Du hast die Story zwar nicht so gut beschrieben, aber ich kann mir das ganze dennoch vorstellen.
Okay, die Story klingt schon ein bisschen einfallslos, ich meine etwas ähnliches schonmal gelesen zu haben, aber als Anfang genügt das, meine ich.
Nur der Beginn, also der Umstand, wie die Kinder zu der Villa gelangen finde ich nicht so glaubwürdig.
Wenn es wirklich Kinder sind, warum veranstalten sie ein Picknick so weit von Zuhause entfernt?
Obwohl ich finde, dass das alles noch im Rahmen ist, es muss aber schon ein ziemlich heftiges Unwetter sein.
Wahlweise könnten sie ja auch einem (untoten?) Hund in die Villa hinterherjagen, der z.B. irgendwas von den Kindern gestohlen hat (vielleicht ein Ring der Mutter, bei dem sich herausstellt, dass er eigentlich dem ehemaligen Villen-Besitzer gehört?).
Das muss ziemlich widerlich sein, wenn irgendwann alles von der Spucke der Geister besudelt ist...Zitat
Nein im Ernst: Geister spuken für gewöhnlich, ob sie gelegentlich auch spucken, weiß ich nicht.
Noch zum Titel:
Was soll ich sagen, klingt eher mäßig.
Wobei das mit der Rätselanzahl und dem Namen einen gewissen Sinn ergeben würde.
"Das Haus der 50 Geheimnisse" klingt zwar nach meinem Empfinden besser, aber ist dir überlassen.
Eine Idee wäre beispielsweise das Spiel einfach nur "50" zu nennen (in bluttriefender Schrift versteht sich), also in Sinne von Frank Millers "300" (falls du's kennst).






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