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  1. #1
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    Äh. Klar ist es ein Kultureller Verlust, wenn eine Sprache gänzlich verschwindet, aber nur dass sie keine Muttersprachler o.ä. mehr hat, ist IMO ned sonderlich schlimm. Man kann eine Sprache ruhig als Zeithistorisches Relikt weiterlernen (nur die's wollen!) und bewahren, solte man sogar, ansonsten bin ich aber der erste, der dafür stimmt, auf der Welt ne offizielle Einheitssprache einzuführen.
    Du bist nur der Erste, weil du diesen Thread früher gefunden hast .

  2. #2
    Hm, obwohl ich für den Spracherhalt - egal welcher Sprache - bin, so habe ich andererseits nichts gegen Fremd-/Lehnwörter. Diese machen die Sprache vielfältiger, interessanter und abwechslungsreicher, nicht zuletzt was den Klang der Sprache angeht. Egal, ob das jetzt Englisch, Französisch, Latein oder Indisch ist.

    Allerdings sollte man eine gewisse Eingrenzung vornehmen. Nicht so extrem wie bei den Franzosen oder Isländern, was ein arg unnatürlicher Eingriff in die natürliche Sprachentwicklung ist, aber mir persönlich gehen insbesondere englische-"moderne" Berufs- und Titelbezeichnungen schwer auf die Nerven. Der praktische Hintergrund hinter dieser Internationalisierung geht mir jedenfalls nicht auf, oder wieso muss ein Hausbesorger nun in Deutschland "Facility Manager" heißen?

    Gegen Fremdwörter, die eine bestimmte, im Deutschen nur schwer vermittelbare Sachlage ausdrücken, hab ich aber nichts. Erwähntes Baguette wäre ein gutes Beispiel, ebenso der Hamburger (obwohl ja eigentlich aus dem Deutschen stammend...) oder die Pommes Frittes. In dieser Hinsicht wirkten Umschreibungen wie "Längliches Weißbrot" oder "Frittierte Kartoffelstreifen" eher verkrampft und unnötig.

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