieder ein paar mehr Charaktere werden, als sieben oder sechs!!! Und bitte nicht 3 mit Hintergrundgeschichte und 7 mit dem Charisma eines Radiergummis.
    Ich fände vlt. 10 Charakter, alle mit starker Einbindung in die Geschichte, sowie vlt. 1-2 optionale Charaktere mit weniger starker Storyausarbeitung optimal!
    Jau, ich auch. Da hat mir FFVI mit am besten gefallen, zumal dort wirklich jeder Protagonist seinen ganz eigenen Moment der Aufmerksamkeit oder des Ruhmes hatte ^^ Es muss nicht gleich ein Suikoden sein, mit so unglaublich vielen Charakteren, wovon ein überwiegender Großteil dann nicht wirklich zu gebrauchen ist, fühle ich mich eher überfordert. Aber so um die zehn Spielfiguren, die dann auch wirklich ausgearbeitet sind und miteinander interagieren, das bringts.
    Zitat Zitat
    Der DS bietet ganz objektiv gesehen das mit großem Abstand bessere Angebot für RGPler als die PSP.
    Überhaupt gibt es in meinen Augen bis jetzt erst zwei Titel, die den Kauf einer PSP gerechtfertigen:
    Einmal Crisis Core: Final Fantasy VII und Metal Gear Solid: Portable Ops (kein Rpg).
    Ports von erfolgreichen Klassikern sind für mich kein Kaufgrund für eine Konsole oder ein Handheld.
    Eher zählen die Neuentwicklungen.
    Und für alle die jetzt sagen Final Fantasy III und IV DS seien auch nur Remakes:
    Ja, aber SO müssen Remakes aussehen, und nicht wie die zwanzig millionsten Aufgüsse von FF I & II für die PSP, oder eine kaum spielbare Portierung von Final Fantasy Tactics.
    Über das Thema haben wir uns schon in diesem Thread die Köpfe eingeschlagen -_^
    Zitat Zitat von Robersora Beitrag anzeigen
    Ich persönlich mag FFX sehr gerne, die Städte wurden halt nicht "ausgereizt", aber sonst war ich hin und weg von dem Teil.
    Welche Städte? Gab es in dem Spiel überhaupt welche? Ich kann mich da eigentlich nur an die Insel-Zeltlager-Baracke, den zerstörten Haufen Holz und Stroh, der hauptsächlich aus einem Stadion bestehende Ort und an das Erdloch erinnern. Allesamt winzig klein und kaum der Rede wert. Zanarkand und Bevelle zählen nicht, weil sie nicht betreten werden können.
    In der Beziehung war ich wirklich selten so enttäuscht von einem RPG. Ich meine ganze VIER winzige Dörfer? Selbst das erste FF hatte mehr als doppelt so viele Städte.

    Auch was das angeht habe ich so meine Befürchtungen für FFXIII. Immerhin stammt das Spiel hauptsächlich von denen, die zuvor FFX und X-2 entwickelt haben. Und nachdem man mit XII schon den richtigen Weg eingeschlagen und ein paar mehr und vor allem größere Städte eingebaut hat (wobei ich gerne noch zwei, drei zusätzlich hätte), hoffe ich sehr, dass es nicht in einer so erbärmlichen Vorstellung endet wie in FFX, sondern dass sie versuchen, zumindest die Anzahl aus XII zu überbieten, die, verglichen mit den Teilen IV bis IX, selbst nicht gerade sehr hoch war ...
    BD BFM BoF BoFII BoFIII BoFIV BoFV DQ DQII ES FF FFII FFIII FFIV FFV FFVI FFVII FFVIII FFIX FFX FFXI FFMQ FFTA2 GS G GII GIII GX HMC
    IoG JC KH LAL LO SG SD SD2 SD3 SD4 LoM SSD SDDS HoM SB SO SO2 SO3 S SII T ToP ToD ToE ToF VS WA WA2 WA3 WA4 XG XSI XSII

  19. #19
    [QUOTE]
    [QUOTE]Ich persönlich mag FFX sehr gerne, die Städte wurden halt nicht "ausgereizt", aber sonst war ich hin und weg von dem Teil. War auch mein erstes FF.
    Zitat Zitat
    Wieder mal der Beweis für meine Ausführung von oben, dass diejenigen die bsplsweise FFX als erstes gespielt haben den Frust der langjährigen Fans nicht teilen.
    --> Erstes Final Fantasy = rosarote Brille.
    Naja, es ist ja auch nicht mein Lieblingsspiel…
    Die Revolutionen von FFXII hätten schon bei FFX Einzug halten sollen.
    Die Umgebung frei drehbar, große schöne Städte, lebendig, gute PAL-Anpassung, Monster auf Karte sichtbar, und die Welt hätte noch zwei drei Kontinente mehr haben können.
    Aber ich mag das Kampfsystem, ich mag die Story, die atemberaubenden Zwischensequenzen…
    Kurz, FFX hat das was FFXII fehlt, und umgekehrt. Da gebe ich dir recht, FFXIII als krönenden Abschluss der PS2 Ära wäre schön gewesen, indem es die stärken beider Teile vereint hätte.

    Ach ja, ich mag FFX-2. Genau so wollte ich das ATB immer sehen. Jedoch hat es die gleichen Fehler wie FFX. Zwar war es nicht mehr linear, dafür wurde viel zu viel recycelt. Da hätte man die Fehler, die die Welt in FFX gemacht hatte wieder ausmerzen können. Also, ein neuer riesiger Kontinent wurde entdeckt, den Bevelle aufgrund „Ketzerei“ der dortigen Bewohner geheim gehalten hat.
    Es war leider auch zu kurz, und nach dem „Vagnagun-Ende“ wäre es schön gewesen mit Leblancs Crew, Tidus, und dem Mövenpack loszuziehen, um den neuen Kontinent zu erforschen.
    Naja, das Kampsystem mach einfach zu viel gut^^.


    Zitat Zitat
    Zitat:
    Zitat von Robersora
    So was hat man doch schon tausend mal gesehen, das Welttauschprinzip mein ich. Wurde ja auch shcon in FFX in so ähnlicher weiße gemacht. Es würde außerdem besser als Actionspiel funktionieren.
    Ahja, in FFX wurde es in so ähnlicher weise gemacht?
    Ich sagte ja, vom „Weltentauschprinzip“ her. Damit meinte ich, dass Squenix das in jüngerer Zeit sicher nicht mehr GANZ so schnell aufnehmen wird.

    Zitat Zitat
    Was erfährt man denn über Zanarkand, und wie lange hält man sich in dieser STADT auf??
    Wie gesagt. FFX war eben, von der Welt her, „unfertig“.

    Zitat Zitat
    Ich habe hier von zwei Welten geredet, die vollkommen unterschiedlich sind, nicht von einer Stadt und dem Land, in dem diese Stadt liegt, nur 1000 Jahre später. Und was hat Zanarkand bitte mit unserer realen Welt gemeinsam?
    Gar nichts. Ich sagte ja: Nur vom „Weltentauschprinzip“. Und auch wenn es im gleichen Land lag, war es ja doch eine ganz andere Welt für Tidus.

    Zitat Zitat
    Und erklär mir doch bitte mal warum das besser als Actionspiel funktionieren würde?! Sry aber ich kann Deine Argumentation nicht ganz nachvollziehen
    .
    Da habe ich mich unglücklich Ausgedrückt. Ich wollte damit sagen, wenn ich so eine Inhaltsangabe lese, denk ich eher an ein Jak&Daxter Spiel, nur anstatt Jump’n’Run-Einflüsse eben RPG Einflüsse. Das wollte ich damit sagen.
    Es kommt ja noch VersusXIII, lassen wir uns überraschen.

    (schreibt man Jump’n’Run so?)


    Zitat Zitat
    So nervt es mich auch immer ungemein, wenn irgendwelche "Fans" ankommen und meinen, dass Final Fantasy XYZ kein "richtiges" Final Fantasy sei. Diese Einordnung obliegt meiner Ansicht nach noch immer Square Enix allein. Es ist einfach kindisch, andersartige Eindrücke in seiner notdürftig zusammengebastelten Traumwelt zu ignorieren, bloß weil sie nicht dem vorgefertigten Modell eines guten/vollwertigen Spieles entsprechen.

    Das wird hier in diesem Thread imo, of so gemacht.

    Zitat Zitat
    Also bin ich dankbar für jede neue Spielerfahrung, die ich bekomme und mag FF gerade deshalb so sehr, weil es mit jedem neuen Spiel sehr viel Abwechslung gegenüber den Vorgängern bietet. Manchmal für meinen Geschmack zwar etwas zu viel, aber damit kann ich leben, hehe.
    Aus welchem Grund diskutieren wir dann? Tut mir Leid, aber hast du nicht selbst gesagt, dass dir FFXIII noch suspekt vorkommt, und dass du gerne wieder etwas haben willst, was nach FFVI aussieht, bessere mich aus, wenn ich mich vertan habe, aber die Judges-Avas kann ich, nachdem ich schon so viel gut geschriebenes von Leuten mit ähnlichen Avas gelesen habe, irgendwie so schwer auseinander halten ^^.


    Zitat Zitat
    Ich verstehe unter Mainstream zwar auch einen gewissen Trend, allerdings eher das, was die meisten mögen, kennen und kaufen. Insofern ist für mich Mainstream icht unbedingt etwas schlechtes. Viele "beschimpfen" Final Fantasy als Mainstream und sagen, es sei in dem Genre nichts besonderes. Das sehe ich anders, alleine wenn man mal die ganzen Superlativen betrachtet. Ich denke kaum ein anderes Ost-RPG verschlingt ein so riesiges Budget (das eines kleinen Hollywood-Filmes) und hat dermaßen viele daran werkelnde Mitarbeiter (irgendwo zwischen 100 und 200 Personen). Der Aufwand alleine macht bestimmt noch kein gutes Spiel, aber in einigen Bereichen hat FF dadurch einfach die Nase vorn. In Sachen Präsentation und Design beispielsweise. Es ist zwar schon so, dass mir viele andere RPGs besser gefallen als so manches FF, dennoch hat es seine Gründe, dass die Serie sich so gut verkauft und so bekannt ist. Und damit meine ich keine Rosarote Brille, die bis heute anhält. Wenn die Spieler eine Enttäuschung nach der anderen erlebt hätten, würden sie bestimmt keinen weiteren Teil der Reihe mehr erwerben, doch dem scheint nicht so zu sein. Vielmehr macht sich Square Enix unter großem Druck mehr Gedanken darum, wie man die Entwicklung des nächsten Titels angehen sollte, als irgendjemand sonst (weil ja auch große Geldmengen davon abhängen).
    Dito. Ein paar waren mit FFX nicht glücklich, ein paar mit FFXII. Was soll’s, ist doch egal. Irgendwann kommt sicher wieder einmal ein Teil, der die, FFX hassen glücklich macht, und für diejenigen, die FFXII hassen wird es auch wieder einmal einen Teil geben, der denen gefällt. Und es soll (ob ihr’s glaubt oder nicht^^) auch Leute geben (wie mich) die sich freuen, dass auch einmal ein zum Spiel gewordener Spielfilm als FF kommt. Mit dem Budget *schwärm*. Natürlich hoffe ich, dass mit FFXIV wieder ein neuer Weg eingeschlagen wird, aber dank VersusXIII sehen wir eh, dass sie auch mal für was Unkonventionelleres bereit sind. Und das ist auch gut so.

    Zitat Zitat
    Manche Spieler versuchen dann "cool" zu sein, indem sie sich vom Mainstream abheben und nur noch Spiele gut finden, die nicht so bekannt und beliebt sind. Xenogears war damals so ein RPG (was nicht heißen soll, dass das jetzt auf alle Xenogears Fans zutrifft, ihr wisst schon was ich meine ^^). Ich mag FFVII aber nach wie vor lieber und finde außerdem, dass es die bessere Story von beiden hat. Ich habe zumindest kein Problem damit, zu FF zu stehen und das auch gut zu finden, egal wie 08/15 das auf einige wirkt.
    Und auch hier muss ich dir Recht geben. Es muss ja schließlich einen Grund geben, warum die Reihe so beliebt ist. Sicher nicht weil sie schlecht ist.

    Zitat Zitat
    Es müsste ja nicht gleich für fünf weitere Teile halten wie das ATB, aber zumindest ein bis zwei Fortsetzungen, die sich mit diesem System wenigstens in Grundzügen beschäftigen, hätte ich schon als berechtigt erachtet. Zwei Spiele mit ADB sind einfach zu wenig, zumal man in FFXI ja auch gar keine "eigene" Party hatte, die man steuern durfte.
    CTB gab’s ja auch nur einen Teil, und auch diese Kampfart werden einige als die Beste empfinden, und es seltsam finden, dass es nur einen Teil mit diesem Kampfsystem gab.
    Okay, vielleicht sehen wir an „nur einen Teil mit CTB“, dass es nur einen Teil mit dem Kampfsystem gab. Aber es gibt auch Leute, wie oben erwähnt, die froh sind, dass wieder mal etwas Neues ausprobiert wird, da ihnen das ADB nicht so zugesagt hatte. Nicht falsch verstehen, ich mag das ADB auch sehr gerne, und das CTB zeichnete sich auch nur durch seinen Balken am Rand durch etwas aus, das andere RPGs nicht haben, aber ich finde es, wie viele andere doch schön, wenn man mit jedem Teil etwas neues bekommt, auch wenn der Abschied schwer ist, und das ADB noch weit verbesserungsfähig gewesen wäre. Aber, wie oben erwähnt, legt jeder Teil den Schwerpunkt wo anders hin, und sich damit freuen, dass wir immer was neues bekommen. Denn ich kann mir FFXIII nicht mit ADB vorstellen, woran vielleicht auch der Trailer schuld ist. Außerdem hast du ein wenig weiter oben gesagt, dass man offen für alles sein sollte.
    Wieder gelang es mir nicht mich auszudrücken, aber ich merke, wie es besser wird^^.

    Zitat Zitat
    Auch was das angeht habe ich so meine Befürchtungen für FFXIII. Immerhin stammt das Spiel hauptsächlich von denen, die zuvor FFX und X-2 entwickelt haben. Und nachdem man mit XII schon den richtigen Weg eingeschlagen und ein paar mehr und vor allem größere Städte eingebaut hat (wobei ich gerne noch zwei, drei zusätzlich hätte), hoffe ich sehr, dass es nicht in einer so erbärmlichen Vorstellung endet wie in FFX, sondern dass sie versuchen, zumindest die Anzahl aus XII zu überbieten, die, verglichen mit den Teilen IV bis IX, selbst nicht gerade sehr hoch war…
    Du hast zwar Recht, aber du widersprichst dich wieder mit deinem vorigen Statement.
    Es wird eben leider immer schwieriger Städte zu mappen, aber ich würde gerne mal eine GTA mäßige riesige Stadt in einem FF sehen… boa, wär das geil…
    Robersora hat gesprochen

  20. #20
    Zitat Zitat von Robersora Beitrag anzeigen
    Aus welchem Grund diskutieren wir dann? Tut mir Leid, aber hast du nicht selbst gesagt, dass dir FFXIII noch suspekt vorkommt, und dass du gerne wieder etwas haben willst, was nach FFVI aussieht, bessere mich aus, wenn ich mich vertan habe, aber die Judges-Avas kann ich, nachdem ich schon so viel gut geschriebenes von Leuten mit ähnlichen Avas gelesen habe, irgendwie so schwer auseinander halten ^^.
    Blöde Frage. Warum sollten wir nicht diskutieren? Dass man möglichst offen an Neuerungen herangehen sollte und es zu Final Fantasy dazugehört, dass immer viel verändert wird, heißt doch keineswegs, dass ich alles befürworten muss, was sich die Leute von Square Enix so ausdenken. Natürlich bin ich skeptisch, speziell wenn zu befürchten ist, dass bestimmte Aspekte, die ich sehr gemocht habe, im nächsten Teil der Serie nicht mehr dabei sind bzw. durch etwas anderes, experimentelles ersetzt werden.
    Zitat Zitat
    Und auch hier muss ich dir Recht geben. Es muss ja schließlich einen Grund geben, warum die Reihe so beliebt ist. Sicher nicht weil sie schlecht ist.
    Ja, wobei ich noch hinzufügen wollte, dass ich absolute Fanboys, die nicht über ihren eigenen Tellerrand hinausblicken können, mindestens genauso schlimm finde wie diejenigen, die FF verteufeln, bloß weil es allseits bekannt und beliebt ist, bzw. sich nur deshalb irgendwelchen Insider-RPGs zuwenden.

    Lasst Vernunft walten -_^ Irgendwo zwischen diesen Extremen lebt es sich sicher am gemütlichsten.
    Zitat Zitat
    CTB gab’s ja auch nur einen Teil, und auch diese Kampfart werden einige als die Beste empfinden, und es seltsam finden, dass es nur einen Teil mit diesem Kampfsystem gab.
    Nun, das kommt darauf an, wie sehr man das CTB als eigenständiges System sieht. Immerhin ist es nicht mehr als rundenbasierend, so wie auch die ersten drei FFs und unzählige andere RPGs, bloß mit einer kleinen Besonderheit.
    Hinzu kommt, dass genau dieses System nicht einmal etwas sehr originelles, Final Fantasy-eigenes war, denn es gibt genug Spiele, die genau so ein CTB-System benutzen. Einige haben das sogar erfolgreich mit dem RPG-Maker nachgebaut, also anscheinend keine große Sache. So etwas wie das ADB, also wohlgemerkt mit den ganzen sich frei bewegenden Figuren und Gegnern, wäre viel zu komplex, um von (soll sich nicht böse anhören, falls hier jemand von nebenan aus dem Atelier kommt ^^) Amateuren kopiert zu werden.

    Für Final Fantasy war das CTB kein komplett neues Kampfsystem. Das kann man von ADB nicht gerade behaupten, denn trotz einiger Ähnlichkeiten zum alten ATB sind einfach zu viele wesentliche Elemente hinzugekommen, vor allem der Wegfall der Zufallskämpfe in Verbindung mit der Verschmelzung zwischen zuvor eigenständigen Spielmodi.

    So lange man also am CTB nicht wirklich viel verändert und verbessert hätte, um es interessanter zu gestalten, verdient es das System imho auch nicht, für mehrere Teile neu aufgelegt zu werden (auch wenn ich nachvollziehen kann, dass es manch einen gibt, der dem CTB hinterherweint). Es war nicht im Mindesten eine solche Revolution wie das ATB von FFIV damals.
    Beim ADB hingegen regt es mich so sehr auf, weil es unzählige Anknüpfungspunkte gibt, wie man die ohnehin schon tollen Kämpfe aus FFXII noch wesentlich interessanter und tiefgehender gestalten könnte.
    Zitat Zitat
    aber ich finde es, wie viele andere doch schön, wenn man mit jedem Teil etwas neues bekommt, auch wenn der Abschied schwer ist, und das ADB noch weit verbesserungsfähig gewesen wäre. Aber, wie oben erwähnt, legt jeder Teil den Schwerpunkt wo anders hin, und sich damit freuen, dass wir immer was neues bekommen.
    Sicher, und das werde ich bei meinen Bewertungen zu FFXIII auch berücksichtigen. Dennoch werde ich dabei nicht vergessen, was für einen Spaß ich an dem Kämpfen in FFXII hatte, und wenn mir das System aus XIII bei aller Andersartigkeit nicht mehr so viel Freude bereiten sollte, ist es nur natürlich, dafür im übertragenen Sinne Minuspunkte zu verteilen.
    Nicht, weil ich daran denke, was mit einem verbesserten ADB in FFXIII auf der PS3 alles hätte werden können, sondern ganz direkt am Spielspaß gemessen und dabei meine persönlichen Ergebnisse der Vorgänger im Hinterkopfe behaltend.
    Zitat Zitat
    Denn ich kann mir FFXIII nicht mit ADB vorstellen, woran vielleicht auch der Trailer schuld ist.
    Nach dem Trailer kann man es sich vielleicht nur noch schwer für FFXIII vorstellen, aber ich kann mir sehr gut ausmalen, wie so ein System auf der PS3 in einem FF aussehen könnte. Und weil mich dieser Gedanke beflügelt, finde ich es so schade, dass es nicht übernommen wird.
    Zitat Zitat
    Es wird eben leider immer schwieriger Städte zu mappen, aber ich würde gerne mal eine GTA mäßige riesige Stadt in einem FF sehen… boa, wär das geil…
    Ich glaub ich sage es in diesem Thread nicht zum ersten mal, aber ich wiederhole es gerne noch einmal: Spiel FFXI. Da kannst du dich in den Städten unter Umständen schonmal richtig verirren. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass die ein oder andere Stadt aus dem Spiel ungefähr so groß ist wie das gesamte FFX mit allem drum und dran ...

    Abgesehen davon würde ich das, insbesondere in einem traditionellen Offline-RPG, ganz und gar nicht gut finden. Eine riesige Stadt könnte nur dann gut sein, wenn alles andere in dem Spiel vergleichbar groß ist, sonst wirkt das einfach total deplaziert. Auch wenn ich in FFXII relativ zufrieden war, solche Stdte wie Rabanastre sind mir eigentlich schon zu groß in einem RPG dieser Art. Hätte es dort und in den anderen Metropolen ein paar Bereiche weniger und dafür zwei bis drei ganze Städtchen mehr gegeben, hätte man von Ivalice deutlich mehr gehabt.

    Mehr oder weniger das Gegenteil von FFX ist in der Beziehung Wild Arms 3: Winzige, und ich meine WIRKLICH winzige Städte, die oft nur aus ein bis drei Häusern bestehen, also kaum mehr als eine Mini-Siedlung, dafür aber jede Menge davon. Und unterm Strich hat mir das wesentlich besser gefallen als jeglicher Bombast, der dann aber nur auf sehr wenige Orte verteilt wird.
    Es erinnerte mich eher an die gute alte 16-Bit-RPG-Zeit, wo wir kaum ein Spiel mit weniger als einem Dutzend Städten finden.

    Deshalb sehe ich da eigentlich auch kein Problem bei der Schaffung solcher Spielwelten, würden die Entwickler nur andere Prioritäten setzen. Und zwar welche, die nicht auf Hyperrealismus abzielen. Wo ein Inn, zwei Läden und vier Häuser für eine richtige Stadt reichen! Im Ausgleich aber mindestens zehn Stück von der Sorte. Das habe ich in dieser Generation echt vermisst.

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